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BEYOND THE LABYRINTH

CASTLES IN THE SAND (53:45 min.)

INCOMMUNICADO B&M / LUGGA MUSIC
Der klassische Rock mit Power Metal-Elementen und progressiven Einflüssen lebt auch in der Band Beyond The Labyrinth. Die belgische Formation um Mastermind Geert Fleuw hat aufgrund widriger Umstände von den ersten Ideen bis zur Veröffentlichung elf Jahre benötigt. Dennoch ist „Castles In The Sand“ kein Album, dass bis ins kleinste Detail ausgefeilt und perfektioniert ist oder revolutionäre Ideen in sich birgt. Stattdessen ist „Castles In The Sand“ ein grundsolides Album, dass einige schöne Melodien beinhaltet, der Seele zu schmeicheln vermag und dennoch rockt. Es ist den Belgiern gelungen, auch das Keyboard gut zu integrieren, so dass man es definitiv als Bereicherung denn als Störfaktor empfindet. So fallen Songs wie ‘The Enemy Within‘ oder der Titeltrack, der mit ruhigen Tastenklängen eingeleitet wird und dann rockig durchstartet, um mit ruhigen Tastenklängen wieder abzuschließen, positiv heraus. Mein persönlicher Favorit ist die mit schönen Klängen begleitete Ballade ‘For Eternity‘. Balladesken Zuschlag gibt es dann mit ‘No Place For A Dreamer‘, so dass das Album einen gefühlvollen Abschluss erhält. Schade ist, dass das Album an der etwas schwachen Produktion leidet, denn aus den Songs kann man doch etwas mehr herausholen. Transportiert man das Songmaterial dann in eine Halle und bietet es Live dar, wird es sicherlich ein tolles Konzertergebnis. Hin und Wieder haderte ich auch mit dem Gesang von Jo De Boeck, der sich stimmlich nicht zu meiner Zufriedenheit den jeweiligen Stimmungen in den Songs anpassen kann. Abgesehen von diesen Kritikpunkten ist „Castles In The Sand“ ein harmonisches Musikerlebnis mit genügend Ecken und Kanten sowie Abwechslung, aber auch Verbesserungspotenzial.
7/10 - RB


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