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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAVAGER

RAVAGER

STORM OF SIN (32:55 min.)

OSMOSE / SPV
Oh, das ist ja schon mal was: Ein vergleichsweise guter, sprich heftiger und um Ausdruck bemühter Sänger, der in seinen besten Phasen an einen early David Vincent erinnern kann. Und was noch? Nichts, denn das war leider auch schon alles, was an dem Hyperdeathgeknüppel der vier Jungs irgendwie positiv auffällt: Na lego, ab und an macht ein Part nett wumms, ist halbwegs dreckig und die quiekenden Gitarrensoli klingen manchmal fast wie von Gitarrenverdrescher Rick Rotz persönlich. Allerdings tut das Album spätestens nach dem sechsten Lied in Folge so langsam weh. Songwriting, -Aufbau und selbst das Cover sind so genretypisch, dass es vor Einfallslosigkeit nur so aus den Boxen brüllt, außerdem bezeugen mehr als nur ein Teil, dass die Band spielerisch ihrem eigenen Tempo nicht immer gewachsen ist. Einige Parts holpern eher als, dass sie einem entgegenschlagen. Dabei ist der technische Anspruch lediglich auf die Geschwindigkeit begrenzt, von komplexen Riffs oder gegenläufigen Sachen ganz zu schweigen, wäre auch nicht nötig, wenn wenigstens die vorhandenen Teile in irgend einem Zusammenhang stünden anstatt einfach nur stur aufeinander zu folgen. Außer für einen Platz im unteren Mittelfeld reicht es bei den vier Mexikanern einfach nicht.
4/10 - SBT


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