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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROAD TO RUIN

ROAD TO RUIN

SAME (40:41 min.)

METAL HEAVEN / SOULFOOD
Da hat sich Metal Heaven eine coole, neue Hard-Rock-Band einverleibt. Road To Ruin sind ein Mini-All-Star-Project. Will heißen, dass ihre Mitglieder zwar in der Szene bekannt, aber keine Superstars sind. Gitarrist Lars Chriss (Lion`s Share) und Bassist/Keyboarder Sampo Axelsson (Glenn Hughes) hatten noch einige Songs vom letzten Lion`s Share Album übrig und wollten sie nicht sinnlos lagern. Herausgekommen ist ein stark Rainbow-lastiges Opus, das seine Wurzeln auch in Thin Lizzy und Whitesnake findet. Später stieß Thomas Broman (Electric Boys, John Norum) als Drummer dazu. Als letzter konnte Fronter Matti Alfonzetti (Jagged Edge, Skintrade), begeistert werden. Dem vollkommenen Sound der Produktion ist es zu verdanken, dass die schwere 70er und 80er-Jahre Bastion auch heuer funktioniert. So als hätte Rainbow ein aktuelles, perfektes Album abgeliefert. Besonders hervorheben möchte ich die kräftigen Vocals. Einen Opener wie "The Only One" oder den Deep Purple-lastigen Stampfer "Face Of An Angel" ist eines Joe Lynn Turner würdig. Ein weiterer Bonus ist die filigrane, verspielte Gitarren-Leistung, die stets songdienlich eingesetzt wurde. So dürften Debüt-Alben immer klingen.
8/10 - SBk


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