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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BIG BOY

BIG BOY

HAIL THE BIG BOY (41:02 min.)

/ SOULFOOD
Hört man den Einstieg von Big Boys “Hail The Big Boy“, fragt man sich erst mal: „Wer is´n das? Was wollen die???“ Dann spricht Big Boy die verheißungsvollen Worte: „Je deviens Rockstar“, was soviel heißt wie „Ich werde Rockstar“, und das reicht.
Sogleich rockt man richtig fett los mit dem Titelstück, einer selbstverherrlichenden Hymne. Selbstbewusstsein haben sie schon mal. Aber das völlig zurecht: schon beim ersten Hören sollten sich so richtige Rocker nicht mehr ruhig halten können!
Schwer zu sagen, welche Songs hier die besten sind... egal welches Stück Big Boy mit seiner rauchigen Rock-Stimme anpackt, es scheint zu einem Hit zu werden. Dabei kann man nicht einmal genau sagen, was für einen Stil die Band überhaupt verfolgt. Rotzfrech und punkig, aber doch mit einer gewissen Prise Glam-Rock, protzig und doch auch so schön ruhig, denn unter die fetzigen Songs mischt man gekonnt zwei Balladen: „Give up“ und „Let the dead bury their own dead“, ein wirklich gelungenes Stück. Die zerbrechlichen Klaviertöne am Anfang erinnern zwar fast etwas an „Hurt“ von Christina Aguilera und das Konzept ist nicht wirklich neu, aber sooo schöööön!!!
Aber wie gesagt, nur zwei Balladen. Das reicht auch völlig.
Ob man nun „Get over it“ oder „One good reason“ so richtig Party macht, den Hörern mit „Gestasi Baby“ fette Riffs um die Ohren haut oder mit „Fake it till you make it“ die Klischees über die Rockstars aufdeckt, es ist für jeden etwas dabei. „Catastrophe“ beginnt sogar so richtig poppig, aber das bleibt nicht lang so. Überraschungseffekt: saftige Gitarren, harte Drums. Bei „Sin-sational“ und „Just like we“ ist es nicht recht anders. Ein Album von vorne bis hinten mit echten Rockhymnen vollgepackt. So etwas es schon lang einmal wieder gebraucht. Hier kommt die pure Lust auf Feiern rüber.
„The people know that I´m the chosen son”. Hoffen wir, das wird den Leuten schnell klar. Denn die CD darf keiner verpassen!!!
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