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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BROKEN TEETH

BROKEN TEETH

ELECTRIC (39:46 min.)

TEXTONE RECORDS / US-IMPORT
Jason McMaster legt mit “Electric” das dritte Studio-Album seiner Band Broken Teeth vor. Im Grunde genommen ist und war der Watchtower-Sänger schon immer ein Fan des dreckigen, simplen und blues-getränkten Rock´n`Roll. Schon bei seiner ersten Combo im Leben nach Watchtower, den Dangerous Toys, frönte er dieser Vorliebe. Wer Broken Teeth noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass die Texas-Gang die Musik auf das Notwendigste reduziert und somit eine Art Straight-forward-Version der Dangerous Toys ist. Oder um es mit Jasons eigen Worten zu beschreiben: „Someone once told me that we play three-chord rock, like it was an insult. Well, I don´t care if we play one note rock, as long as it´s the right note and we play it loud.“ Genau so wird es womöglich viele Fans geben, welche Broken Teeth für einen 100%igen AC/DC-Rip off halten. Aber wen stört´s wenn der Fünfer letzlich gar mehr Eier in der Hose hat als die australischen Originale. Echter, simpler Riff-Rock mit pumpenden Rhythmen und garstigen Vocals, dass ist es was ihr auf „Electric“ per Vollbedienung bekommt! Die Beschreibung „AC/DC, but pissed!“ sagt einfach alles über dieses Werk! Liebt sie oder hasst sie! http://www.brokenteeth.com ; http://www.myspace.com/brokenteeth
7,5/10 - SBr


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