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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: ANTHONY ZARO

ANTHONY ZARO

FROM A TO Z (48:44 min.)

ONE LOUDER / POINT
Da war sich Promoterin Birgitt gar nicht sicher ob der Anthony Zaro-Sound in unsere Redaktion passt. Doch da ich etliche Metaller kenne dich sich ihrer weichen Seite nicht schämen, wollte ich diesen Silberling keinem unserer Leser vorenthalten. Der dreiundzwanzigjährige Moskauer (mit neun Jahren zog er nach Deutschland) lernte mit dreizehn Jahren Gitarre spielen und wird wahrscheinlich der neue, junge Shooting-Star in Deutschland. Mit einem Mix aus Pop und leichten Rock, abgemischt von der Metal-Gitarristen-Ikone Andy Susemihl, und einer Stimme die in etwa der von Bryan Adams ähnelt, dürfte dem Burschen nichts mehr im Wege stehen. Fast jeder Track, egal in welcher Coleur er tendiert, weist wesentlich mehr Hit-Potential auf als so mancher Chart-Act, der sich seit Jahren auf seinen Lorbeeren ausruht. Nur mit seinen Texten sollte Anthony sich etwas aushelfen lassen. Zum einen weiß er noch nicht wo er hin will, denn auf "Lady Be Mine" ist er der nette Junge von nebenan und auf "Get Away" der kaputte Loser. Zudem sind fast alle Texte echt peinlich. Aber das kann auf dem nächsten Album bearbeitet werden. Jetzt erstmal beide Daumen hoch.
8/10 - SBk


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