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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: AYRIA

AYRIA

HEARTS FOR BULLETS ( min.)

ALFA-MATRIX / SOULFOOD
Jennifer Parkin, ehemalige Sängerin von Epsilon Minus, meldet sich nach ihrem ersten Album und einer Remix-EP aus dem Frühjahr mit „Hearts Fo Bullets“ zurück auf der Bildfläche, und was ich beim ersten Album noch bemängelt habe, einen ausdruckslosen und unterkühlten Gesang sowie eine musikalische Orientierungslosigkeit, hat sich nun zum erklärten Stilmittel verfestigt, leider ohne dabei an Qualität gewonnen zu haben. Instrumental hat Parkin den Fokus diesmal klar auf zeitgemässe Sounds und Stilmerkmale gelegt, die immer wieder von Breaks durchzogen werden und dabei nicht immer unbedingt strikt tanzflächenkompatibel ausgefallen sind, auch wenn die meisten der zwölf Songs schon tanzbar sind. Grösster Knackpunkt bei Ayria ist für mich allerdings immer noch der Gesang. Nicht nur, dass der Gesang an unterkühlten Emotionen leidet, auch die relativ schrille Stimmlage von Jennifer Parkin ist nun nicht gerade dazu angetan dauerhaften Wohlklang im Ohr hervorzurufen. Ein Hördurchgang und man hat sich an dieser Stimme einfach satt gehört. Ayria verweigern sich auch mit diesem Album dem Massengeschmack, aber auch für den Undergroundcharakter der Band wird sich dauerhaft kaum Erfolg einstellen, da die Band einfach viel zu sperrig agiert. Ein Fortschritt ist da nicht wirklich auszumachen.
6/10 - MK


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