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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MALEVOLENCE

MALEVOLENCE

EYES TO SEE, EARS TO HEAR, WRISTS TO SLIT (12:58 min.)

EIGENPRODUKTION / NEUSEELAND-IMPORT
Malevolence dürften mittlerweile eine Art Label für die neuseeländische Grind-Szene sein, existiert die Band doch schon seit 1992. Zwar kann sie – gerade auch im Vergleich mit anderen Grindcombos - seit ihren Anfangstagen nur auf eine sehr überschaubare Anzahl an Releases verweisen, dafür war man schon im Vorprogramm solcher Truppen wie Brutal Truth, Impaled Nazarene, Pungent Stench, All You Can Eat, Napalm Death oder zuletzt Dismember unterwegs. Das Malevolence dabei nicht die Extremsten unter dem Himmel sind, weder unter dem des Nordsterns, noch unter dem mit dem Kreuz des Südens, das beweist „Eyes To See…“. Death & Grind, der zwar auch mal apokalyptisch nach vorne brettert, aber durchaus auch einige Parts mit angezogener Handbremse und Groove beinhaltet und somit für eine Grindcombo recht abwechslungsreich klingt. Textlich stellt man sich gegen Tierversuche, die Weltpolizei USA oder beschreibt einsilbig ein vorbeihuschendes Monster. Zwar bleiben die sechs Tracks unter einer Viertelstunde Laufzeit und das ist selbst für EP-Verhältnisse extrem kurz, dafür gibt es das Ganze auch schon für $ 6 bei CDBaby. http://www.malevolence.tk ; http://www.myspace.com/malevolencenz
7/10 - SBr


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