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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RUSTY COOLEY

RUSTY COOLEY

SAME (53:43 min.)

LION / H´ART
Ok, wieder ein Flitzefinger aus dem Hause Lion-Music. Was kann man noch großartig sagen? Der Texaner ist natürlich allererste Sahne und hat alles drauf was ein Naturtalent, der auch noch Autodidakt ist, können muß. Überhäuft wurde er mit allen erdenklichen Preisen und hat, wie viele andere Musiker auch in Bands gespielt, die zwar Teilerfolge verbuchen konnten, aber so wirklich kaum jemand kennt. Also macht man lieber solo weiter, dann braucht man die paar eingespielten Piepen auch nicht teilen. Und wie es sich für einen Angeber gehört, ballert er in den ersten vier Beiträgen, in denen kaum Songstrukturen auszumachen sind, alles rein was er auf der Pfanne hat. Das strengt echt an und nervt tierisch. "Dominion" ist der erste spürbar gute Track der zeigt, was man mit dem Potential eines guten Gitarristen wirklich anfangen kann. Doch leider geht mit "E.B.E." gleich wieder das Griffbrettgewichse los. Das Power Metal-Gewitter "War Of The Angels" kann noch mal kurz punkten. Die letzten beiden Outputs, "The Duel" und "Piece Of Mind", sind zwar songorientiert, aber nicht sonderlich vielversprechend. Ich würde eher vom Kauf dieses Albums abraten.
5,5/10 - SBk


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