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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK FLAME

BLACK FLAME

IMPERIVM (37:24 min.)

REGAIN / SOULFOOD
Herr Infernus (Gorgoroth – „welche auch immer“) versucht sich nun mit einem Label in Zusammenarbeit mit Regain und mit Black Flame wird hier ein besonderes Schmankerl, in Form finsterer Todeshymnen, veröffentlicht. Mit diesem neuen Label im Nacken veröffentlichen die satanischen Italiener von Black Flame nun ihr bereits viertes Album. Was soll ich sagen, wenn wir mal von Belphegor absehen, kann man Death- und Black Metal kaum gekonnter und wirkungsvoller kombinieren als es auf „Imperivm“ geschehen ist. Am besten beschreibt man den Stil von Black Flame so: Man nehme eine gute Spur Immolation, eine Messerspitze Deicide, etwas Nile und würze das Ganze mit jeweils einer Prise Satyricon und Mayhem. Die Zutaten sollten natürlich seit den frühen 90ern gelagert worden sein. Trotz dieser doch recht einfachen Aufzählung sind Black Flame zu keiner Zeit ein Abklatsch oder eine Kopie. Die Jungs verstehen es nur einfach sehr gut, die entsprechenden Einflüsse auf eine kreative Weise zu vermengen und dadurch etwas völlig Eigenständiges zu schaffen. Der Sound ist insgesamt ziemlich ruppig und schnell merkt man, dass die Death Metal-Anteile eher den dominierenden Part ausmachen. Druckvolle, schnelle Riffs gepaart mit ziemlich eindrucksvollen Growls bestimmen hauptsächlich das Geschehen. Positiv dabei ist das schnelle Runterrasseln von Textpassagen auch bei schnellen Riffs. Zwischendurch gibt es immer wieder langsame schräge Anteile, welche klar dem schwarzen Bereich zuzuordnen sind. Gerade bei Songs wie „The Other Face Ov Hell“ und dem Knaller „Black Svn Theory“ zeigt sich zusätzlich, dass Black Flame es darüber hinaus beherrschen packende Nackenbrecherrefrains zu komponieren. Also, Satansanbeter und Leichenschänder aufgepasst, ihr solltet „Imperivm“ in jedem Fall ein Ohr leihen.
7,5/10 - JE


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