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MAGAZIN :: Index: 'D' :: DAATH

DAATH
Es gibt keine Schule für Metal
Nach den durchaus positiven Reaktionen auf ihr Debutalbum „The Hinderers“ mussten uns die Jungs von Daath Rede und Antwort stehen. Gitarrist Eyal Levi plauderte dabei über seine Heimatstadt Atlanta und räumte das Gerücht aus, Andy Sneap habe persönlich das Album gemastert….
Kannst du uns etwas über die Entstehung von Daath berichten?

>> Wir sind eine Band, die seit 2001 in verschiedenen Besetzungen unterwegs ist. Sean, Mike und ich arbeiten aber schon seit über zehn Jahren miteinander. Das Konzept und der Sound von Daath ist etwas, an dem wir schon als Kinder geschmiedet haben und genaue Vorstellungen hatten. <<

Drei von euch haben am Berklee College of Music in Boston studiert. Was genau hat man euch dort beigebracht?

>> Es waren sogar vier von uns am Berkelee College. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich dort gelernt, dass ich nicht in eine Musikschule gehöre. Ich habe es gehasst, denn es hielt mich davon ab, Gitarre zu spielen und das ein ganzes Jahr lang. Es gibt keine Schule für Metal. Du musst es schon in dir haben und auch den Willen haben, es in die Realität umzusetzen. <<

Wie kam der Deal mit Roadrunner zustande?

>> Unser Co-Produzent, James Murphy, hat unsere Musik an Roadrunner geschickt, nachdem er mit uns gearbeitet hatte. Wir haben ehrlich nicht damit gerechnet, dass sie uns einen Vertrag anbieten, aber Monte Conner hat es wirklich getan! Das Klischee „der Rest ist Geschichte“ trifft hier voll zu. <<

Wie siehst du Daath als Band in der amerikanischen Metal Szene?

>> Ich denke, wir sind anders als andere Bands in der amerikanischen Szene und haben mehr Gemeinsamkeiten mit unseren europäischen Brüdern. <<

Bist du mit der Produktion von “The Hinderers” zufrieden und werdet ihr euren Stil beibehalten?

>> Ich glaube, dass die Produktion von “The Hinderers” unter den gegebenen Umständen so gut wie irgend möglich geworden ist. Aber ich werde definitiv einen noch besseren Sound auf der nächsten Scheibe anstreben. <<

Ist es richtig, dass Andy Sneap persönlich “The Hinderers” gemastert hat?

>> Nein, Andy Sneap hat das Album nicht gemastert, es war Ted Jensen. <<

Wie schätzt du eure Chancen mit “The Hinderers” auf dem weltweiten Musikmarkt ein?

>> Ich glaube, dass wir mit “The Hinderers” nach einiger Zeit schon recht bekannt werden, zumindest in der Welt der “Extreme Music“. <<

Kannst du uns etwas über das Leben in Atlanta erzählen? Wie war es, in einer so großen Stadt aufzuwachsen?

>> Atlanta ist eine sehr facettenreiche Stadt mit vielen kaputten Leuten. Du kannst dort alles finden, was du suchst, egal aus welcher Gesellschaftsschicht du kommst. Dort aufzuwachsen hat mir eine Menge Erfahrungen beschert und die helfen mir nun durch den Rest der Welt. <<

Wie sieht die Metal Szene in Atlanta aus? Habt ihr Verbindungen zu anderen Bands?

>> Die Metal-Szene in Atlanta war eigentlich nicht vorhanden, als wir noch ohne Vertrag waren, aber jetzt scheint sie aufzuleben. Wir sind mit einigen erwähnenswerten Bands befreundet, wie z.B. ‚From Exile’, ‚The Zoroaster’ und ‚Waited’. Die Bands werden besser und die Szene wird größer. Außerdem sind die Bands sehr facettenreich, was ich sehr mag. <<

Hast du irgendwelche musikalischen Vorbilder?

>> Das ändert sich dauernd. Im Moment schaue ich gerade zu Matt Belamy von Muse auf. <<

Mit wem würdest du gern mal auf Tour gehen?

>> Dimmu Borgir, Opeth, Slipknot, Cradle Of Filth. Eigentlich jede der großen, extremen Bands. <<

Wie sehen eure Zukunftspläne aus?

>> Wir haben gerade das Ozzfest bestätigt und es sind noch einige andere tolle Sachen in Arbeit;-). <<

Willst du euren Fans noch etwas mitteilen?

>> See you on tour! <<

Thank you very much!!!

>> Thank you! <<
http://www.daathmusic.com
Ursula Kohl


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