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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BEHEMOTH

BEHEMOTH

THE APOSTASY (39:54 min.)

REGAIN / SOULFOOD
Was Vader vor einigen Jahren für die polnische Metal-Szene waren, das sind heutzutage Behemoth. Das Trio aus unserem östlichen Nachbarland legt mit „The Apostasy“ sein achtes Studiowerk vor und wenngleich es einzelne Veränderungen im Soundgewand gab, so verfolgt man doch konsequent weiter seine Linie. Elf Tracks technischen, manchmal etwas grindigen Death Metals bekommt der geneigte Hörer um die Ohren geblasen. Vereinzelte Versatzstücke aus Black Metal peppen die Musik ebenso auf wie winzigste Thrash-Elemente oder die bekannten fernöstlichen Musik-Zitate. Technisch perfekt umgesetzt, wissen die Stakkato-Riffs im Dauerfeuer ebenso zu überzeugen wie das famose Schlagzeugspiel, welches dieses Mal mittels eines fetten Sounds besonders in Szene gesetzt wurde. Perfektionist, Bandleader, Gitarrist und Frontgrowler Nergal hat auf „The Apostasy“ allerdings seinen Gesang leicht variiert, klingt dafür aber durchgehend dunkel, tief und röhrend. Etwas mehr Abwechslung an dieser Stelle hätte dem Album gut getan. Dafür darf sich Gast-Sänger Warrel Dane (Nevermore) an einigen Zeilen von „Inner Sanctum“ versuchen. Was die Produktion angeht, so hat man mit Hilfe von Daniel Bergstrand (In Flames, Meshuggah, Strapping Young Lad) beim Mix einen fetten, erdigen Sound hinbekommen. Kein Zweifel, an Behemoth´ neuestem Output kommt kaum ein Extreme Metal-Fan vorbei.
8,5/10 - SBr


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