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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: AGONIZER

AGONIZER

BIRTH / THE END (38:30 min.)

SPINEFARM / SOULFOOD
Agonizer haben eine kleine, neun Jahre andauernde Odyssee durch diverse Nachwuchswettbewerbe hinter sich, bevor sie nun endlich bei einem Label vor Anker gehen konnten. Der kraftvolle Melodic-Metal der Trekkies (die Begeisterung der Band für „Star Trek“ erklärt wohl auch das irreführende, moderne Cover, das eher an Fear Factory und Konsorten denken lässt) hat sich diesen Ritterschlag jedoch durchaus verdient, glänzt er doch streckenweise mit schönen, hymnischen Refrains (überzeugend intoniert von Pasi Kärkkäinens kraftvollem Organ) und knackigen, klischeefreien Riffs (unterstützt von zwar vordergründigen, jedoch geschickt arrangierten Keyboards). Zwar dürfte der etwas matschige Gitarrensound kraftvoller und differenzierter klingen, jedoch tut dies mit feinen Hooks glänzenden Songs wie „Everyone Of Us,“ der sehr feinen Halbballade „Hazardous“ oder dem schön durchkomponierten „Sleepless“ keinen Abbruch. Die Finnen suhlen sich mitnichten im (leider) genreüblichen Bombast oder textlichen Platitüden, sondern rocken im vollen Saft voran, wobei man an manchen Stellen gar an Evergrey erinnert („Black Sun“). Bei wem Narnia, Pink Cream 69 und Masterplan des öfteren im CD-Player rotieren, der sollte dieses gutklassige Debüt definitiv anchecken. http://www.agonizer.org
7/10 - PM


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