Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IN RUIN

IN RUIN

A GHOST TO BE FORGOTTEN (48:00 min.)

HEIDENVOLK / TESCO
Drei Jahre haben In Ruin, namentlich Terry Collia und Alex Hathaway, sich Zeit gelassen um den Nachfolger zu „Seeds Of The Past“ einzuspielen, der unter der tatkräftigen Mithilfe von u.a. Kim Larsen (:Of The Wand And The Moon:) und Henryk Vogel (Darkwood) in diversen Studios in Seattle und Dresden entstand und sich „A Ghost To Be Forgotten“ nennt. Dabei brillieren In Ruin mit einer für dieses Genre wirklich aussgerwöhnlichen Mischung aus bestem Neofolk in der Tradition von Death in June und Einflüssen progressiver Rockmusik und somit Bands wie King Crimson sowie neueren Vertretern dieser Sparte wie Anathema oder Porcupine Tree. Dies hebt In Ruin stilistisch deutlich aus dem Neofolk-Genre hervor und öffnet das Duo auch für andere Hörerschichten, die zwischen ruhigen, verträumten und „naturbelassenen“ Songs der Marke „Frustration“ oder „Cold Comfort“ und leicht rockigen, elektrifizierten Stücken wie dem instrumentalen „Fragmented Hearts“ oder „I Still Wonder“ wählen können. Gemein ist allen Stücken die melancholische Grundstimmung und eine dezente Entrücktheit, was „A Ghost To Be Forgotten“ umso intensiver und eindringlicher erscheinen lässt. In Ruin sind sicher einer der ungewöhnlichsten, gleichzeitig aber auch interessantesten Vertreter des Neofolk. Unbedingt empfehlenswertes Album.
9/10 - MK


[ Zurück zum Index: 'I' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler