Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MYLAND

MYLAND

NO MAN´S LAND (52:27 min.)

VALERY / POINT
Das die nächste Götterband der AOR-Szene aus Italien kommen wird, hätte ich nicht vermutet. Mit einem starken Trend in Richtung Journey können Kopf und Drummer Paolo Morbibi (Eva, Exilia, Brunorock) und seine Mannen vollends überzeugen. Begonnen hatte man diese Band als Cover-Act, wobei Größen wie Toto, Survivor oder Journey bearbeitet wurden. Als das nicht mehr reichte ging es direkt ins Studio. Paolo bat um prominente Unterstützung und sie wurde von Kee Marcello (ex-Europe), Tommy Denander (Chicago, Toto, Richard Marx, Paul Stanley), Keyboarder Alex Del Vecchio (Glenn HUghes) und Steve Angarthal (Fire Trails) gewährt. Herrliche Varianten die meist im flotten Stil in Kraft gesetzt wurden, ergötzen das Ohr ohne Langeweile aufkommen zu lassen. In Sachen Kompositionen stehen die Mailänder ganz vorne in der Nahrungskette. Beim Hören ergriff mich eine wahre Euphorie und "No Man`s Land" hat gute Chancen mein Sommeralbum zu werden. Und dass obwohl eine herkömmliche Ballade fehlt. Dennoch ist dieses Werk emotionsgeschwängert und voller Überraschungen. Man ruht sich nicht auf den Einflüssen aus, sondern findet seine eigene Note, die sich recht oft in den fließenden Refrains äußert. Starke Gitarren binden sich mit frischen Keyboard-Passagen, ergänzt durch einen Shouter, der Gottes Geschenk an die Fans von Steve Perry ist. Ich ziehe meinen Hut.
10/10 - SBk


[ Zurück zum Index: 'M' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler