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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: AT VANCE (CEN ....

AT VANCE (CENTERS)

EARLY WORKS (70:49 min.)

SHARK / BELLAPHON
Um die Geschichte kurz zu machen: Die beiden heutigen At Vance Recken Oliver Hartmannn und Olaf Lenk spielten unter dem Namen Centers zwei Silberlinge ein, die nur in Japan veröffentlicht wurden. Vorliegende CD-Compilation gilt als "Best-Of" beider Werke und ist zum erstenmal außerhalb Nippons zu erwerben. Das erschreckend billige Cover stößt zwar vom Kaufreiz deutlich ab, doch der willige Zuhörer wird dies anständig übersehen und sich mit der wesentlich besseren Musik beschäftigen. Ich bin zwar keine Koryphäe in Sachen At Vance, doch wage ich einfach die Behauptung, das man mit Centers weitaus variabler zur Sache ging, statt sich wie heuer auf True Metal zu beschränken. Centers haben weder Berührungsängste mit reinen Keyboardballaden ("Your Love"), Progressiv-Rock ("Falling One By One"), True Metal ("Fortuneteller") oder wunderschönen Acousticsongs ("My One And Only Love"). Man scheint in jedem Metier zu Hause zu sein. Da bei den fünfzehn Tracks, bis auf drei Songs, kaum etwas drastisch aus den Fugen gerät, können alle offenen Gemüter beim Kauf dieser CD nichts falsch machen, auch wenn das balladeske Material überwiegt.
8/10 - SBk


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