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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROME

ROME

CONFESSIONS D’UN VOLEUR D’AMES (43.08 min.)

COLD MEAT / BROKEN SILENCE
So minimalistisch und so karg das Artwork, so majestätisch das musikalische Auftreten Romes. „Confessions d’un Voleur d’Ames“ ist gerade eines dieser klassisch zu nennenden Alben, die mit jeder neuen Umdrehung im Player wachsen und sich zu einem wirklichen Höhepunkt und einem Referenzalbum des Genres hin entwickeln, das hier eine fast einzigartige Verschmelzung von Neofolk, Martial Industrial und düsteren Gothic-Parts in Perfektion darstellt. Der Anteil historischer Samples ist im Vergleich zum Vorgänger geringer geworden, was jedoch nichts daran ändert, dass die Intensität und die Atmosphäre darunter gelitten hätten. Im Gegenteil, die dunkle Stimmfärbung Jerome Reuters gewinnt hier zunehmend an Ausdruckskraft und verleiht den zwölf Stücken des Albums, von denen nicht eins auch nur annähernd Füllmaterial darstellen würde, eine unglaubliche Tiefe. Die Melodien, die Harmonien, die Songs, die Produktion ... „Confessions d’un Voleur d’Ames“ besitzt keine Schwachstelle. Zieht man dann noch in Betracht, dass Rome innerhalb von nicht einmal zwei Jahren zwei überragende Alben und eine nicht minder beeindruckende EP veröffentlicht hat, und dies jedes Mal mit einer kaum für möglich gehaltenen Steigerung gegenüber dem Vorgänger, dann kann man sich nur anerkennend vor soviel kreativem Potential verneigen. Alles andere als zehn Punkte wären blanker Hohn.
10/10 - MK


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