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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAMOS-HUGO

RAMOS-HUGO

THE DREAM (53:51 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Da brat mir doch einer `nen Storch! Ich hätte nie wieder gedacht, daß ich eine Journey CD mit Steve Perry am Gesang hören würde. Dabei ist es die neue Scheibe von Ramos-Hugo, die mehr als unterschwellig nach meinen Heroes klingt. Vorab muß ich dennoch zwei kleine Diebstahl-Ohrfeigen verteilen. Die eine bekommt der Refrain vom Titeltrack "The Dream", der fast eins zu eins von Journey`s "Don`t Stop Believin`" stammt. Das bemerkt bestimmt keiner meine Herren, haha. Und die nächste gilt für das Intro von "Fools Game", das teuflisch viel Ähnlichkeit mit dem Entree des Tracks "Love Don`t Lie" von den House Of Lords stammt. Ja, ich weiß, im Original von Stan Bush. Dafür ist der Rest aber um so begnadeter in Sachen Kompositionen. Natürlich sind auch hier viele Parallelen zu Journey erkennbar, aber das ist für mich kein Grund zum klagen, zumal die Jungs eh keine Scheibe mehr mit Steve Perry machen werden. Aber dass Sänger Hugo Valenti Herrn Perry so nahe kommt ist mir noch gar nicht so bewußt gewesen. War Hugo auch mal Nachfolgekandidat bei Journey? Wenn nicht, könnte er es in Zukunft vielleicht werden, denn auch optisch sehen sich die beiden verflixt ähnlich. Ramos-Hugo ist allerdings eine neue Verbindung zwischen dem Klampfer Josh Ramos (ex-The Storm und jetzt bei Hardline), der auch in Neal Schons Sphären zuhause ist, und dem Fronter Hugo Valenti, der bei den Soft-Rockern Valentine zu Hause war. Zwei weitere Bekannte spielen auf dem Album. Drummer John Macaluso (Riot, Yngwie J. Malmsteen, Ark, Starbreaker) und Keyboarder Eric Ragno (Takara, China Blue). Die Bass-Lines stammen vom Frontiers-Hausproduzenten Fabrizio Grossi. Beides natürlich erste Sahne. An den Mix hat Pink Cream 69-Basser Dennis Ward Hand angelegt. Ein spätes, diesjähriges AOR-Highlight, das kein Fan des Genres verpassen sollte. Die anderen gerade nicht erwähnten Songs sind alle Gold. Ich liebe dieses Album.
8,5/10 - SBk


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