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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BETO VAZQUEZ ....

BETO VAZQUEZ INFINITY

BETO VAZQUEZ INFINITY (50:08 min.)

DRAKKAR / BMG
Vorher nie gehört-Beto Vazquez... Sollte man sich aber definitv richtig merken. Der argentinische Bassist, bisher bei einer Combo namens Nepal tätig, hat für den hier vorliegenden Silberling eine gar illustre Schar an Musikern um sich geschart, allen voran die drei Damen, die hier die Gesänge übernommen haben. Als da wären, Candice Night (Blackmore´s Night), Sabine Edelsbacher (Edenbridge) und die momentan ja schwer angesagte Tarja Turunen (Nightwish). Komplettiert wird das Sangesquartett durch Fabio Leone (Rhapsody), der die einzige männliche Stimme beitragen darf. Für die Drums wurde Jörg Michael gewonnen, der hier allerdings nicht so sehr zur Geltung kommt, handelt es sich doch um ein sehr ruhiges und atmosphärisches Album. Über die Qualität der einzelnen Beteiligten zu reden, erübrigt sich und auch die Stücke überzeugen im Großen und Ganzen. Der Opener "Until Dawn" weist den Weg in eine epische Richtung, mit "Infinity Space" ist ein wirklich starkes Instrumental vertreten und "The Laws Of The Future" hat Hitqualitäten. Einzig die von Frau Night vorgetragenen Stücke im Mittelteil erscheinen mir doch ein wenig nichtssagend bis kitschig, wobei ich ausdrücklich "Through Times Part III" ausnehmen möchte, das einen sehr interessanten Saxophonpart enthält.
Der Rausschmeißer "The Battle Of The Past", vokaltechnisch der einzige "männliche" Song und gleichzeitig das härtestes Eisen auf diesem Scheibchen, hätte auch richtig gut sein können, hätte Herr "Vibrato" Leone nicht ein wenig zu dick aufgetragen.
Insgesamt ist das Album aber für jeden zu empfehlen, der auch mal ruhige Augenblicke durchlebt und auf die o.g. Stimmen steht. Ich persönlich fand auch die Zeiten nicht schlecht, als weibliche Stimmen im Rockbereich noch etwas aggressiver klangen; aber ich bin wohl altmodisch...
8/10 - TKn


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