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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BABY STAB HOR ....

BABY STAB HORROR

IN THE NAME OF SATAN (32:53 min.)

ROTTING CORPSE / US-IMPORT
Herrje, also der Bandname ist doch wirklich idiotisch. Oder verbirgt sich dahinter ein Wortspiel dessen tieferen Sinn ich vielleicht nicht verstehe? Auch das Artwork des Covers finde ich einfach nur schlecht. Weder ist es besonders talentiert, noch strahlt es irgendeine Atmosphäre aus. Zudem enthält es weder Bandnamen noch den Titel der CD. Und das, wo im Inneren der CD die erstklassige Zeichnung eines Leviathans abgedruckt ist. Nun ja, beschäftigen wir uns einfach mit dem Inhalt, denn der ist zweischneidig genug (wenngleich dieses Wort zu viel Negativismus impliziert). Die vier Neuengländer sind laut Labelinfo interessant für Fans von Dimmu Borgir, Vader und Behemoth. Und tatsächlich spielt man eine Extreme Metal-Mischung, die man als Blackened Thrash/Death Metal kategorisieren könnte. Schnelle Riffs, einige Blasts, Melodien, handwerkliches Können und ein Gesang, der sich für mich eher nach Death denn nach Thrash oder Black Metal anhört. Zwar können die Amis damit ganz gut abholzen, aber ragen andererseits nur leicht aus dem Mittelfeld heraus. Zumal man irgendwo zwischen allen Stühlen sitzt. Um bei den o.g.Vergleichen zu bleiben: Dimmu Borgir-Fans wird das Material zu wenig symphonisch und nicht melodisch genug sein und auch die Produktion ist nicht ausgefeilt genug und schon gar nicht bombastisch zu nennen. Im Vergleich zu echtem Blackened Thrash ist der Sound allerdings viel zu glatt poliert, das Material nicht rumpelig genug und dezente Keyboards ist immer noch ein Etwas an Keyboards zuviel. Wen das nicht stört, der kann mit „In The Name Of Satan“ ein Album erwerben, dass vielleicht ganz gut als musikalische Überleitung von Suicidal Winds „Chaos Rising“ zu Borgirs „Enthrone Darkness Triumphant“ taugt. http://www.rottingcorpserecords.com ; http://www.babystabhorror.com
7/10 - SBr


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