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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK MAJESTY

BLACK MAJESTY

TOMORROWLAND (49:43 min.)

LMP / SPV
Die australische Formation Black Majesty sind zurück, im Gepäck Album Nummer drei, demnach also ein wegweisendes Album für die Band und die Fans. Auf „Tomorrowland“ bringt das Quartett aus Down Under zehn knackige und melodische Power Speed Metal Tracks an den Start, die einerseits eingängig ins Ohr gehen, andererseits auch die erforderlichen Trademarks beinhalten und so für die nötige Abwechslung sorgen. Die Songs wirken unverkrampft, man weiß mit dem Tempo zu variieren, aber auch speedmäßig nach vorne zu gehen und die stimmlichen Qualitäten eines Pavel Cavaliere stehen außer Zweifel. Die ruhigere Komponente dieses Albums wird durch ’Soldier Of Fortune’ geliefert, ein gut entstaubtes und gelungenes Blackmore/Coverdale Cover. Das nötige Rüstzeug ist also vorhanden und auch den Vorbildern wird gehuldigt. Die musikalischen Wurzeln, zu denen insbesondere auch Helloween und Iron Maiden gehören, sind unverkennbar herauszuhören. Teilweise klingt sogar ein bisschen „Keeper Of The Seven Keys“ heraus und Sänger John Cavaliere ist mit einer Stimme gesegnet, die eine gewisse Tendenz in Richtung Bruce Dickinson aufweist. Soweit nicht schlecht, obwohl es auch als Indiz zu werten ist, dass sich eine stärkere Eigenständigkeit noch im Aufbau befindet. Unterm Strich bleibt also zu sagen, dass alle positiven Kritiker in der Vergangenheit nicht daneben gelegen haben, denn Black Mejasty werden ihren Weg machen und mit der Zeit ihre eigene Identität stärker herausarbeiten können. Daneben vermisse ich eigentlich nur noch den einen oder anderen Killersong, dann wäre „Tomorrowland“ eine runde Sache. So ist es ein gutes Album, bei dem keine Langeweile aufkommt und auch nach diversen Umläufen noch Spaß macht. Übrigens gibt es das Digi mit zwei Bonustracks.
7/10 - RB


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