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ALLE REVIEWS :: Index: 'L' :: LITANY

LITANY

APHESIS: THE SAPIENCE OF DYING (60:06 min.)

EIGENPRODUKTION / GRIECHENLAND-IMPORT
Obschon sich mehrere Bandmitglieder im Booklet in Pagan Altar-Shirts präsentieren (und Terry Jones von Pagan Altar zugleich noch einige Erzählerparts und Gaststimmen übernommen hat), kann man die Griechen von Litany eher dem Epic Doom-Lager zuordnen. Genre-Spezialisten denken nun postwendend zu Recht an Solitude Aeturnus, Memory Garden, Forsaken oder Doom Symphony-Acts wie All Souls’ Day oder Trinakrius. Das griechische Quintett scheut jedoch nicht davor zurück auch pure Power Metal-Parts (wie in „Obituary“), vereinzelte Growls („New Born Dark (666)“) oder gar thrashige Anklänge (dito) einzubauen, was Abwechslungsreichtum garantiert, mitunter aber zu Lasten des roten Songwriting-Fadens und des Epic-Feelings geht. Zudem ist Nick Varsamis bestimmt kein zweiter Robert Lowe. Und auch die stimmlichen Stärken eines Stefan Berglund sind für den nicht mehr als solide agierenden Griechen keine erreichbare Messlatte. Dennoch ist „Aphesis: The Sapience Of Dying“ ein empfehlenswertes Debüt, welches seine Stärken in den reinen, epischen Doom-Momenten findet und als Anspieltipps „Solemn“, „Litany“ und „Thanatopsis“ aufweist. Hörproben gibt es hier: http://www.myspace.com/litanydoom

7/10 - CL


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