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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BATTLELORE

BATTLELORE

THE LAST ALLIANCE (53:46 min.)

NAPALM / SPV
Man soll Menschen (Dinge?) zwar nicht nach ihrer Verpackung beurteilen, aber wer „The Last Alliance“ aufgrund des coolen Fantasy-Covers als echte Metal-Band einschätzt, der ist voll auf die Mogelpackung hereingefallen. Denn Artwork, die Bezeichnung Epic Fantasy Metal oder die Grunts von Tomi Mykkänen hin oder her, mit diesen ausufernden Keyboard-Teppichen und der fürchterlich nervigen Stimme von Kaisa Jouhki müsste „The Last Alliance“ eigentlich bei Saturn & Co. unter „Pop“ eingeordnet werden. Es ist zwar gut, wenn die Finnen sich von der mittlerweile unüberschaubaren Anzahl an Gothic und Symphonic Metal-Bands mit ihren hohen weiblichen Singstimmen absetzen wollen, aber das Gesummsel von Frau Jouhki halte ich nicht viel länger als drei, vier Songs am Stück aus. Es ist nun nicht einmal, dass ihr Gesang schlecht wäre. Er ist – und das ist fast noch schlimmer – belanglos, öde und poppig. Da können die Instrumentalisten noch so krampfhaft versuchen Bombast aufzubauen und der „Uruk-Hai“ am Mikro sich die Seele aus dem Leib grunzen – wobei ich leider auch diesem die Originalität absprechen muss - den weiblichen Vocals fehlt es einfach an Dynamik und Emotionalität. Ohne die druckvolle Produktion von Dan Swäno wäre es dem Siebener nicht einmal gelungen etwas nur halbwegs Hörbares zustandezubringen.
6/10 - SBr


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