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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RED HARVEST

RED HARVEST

THE RED LINE ARCHIVES (46:44 min.)

INDIE RECORDINGS / SPV
Eine der meist respektiertesten Industrial Metal-Bands sind neben Ministry und Treponem Pal ohne Frage die Norweger Red Harvest. „The Red Line Archives“ zollt diesem Umstand nun Rechnung und präsentiert eine Art „Best Of“ im Remix-Gewand des Schaffens der kompromisslosen Norweger, beginnend im Jahr 1996 mit „The Central Sun“ bis hinein in das Jahr 2008 und Tracks wie „Dead“ oder „Bleed“. Dabei wird deutlich, mit welcher Konsequenz, aber auch welcher musikalischen Weitsicht Red Harvest diese lange Zeitspanne agiert haben, ohne sich stilistisch zu verirren oder auch nur einen Zentimeter vom musikalischen Wege abgekommen zu sein. Dass Industrial Metal dabei nicht zwangsweise gleichzusetzen ist mit hemmungslosen Riffattacken und ohrenbetäubender Lautstärke macht „The Red Line Archives“ dabei aber mindestens ebenso deutlich. Eine ausgewogene Balance macht das Geheimnis des Erfolges aus und diese wahren Red Harvest nun schon seit über einem Jahrzehnt in beispielloser Konstanz. Wer die Band und ihre Höhepunkte bislang immer links gelassen hat oder sich der Klasse der Band erst gar nicht bewusst gewesen ist, hier hat er nun die passende Gelegenheit.
Ohne Wertung - MK


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