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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAPIDFORCE

RAPIDFORCE

BURST UNDER PRESSURE (51:14 min.)

TWILIGHT / TWILIGHT
Die aus Serbien stammende Band Rapidforce wird seitens ihrer Plattenfirma als Offenbarung angepriesen und soll an die guten alten Zeiten von Pantera erinnern. Und deren beide Alben „Cowboys From Hell“ und „Vulgar Display Of Power“ werden als Vergleich heran gezogen. Das Bands Vorbilder haben und sich an denen orientieren ist ja an sich nichts Neues. Aber wenn eine Band mehr schlecht als recht versucht eine hundertprozentige Kopie auf die Beine zu stellen, kann dieses gewaltig in die Hose gehen. So im Falle der elf Songs auf „Burst Under Pressure“. Die Gitarristen versuchen wie Dimebag Darrell (R.I.P.) zu klingen, Sänger Robert wandelt gewaltig auf den Spuren von Phil Anselmo. Das sie dann auch noch so dreist sind und ein komplettes Pantera-Riff in ihrem Song „Eyes For An Eye“ zu verwenden bringt das Fass dann endgültig zum überlaufen. Das unsterbliche Dimebag-Riff von „I’m Broken“ wird hier schamlos verwurstet. Zudem ist das Album in einem der Art klapperndem Sound produziert, dass es einem die Gehörgänge mächtig anschwellen lässt. Rapidforce besitzen leider nicht den geringsten Funken an Eigenständigkeit und betreiben meiner Meinung nach die reinste Leichenfledderei. Schade eigentlich, denn an den spielerischen Qualitäten der Musiker kann es definitiv nicht liegen, denn die sind auf jeden Fall vorhanden.
2/10 - HF


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