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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAGNAROK

RAGNAROK

IN NOMINE SATANAS (48:10 min.)

REGAIN / SONY
Auch wenn Ragnarok auf der Bühne eher wie die Komparsen Satans aussehen und nicht wie Kompaniemitglieder des düsteren Fürsten, so muss man den Nordlichtern für ihre musikalischen Taten doch Anerkennung zollen. Das Titelstück „In Nomine Satanas“ stellt dabei keine Huldigung an Venom dar. Ein Tribut könnte eher schon hinter der Nummer „Angel Corpse“ stecken, denn der Black Metal von Ragnarok erinnert mit seinen leicht thrashigen Elementen ein wenig an die US Amerikaner gleichen Namens. Wobei wir schon bei dem wichtigsten Faktum der Musik angelangt sind: Ragnarok erzielen mit ihrem nunmehr vierten Album eine sehr intensive Wirkung. Die gewaltige Ausstrahlung solcher Tracks wie „Encircled By Chaos“ liegt zum einen in der einfachen Strukturierung, zum anderen aber mit Sicherheit an der druckvollen Produktion aus dem Hause „Abyss“. Nummern wie „A Nights Kingdom“ bilden mit auflockernden Midtempoparts gelungene Abwechslung vom überwiegend schnelleren Charakter fast sämtlicher Tracks. Mit „In Nomine Satanas“ bringen Ragnarok ihre bisher beste Scheibe an den Start und mit „Regain“ haben sie für die Zukunft nicht den schlechtesten Verbündeten gefunden.
7/10 - US


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