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ALLE REVIEWS :: Index: 'W' :: WINTER PARADE

WINTER PARADE

TWO (39:18 min.)

PERRIS / US-IMPORT
AOR-Fans Ohren auf, Perris-Records haben mal wieder ihre Fachkenntnis bewiesen und ein großartiges Schmankerl entdeckt: Winter Parade aus Norwegen, deren zehn Beiträge von Szene-Größe Beau Hill soundtechnisch verfeinert werden sollten. Doch das ist das einzige Manko dieses Albums, denn entweder ist Beau taub geworden oder er bekam nicht genug Moneten, denn der Sound ist dürftig. Doch zur Musik. Gleich der Opener "Real Life City" mit seinen unglaublichen Backing-Chören und einem Nummer-Eins-Hit-Refrain, zeigt wo der Hammer hängt. Eine kleine derbe Breitseite bekommt der Hörer mit dem zweiten Track zu hören. Auf "St. John`s Asylum" wird die Strophe fast genauso gesungen wie Journey`s "Who`s Crying Now". Das ist dreist. Und merkt euch, mir entkommt keiner, haha. Vielleicht wird nicht jeder freudig einstimmen, aber ich halte das Niveau der 80er-Jahre-Tracks anständig hoch aber nicht weltklasse. Gegen Ende des Albums fallen Tracks wie "Lion`s Den" und "Leave It Behind" gesangstechnisch durchs Raster. Keine Ahnung was mit dem Shouter Bjorn Westum des Trios passiert ist, denn streckenweise dachte ich ein anderer Sänger hätte übernommen. Der Rest der Tracks ist einfach um Längen besser. Ihr mögt Stage Dolls, TNT, Treat, Europe, sowie eine Mischung aus Survivor mit Jimi Jamison und Night Ranger, dann hört unbedingt in das zweite Opus der Skandinavier rein.
8,5/10 - SBk


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