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ALLE REVIEWS :: Index: 'W' :: WHYZDOM

WHYZDOM

DAUGHTER OF THE NIGHT (25:39 min.)

EIGENPRODUKTION / FRANKREICH-IMPORT
Noch eine Female-fronted Symphonic Metal-Band? Und dann ausgerechnet noch aus Frankreich? Liebe Leser, werft alle Vorurteile über Bord, öffnet die Adresse http://www.myspace.com/whyzdomproject in eurem Internet-Browser, lehnt euch zurück und genießt einfach die Musik der Band. Es ist ein Fakt, mittlerweile fast schon ein Ärgernis, dass melodisch-symphonische Metal-Bands mit weiblichem Gesang wie Pilze aus dem Boden schießen. Aber Whyzdom sind definitiv einer der besseren Acts dieses Subgenres. Sicherlich, auch die Franzosen um Cheforganisator und Gitarrist Vynce Leff und seine Entdeckung, die Nachwuchshoffnung am Mikro namens Telya Melane, erfinden den symphonischen Metal nicht neu, zeigen auf den vier Tracks dieser EP aber, dass man auch in einem hoffnungslos überlaufenen Genre noch begeistern kann. Letztendlich ist Tarjas ausgebildete Stimme – natürlich – der von Telya überlegen und auch das Ohrwurm- bzw. Hitpotential der Finnen war wesentlich ausgeprägter als das der Südeuropäer, aber Whyzdom haben sich mit einem sehr großen klassischen Einfluss und starker Orchestrierung, was oft genug auch die beiden Gitarren in ihre Schranken verweist, eine eigene Nische geschaffen. Somit enthält „Daughter Of The Night“ zwar keine Headbang-Musik, dafür aber vier exzellente Stücke mit unglaublicher Atmosphäre, auf denen es auch nach dem x-ten Hören noch etwas zu entdecken gibt. Neben der faszinierenden Musik sollte auch die superbe Aufmachung (8-seitiges Farbbooklet mit allen Texten und Photos) sowie die recht klare – allerdings wenig bombastische - Produktion, die Limitierung auf wenige über das Internet vertriebene Kopien (Sammlerstück) und die Tatsache, dass Whyzdom mit Ascendance Records ein Label gefunden haben und demnächst ein Full-Length-Album folgt, Kaufanreiz sein. http://www.whyzdom.com
8,5/10 - SBr


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