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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: METAL LAW

METAL LAW

LAWBREAKER (47:53 min.)

METAL ON METAL / METAL ON METAL
"We will Sörweif", krakehlt es aus den Speakern. Hell yes, Metal Law sind so Old-School wie nur möglich. Und so "manowaresque", haha. Ja, ein bißchen Stratovarius in den Bridges und ein paar gelungene Iron Maiden-Soli und fertig ist die Kiste. Natürlich wurde bei den Reglern nicht unbedingt Wert auf Perfektion gelegt. Underground, versteht sich. "Lawbreaker" ist eigentlich die Frühstücks-CD für Kollege Holger Fey, der bestimmt den einen oder anderen Punkt mehr herausgerückt hätte. Dabei sind die Berliner gar nicht so schlecht und überragen ihre Heroes aus den Vereinigten Staaten von Amerika zumindest in der heutigen Zeit um einiges in Sachen Songwriting. Aber das ist auch nicht so schwer. Was mich bei den Jungs etwas stört ist der "leichte" Akzent des Fronters Karsten Degling, da hört man den Teutonen gleich heraus, sowie das gesamte Material, das man schon in irgeneiner Form auf Platte hat, wenn man Heavy Metal einigermaßen vernünftig gesammelt hat. Gleichwohl werden alle True-Metaller ins Schwärmen kommen, denn Texte, Cover und Sound sind dermaßen mit Klischees beladen, dass man diese Konsequenz eigentlich nur belohnen kann. http://www.metal-on-metal.com
6,5/10 - SBk


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