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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MARTRIDEN

MARTRIDEN

SAME (25:42 min.)

SIEGE OF AMIDA / SOULFOOD
Symphonischen Death Metal mit schwarzmetallischen Einflüssen servieren uns seit Anfang Juli Martriden (ein weiblicher Geist aus der Skandinavischen Folklore, der Albträume verursachen soll) aus den USA. Die EP mit dem Namen „Martriden“ ist die Erstveröffentlichung der Band mit vier Tracks. Majestätischer, skandinavischer Black Metal wird hier mit modernem, europäischen Todesblei vermischt, und auch wenn es nur eine halbe Stunde dauert, bis der Silberling durchgelaufen ist, erfreuen Martriden mit einer guten Portion kraftvoller metallischer Klänge. Gedanken an Bands wie Opeth, Behemoth und Enslaved werden wach ohne jedoch deren Stil zu kopieren. Thematisch beschäftigen sich Martriden mit Emotionen wie Hass und Rache, ultraschnelles Drumming und tiefe Growls von Vokalist Michael Cook vertiefen dabei die Endzeitstimmung des Albums. Durch den Einsatz filigraner Gitarrenarbeit, düsterer Keyboards und abwechslungsreicher Passagen schaffen es Martriden eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen. Fazit: Ein sehr gutes Debut der Amerikaner. Mal sehen wie es weiter geht.
7,5/10 - UK


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