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ALLE REVIEWS :: Index: 'F' :: FIGURE OF SIX

FIGURE OF SIX

AION (43:51 min.)

LOCOMOTIVE / ALIVE
Bei Figure of Six handelt es sich um eine recht junge Band aus Italien, die mit „Aion“ ihr zweites Album vorlegt Figure of Six’ Stil liegt irgendwo zwischen NuMetal, Hardcore und Metalcore. Aufgelockert wird ihr Sound durch den Einsatz von Keyboards, elektronischen Elementen und Samples, die der Musik phasenweise einen leichten Industrial/Gothic-Anstrich geben und der Band auch dabei hilft sich etwas aus der heutigen Flut von Metalcore-Bands hervorzuheben. Man versucht die bekannten Trademarks dieser Musik wie harte Riffs, den Wechselgesang zwischen Gekreische und klaren Gesang mit anderen Stilmitteln zu verbinden und dies gelingt den Italienern wirklich sehr gut. So schafft es die Band recht gut ihre Songs abwechslungsreich zu gestalten. Songs wie der Opener „The Man With The Book“ erinnern von der Härte durchaus an Bands wir Bullet for my Valentine, aber durch die geschickt platzierten Keyboards, die den Songs einen etwas düsteren Anstrich geben und der durchaus gute klare Gesang machen die Band auch für Freunde anderer Stilrichtungen durchaus interessant. Auch verstehen es die Italiener recht gut das Tempo zu variieren und verbinden die härteren Passagen ihres Albums recht gut mit immer wieder passenden ruhigeren Passagen. So gewinnt das Album durchaus an Tiefe und an Melodie, was der Musik nur gut tut. So bleibt das Album über die gesamte Spielzeit recht interessant und Songs wie „Morning Star“, „Warshow“ und „Pull The Trigger“ können vollauf überzeugen. Auch der gute Mix von Tue Madsen (u,a. Dark Tranquility, Mnemic, The Haunted) hilft den guten Eindruck zu verfestigen. So kommen neben den Gitarren auch die anderen Instrumente durchaus zur Geltung und auch der Gesang wirkt nie zu aufdringlich und fügt sich gut in den Gesamtsound ein. Unter’m Strich ist „Aion“ ein durchaus gutes Album das man empfehlen kann. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands dieses Genres ist man auch offen für andere Einflüsse, wovon die Musik im Endeffekt nur gewinnt. Ein Reinhören lohnt sich alle Mal.
7,5/10 - TE


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