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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MAFUBA

MAFUBA

NOTHING COMES TO AN END (50:31 min.)

7HARD / PARODISE
Es hat lange gedauert bis ich mich mit Nu-Metal oder besser gesagt Alternativ-Rock befassen wollte. Einige Bands wie Nickelback, Three Doors Down und Daughtry haben mir die Entscheidung leichter gemacht. Und genau diese Ikonen standen Pate für Mafuba. Denn obwohl die deutsche Band mit einer glasklaren Produktion, schönen, stimmungsreichen Songs und einigen Metal-Phasen aufwaten kann bleibt die Innovation ein heikles Thema. Ein paar Songs mehr, wie der Beitrag "Stone" wären der Sache bestimmt dienlicher gewesen. Denn gerade hier nutzt Fronter Renè Westphal die Schokoladenseite seiner Stimme. Einfach einen Touch aggressiver. Zumindest bieten die Jungs ein etwas ungewöhnlicheres Cover. Zudem sollte auf dem Make-it-or-break-it-Album ein wirklich geiler Super-Kracher vorhanden sein mit dem man vielleicht in die Charts einsteigt. denn neben dem relativ guten Material ist nichts was sich besonders abhebt. Dafür leider Ausfälle wie "Germs" und das tierisch langweilig und äußerst lahme "Beyonce" Irgendwie schleichen sich zu viele ruhige Tracks ("Down") ins Gesamtbild. Der Track "Last Named Fool" mit seinem Ska-Beat zündet auch erst beim dritten Run. Na ja, aller guten Dinge sind drei.
5/10 - SBk


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