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ALLE REVIEWS :: Index: 'I' :: IMAGIKA

IMAGIKA

AND SO IT BURNS (49:21 min.)

MASSACRE / CONNECTED
Imagika haben ein Problem...und das heißt Trend. Nicht, daß die Band
aus San Francisco neue Trends setzen würde oder ihnen
hinterherhecheln würde, ganz im Gegenteil. Imagika sind so herrlich
untrendy, daß sie sich ihren potentiellen Fankreis von vorne herein
selbst beschneiden, denn die beinharte und ziemlich amtliche Mischung
aus Power und Thrash Metal stellt heutzutage ein echtes Novum dar, wird
aber selbst in der dargebotenen Klasse Schwierigkeiten haben, seine
Abnehmer zu finden, weil vermeintliche Metal-Bands wie Korn, Limp
Bizkit, Slipknot oder Papa Roach das Mediengeschehen per VIVA oder
MTV bestimmen dürfen, weil verblendete Musikredakteure nicht mehr
wissen, wohin mit der ganzen Kohle, die den Sendern in den A.....
geblasen werden. So, genug gemotzt. "And So It Burns" ist ohne Frage
ein Album, das selbst in der Blüte des Bay Area Thrash zum Klassiker
avanciert wäre, denn songschreiberisch, produktionstechnisch und auch
gesangstechnsich stimmt hier einfach alles. Was sich auf der
gemeinsamen Tour mit Grave Digger und Iron Saviour bereits erahnen
ließ - die totale schwermetallische Hingabe und Identifikation nämlich -
findet hier seine nahtlose Fortsetzung bei Songs wie dem
Achteinhalbminutenhammer "Fade Away", der Doublebassattacke
"Chaos To Murder" oder einem der anderen sieben Songs dieses
kraftvollen Metal-Monuments.

9/10 - MK


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