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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: ISKALD

ISKALD

SHADES OF MISERY (44:54 min.)

INDIE / PLASTIC HEAD
Iskald sind eine sehr junge Truppe aus den nördlichen Gefilden Norwegens. Aber auch wenn Simon (Guitar, Bass, Keyboards, Vocals) und Aage (Drums, Vocals) mit ihren 19 Jahren noch unter den Begriff Teenies fallen, so beweisen sie mit der erst Anfang 2005 gegründeten Band, dass sie reif genug sind ein gutklassiges, melodisches Black Metal-Brett einzuspielen. Nach einer auf 400 Exemplare limitierten EP namens „Northern Twilight“ (dürfte jetzt wohl zum Sammlerstück mutieren) stellt „Shades Of Misery“ nun das offizielle Full Length-Debüt dar. Melodischer Black Metal wird gezockt, der von Tempi- und Stimmungswechseln lebt und somit viel Dynamik in sich hat. Allerdings nimmt man Genregrenzen auch nicht zu ernst und beschränkt sich nicht auf reinen Black Metal. Ausflüge in den Death und Thrash Metal werden gekonnt eingeflochten und fördern somit die Variationsvielfalt. Old School-Puristen wird dies und die sehr saubere Produktion sicherlich ein Dorn im Auge bzw. im Ohr sein, allen anderen sei zumindest ein Probehören ans Herz gelegt. Iskald sind zwar keine Sensation, aber zumindest ein kleiner Lichtblick am überfüllten nordischen Sternenhimmel.
7/10 - SBr


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