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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MICHAEL VESCE ....

MICHAEL VESCERA

A SIGN OF THINGS TO COME (46:14 min.)

METAL HEAVEN / SOULFOOD
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Stimme von Michael Vescera an irgendeinem seriösen Metal-Fan vorbeigegangen ist. Nicht nur lieh er den Japanern Loudness seine Stimme für "Soldier Of Fortune" (1989) und "On The Prowl" (1991), sondern er veredelte die Yngwie J. Malmsteen Werke "The Seventh Sign" (1994), "Live At Budokan" (1994) und "Magnum Opus" (1995). Und damit ist noch lange nicht Schluss. Es gab noch die Stationen Obsession, Dr. Sin, Killing Machine, The Reign Of Terror, Palace Of Black, Roland Grapow, Safe Haven und natürlich das Michael Vescera Project. Heuer liegt trotz der langen Liste an richtig guten Veröffentlichungen eine weitere Meisterleistung vor. Das erste Solo-Album des Sängers, der selbst hervorragend produziert hat, steckt voller crashender Songs mit massig Hooklines. Eine solide Mischung aus stampfendem und rifflastigem Hard-Rock (wie das düstere "Shine On" und der Headbanger "Something To Believe", der ein wenig an DIO erinnert) und Dampfhammer-Power-Metal ("Between Heaven And Hell" und "Hands Of Fate"), der Michaels Vergangenheit bei dem schwedischen Gitarren-Gott wiederspiegelt. Michael hat eine unverwechselbare Stimme, die sich perfekt in die Lieder einschmeichelt. In jeder Tonlage siegessicher. Zudem hat der Mann ein geschultes Händchen für selbstsichere Hits. In den guten alten Zeiten hätten es Songs wie "Make Your Move" mit dem Earcatcher-Refrain und die Ballade "(When You`re) Cryin`" locker in die Charts geschafft. Und damit ihr auch wisst warum die Backing-Band so arschtight vom Leder zieht, hier die Namen der Mitwirkenden: Jim Bell und B.J. Zampa, beide bei den House Of Lords, Chris McCarvill (Jeff Scott Soto, Obsession), Mats Olaussen (Yngwie J. Malmsteen, Ark), Scott Boland, John Bruno und Jay Mezias, alle von Obsession, sowie Todd Kennedy und Tony Mei, die beide bei X Factor X zocken. Warum es nicht die volle Punktzahl gibt? Na, weil man sich mit dem Cover-Artwork überhaupt keine Mühe gegeben hat. So richtig billiges C-Klasse-Niveau...ganz im Gegenteil zur feinen musikalischen Leistung.
9/10 - SBk


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