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MAGAZIN :: Index: 'B' :: BRAINSTORM

BRAINSTORM
Mit Qualität zum Gipfel der Karriereleiter
Brainstorm mit ihrem charismatischen und genialen Sänger Andy B. Franck, der hier Rede und Antwort steht, gehörten in den letzten zwei Jahren zu den erfolgreichsten Aufsteigern in der deutschen Heavy Metal Szene. Man kann davon ausgehen, dass der ehemalige Ivanhoe-Fronter einen gehörigen Anteil zu der steigenden Erfolgskurve beigetragen hat, denn - seien wir mal ehrlich - eine Band steht und fällt mit ihrem Sänger. Mit Ivanhoe sind wir gleich bei unserem nächsten Thema, das ich in diesem Interview aufgegriffen habe, denn unser Ivanhoe-Interview wurde genau heute von einem Fan an Andy weitergeleitet. Da der langhaarige Beau in diesem Text nicht gut wegkommt, gab ich ihm die Gelegenheit die Anschuldigungen über seinen Ausstieg - aus seiner Sicht - zu schildern. Obwohl ich eingefleischter Fan dieser Formation bin und Andy mit Sicherheit einer der besten Shouter in diesem Land ist, gefiel mir das aktuelle Werk „Liquid Monster“ nicht ganz so gut wie man meinen sollte. Allerdings stehe ich mit meiner Meinung wohl alleine auf weiter Flur und bekam von meinem Gesprächspartner die Einladung, mir das Album mit ihm vor dem Essener Gig schön zu trinken. Wir werden sehen....
Was waren die wichtigsten Ereignisse nach eurem letzten Release „Soul Temptation“?
>> Ich habe mir ein bisschen die Eier gekrault, haha. <<
Schön! Und nach drei Minuten?
>> Wir haben auf einigen Festivals gespielt, was sicherlich dazu beigetragen hat, einige neue Fans dazu zugewinnen. Dann kam „Soul Temptation“ in die Läden. Die Scheibe hat super Reviews bekommen und lief im Verkauf ziemlich gut. Dann kam eine kurze Verschnaufpause bis uns das Glück zuteil wurde mit Edguy auf Tour zu gehen. Ich hatte mich mit Toby (Edguy-Fronter) kurzgeschlossen und ca. neuen Monate nach dem Veröffentlichungstermin des Albums war dann der Startschuss. Wir waren sieben Wochen unterwegs und haben jedem einen „Brainstorm“ verpasst, ob er wollte oder nicht. Uns war das egal. Es war zumindest eine sehr geile Zeit, denn wir haben vor einem Haufen Fans gespielt und etliche neue dazu gewonnen. Aber das sagte ich ja schon. Hierauf waren wir für einige Shows in den Vereinigten Staaten und sogar auf dem Sweden Rock Festival, wie du weißt. Wir haben in Ländern gespielt, von denen ich nie dachte, dass ich dort mal sein würde. Als wir hinkamen haben wir schon oftmals eine Fanbasis vorgefunden. Seitdem werden wir mit Angeboten überhäuft und geben jede Menge Interviews. Ich denke wir haben gut gearbeitet. <<
Den Erfolg habt ihr euch verdient. Ich habe auf dem Sweden Rock Festival 2004 mitbekommen, wie die Schweden das ersteMal bei eurem Auftritt total ausrasteten. Man wollte euch nicht ohne Zugabe ziehen lassen, die ihr jedoch aus Zeitmangel nicht geben durftet. Wie habt ihr das empfunden?
>> Ich war absolut überrascht, denn ich hatte mir den Tag zuvor das Festival gut angeguckt und die Resonanz auf uns war schon ordentlich. Man sprach mich an, ich konnte Autogramme geben, man wollte Fotos mit uns. Das war ganz nett. Aber was dann im Endeffekt vor der Bühne abgegangen ist hat mich umgehauen. Dass es bis zum Hang hoch voll mit Zuschauern wird konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Die Reaktionen waren richtig beeindruckend. Das hat uns den Weg für weitere Gigs geebnet. Wir touren dieses Mal Skandinavien komplett ab. Der Markt dort ist sehr interessant und aufgrund der vielen Nachfragen werden wir halt unseren zweiten Teil der Tour nicht nur den Standard-Gig in Schweden oder Norwegen zocken, sondern eben öfter in den einzelnen Ländern gastieren, damit niemand zu kurz kommt. <<
Jetzt habt ihr auf der Bühne richtig Gas gegeben und habt nichts stehen lassen. Das weiß ein Publikum zu schätzen, selbst wenn man nicht Fan der Musik ist. Wie kann es sein, dass andere diese Gelegenheit sausen lasse, wenn ich da jetzt mal an Paragon denke?
>> Über andere Bands kann ich nichts sagen, während das bei uns sicherlich eine Mentalitätsfrage ist. Wir machen das, was wir können und wollen und lieben mit voller Hingabe. Und das fällt uns recht leicht. Und meine Sprünge ins Publikum sind halt meine Art die Begeisterung zu zeigen. Ob es jeder mag weiß ich nicht, und so mancher fragt sich, "hey wo steckt denn wieder der Andy? Ach ja im Publikum, haha". Es ist ein Teil von mir und ich bin den Fans somit ganz einfach sehr nah. Ich sehe zwischen mir und den Fans keinen Unterschied. Die anderen würden mir gerne folgen, doch durch ihre Instrumente geht es leider nicht. Für mich ist der Auge in Auge-Kontakt mit den Fans sehr wichtig. Ich will mit den Zuschauern zusammen eine gute Zeit verbringen, denn ich weiß den Wert eines Eintrittspreises zu schätzen. Egal wieviel Leute unten stehen, sie haben eine gute Show verdient. <<
Auf der„Liquid Monster“-Promo-CD werden fast alle Lieder mit lästigen Audio Stamps gestört. Wie findet ihr das?
>> Ich muss sie mögen, denn ich habe sie gemacht, haha! Ich habe versucht so „evil“ wie möglich zu klingen. Es war so, dass wir vor der Veröffentlichung von „Metus Mortis“ (2001) zwei Shows gespielt, eine davon in Österreich, bei der doch tatsächlich zwei Fans mit gebrannten CD`s und ausgedruckten Cover auf mich zukamen und Autogramme wollten. Das hat mich ziemlich angepisst. Sie sagten, die komplette Scheibe plus Bonus-Tracks hätten sie aus dem Internet runtergeladen. Da macht man sich als Band schon Gedanken. Die Jungs haben dann trotzdem echte Alben gekauft, die ich dann auch signiert habe, aber ich finde, so ein Verhalten schadet nicht nur der Band, sondern dem Label, den Promotern und eigentlich der ganzen Szene. Nachher hat keiner mehr Bock etwas herauszubringen. Das kann irgendwann nicht mehr finanziert werden. Wir haben halt nach Wegen gesucht diesem Downloaden entgegen zu arbeiten. Ob es viel hilft kann ich jetzt noch nicht sagen. Es war ein Vorschlag unseres Labels, den wir gerne angenommen haben. Unsere Fans wissen sowieso was sie kriegen. <<
Es gibt ein Limited Edition Digipak mit Bonus-DVD. Was beinhaltet der Silberling?
>> Es ist knapp eine halbe Stunde Material. Es ist als Dokumentation aufgeteilt. Du hängst ab mit der Band, und zwar überall wo wir gespielt haben. Es geht los in Ungarn, über die USA, Schweden, Paris und London. Man sieht die Band Backstage, mal auf Sightseeing Tour, beim Essen, auf der Bühne und bei einigen Gags. Ich finde, es ganz witzig und wichtig, dem Fan die Band ein bisschen näher zu bringen und allen zu zeigen, dass wir mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Nach den Live-DVD-Aufnahmen ist diese Variante wohl ganz gut ausgefallen. Eine coole Sache, simpel dargestellt. Die größten Skeptiker waren begeistert und fanden es unterhaltsam, da die Band von einer ihrer unbekannten Seiten zu sehen war. <<
Eigentlich bin ich ein großer Brainstorm-Fan, aber „Liquid Monster“ konnte mich nicht ganz überzeugen. Was mir ganz besonders fehlte, waren die Überraschungsmomente, die mich auf „Soul Temptation“ umgehaut haben. Der Opener „Worlds Are Comin` Through“ stellt zwar einiges in den Schatten, aber dann fiel ich nicht mehr in Ekstase, besonders da ihr einige ähnliche Hooklines vom Vorgänger übernommen habt. Gibt es speziell Dinge am Songwriting die ihr bewusst verändert habt?
>> Es ist so, dass wir bei diesem Album viele Sachen ausschöpfen konnten, die wir vorher nur probiert hatten. Auf den beiden Vorgänger-Werken gab es viele Experimente die wir heuer umsetzen konnten. „Metus Mortis“ war der große Turning-Point, so viel ist klar. Seitdem sind wir als Band sehr eigenständig und haben unseren eigenen Stil gefunden. In diesem Bereich bewegen wir uns jedoch sehr „open minded“. Wir haben auf der letzten Scheibe eine Trilogie ausgearbeitet, „Trinity Of Lust“, die mit indischen und orientalischen Instrumenten bearbeitet wurde. Das war zwar was völlig anderes, aber ich kann nicht jedes Mal mit einer Trilogie daherkommen. Auf der neuen Platte sind ebenfalls Überraschungen drauf, die man vielleicht nicht beim ersten Hören erwischt. Songs wie „Worlds Are Comin` Through“, „Inside The Monster“ oder „All Those Words“, aber ganz bezeichnend für Brainstorm 2005. Arrangementtechnisch ist das eine ganz andere Reise. Die Band hat sich, was diese Prozesse angeht, enorm gesteigert und entwickelt. Bei „All Those Words“ haben wir dem Song mit einer Opernsängerin einen besonderen Touch gegeben. Wir haben mit „Despair To Drown“ einen Track, der die Mellow-Fans vor den Kopf stoßen könnte, oder mit „Heavenly“ eine Ballade, die wiederum die Härtner-Fraktion überraschen wird. Es ist lange her, dass wir eine Ballade dabei hatten. Es sind mehrere Sachen die hier ineinander greifen. Wenn ich unser aktuelles Werk mit „Metus Mortis“ vergleiche, klingt das alte Album steriler. „Liquid Monster“ hat mehr Leben. Das ging auch gar nicht anders aufgrund des Schedules. Wir mussten auf Tour die Songs schreiben, da wir nach der Tour sofort wieder ins Studio mussten. Den Live-Spirit von der Bühne konnten wir richtig verarbeiten, also blieben wir dabei und verlegten den Studiotermin nicht. Natürlich war dies für uns eine andere Situation, als wenn wir erst im Proberaum komponiert hätten. Das typische Brainstorm-Live-Feeling macht das neue Album wesentlich interessanter als die Vorgänger. <<
Ich würde deine Argumentation für „Liquid Monster“ auf „Soul Temptation“ legen, und die Auslegung von „Metus Mortis“ auf „Liquid Monster“, aber das ist sicherlich Ansichtssache.
>> Für mich ist „Liquid Monster“, eine Art „Junge-wird-zum-Mann-Album“. <<
Mein Kollege hat ein Interview mit Achim Welsch von Ivanhoe gemacht. Dieser gute Mann hat über deinen Abgang als Sänger in dieser Formation, pünktlich zum Erscheinen des neuen Ivanhoe-Albums einige derbe Breitseiten auf dich abgefeuert. Möchtest du das kommentieren?
>> Witzig, gerade heute hat mir ein Fan dieses Interview als Link geschickt. Ich kann nur sagen, dass der Achim nie dabei war wenn es irgendetwas zu diskutieren gab. Er lag immer irgendwo bekifft rum. Er hat auch nicht großartig mitgeprobt. Das braucht man nicht riesig zu kommentieren. Ich weiß, was vor sieben Jahren abgelaufen ist und wer dabei war. Ich bin ausgestiegen, denn ich war nie eine bekennender Progressive-Metal-Fan, und das wusste jeder. Dass ich früher oder später gehen würde, war jedem nach der ersten Platte klar. <<
Warum entscheidet man sich heute noch für den Release einer Single, in eurem Falle „All Those Words“?
>> Wie haben uns die Verträge, die wir unterschrieben haben, noch mal ganz genau angeguckt und haben geklärt wie das in Japan abläuft. Das ist so, dass wir laut Vertrag dem Label Extra-Tracks zur Verfügung stellen müssen. Das gilt für jeden regulären Release. Es ist aber nicht festgelegt, dass wir diese Recordings nicht in einer anderen Form hier in Europa oder in den USA verwenden dürfen. Also haben wir alle Japan-Tracks auf die Single gepackt. Das sind vier Aufnahmen, eine Non-Album Version von „All Those Words“, die beiden Japan-Bonus-Tracks für „Liquid Monster“ und den Japan-Bonus-Track von „Metus Mortis“. Dazu gibt es den Video-Clip von „Doorway To Survive“ vom „Soul Temptation“-Album. Eine richtige Value-for-Money-Geschichte. Jetzt braucht kein Die-Hard-Fan für viel Kohle die Sachen aus Nippon bestellen. <<
Ihr seid mit einigen etablierten Bands auf Tour gewesen und zuletzt mit einer „relativ“ neuen, bekannten Combo wie Edguy. Wo liegen die Unterschiede?
>> Es gibt für mich keine wirklichen Unterschiede. Wir müssen jedes Mal sehen, dass wir unsere Show gut durchziehen und müssen den Fans etwas bieten. Ob Saxon, Nightwish oder Edguy, wir haben immer unsere eigene Fanbase im Publikum entdeckt. Es waren stets Fans von uns auf den Gigs, und deswegen haben wir eine entsprechende Verantwortung. Ich kann mich nicht darum kümmern ob Edguy mir zwei Lampen mehr geben als Edguy, oder ob der Nightwish-Drummer sein Kit fünf Zentimeter mehr nach vorne schiebt. Das ist mir scheißegal. Hauptsache wir haben den Standard an Material und können ein wenig Rambazamba machen. Unsere Performance muss überzeugen. Nur darum geht es. Wer vor oder nach mir spielt, interessiert mich nicht wirklich. <<
Seit geraumer Zeit liegt ihr in den Producer-Händen von Achim Köhler. Wieso bevorzugt ihr ihn und was ändert sich an den Produktionen, die ihr im eigenen Studio vorbereitet habt?
>> Das versteht man immer ganz falsch, denn produzieren tun wir schon selber. Achim nimmt auf, mischt und mastered, aber der Rest ist unsere Sache. Die Arbeit mit Achim ist sehr entspannt, da er wie eine sechstes Bandmitglied ist. <<
Genau diesen Terminus wollte ich nicht benutzen, denn das machen schon einige Bands.
>> Kann sein, aber es ist so. Wenn ich ins Studio komme, ist das Mikro gleich perfekt auf meiner Höhe, denn er weiß genau das dort, wo seine Augenbrauen sitzen, die Höhe meines Mundes ist, haha. Er versteht unsere Musik und weiß immer wovon wir gerade reden und wie wir uns die Dinge vorstellen. Er ist firm mit allen Instrumenten und das erleichtert die Arbeit und macht das Tempo der Arbeit rasanter. Zeit ist Geld. Das Studio ist in der Nähe und außerdem kennen wir uns seit Jahren. Ich selbst habe schon mehrere Platten mit ihm aufgenommen, im Gegensatz zu meinen Brainstorm-Kollegen. Ob dieses Team immer so bleibt kann ich natürlich nicht sagen. Die Leute haben auch gedacht, dass Jan Meinighaus das neue Cover gestaltet und dem war hinterher nicht so. <<
So, zum Schluss brauchen wir noch das Orakel von Delphi für Brainstorm!
>> Wir freuen uns auf Sex im hohen Alter, haha. Die Tour als Headliner steht nach dem Veröffentlichungstermin von „Liquid Monster“ an. Dann wird die Tour bis zum zweiten Teil unterbrochen, damit ich die Symphorce-Aufnahmen beenden kann. Mit Symphorce sind wir dann auf einigen Festivals. Dann kommt nach den Gigs in Südamerika der zweite Teil der Tour. Tja, und dann ist Sylvester. <<
Letztes Jahr in Balingen hast du mir erzählt, dass Südamerika dich voll in den Bann gezogen hat.
>> Haha, nun, schau dir mal die Bilder der Mädels da drüben an! <<
Mich interessierte jetzt eher die musikalische Ebene (lüchhhh!).
>> Ich kenne mittlerweile viel Musiker die es dort sehr genossen haben auf der Bühne zu stehen, und als wir in London waren, trafen wir Leute aus Brasilien und Peru. Sie erzählten uns von der ungeheuren Fanbase die wir dort hätten. Wir machten uns dann kundig und fanden heraus, dass alles stimmte und wir sogar in den Radio-Charts waren. Aber das muss eine Band selbst erfragen, komischerweise, da macht dich kein Label drauf aufmerksam. Als dann hier alles auf dem Tisch lag, bewegte sich alles ziemlich schnell in Richtung Süden. <<
Tja, dass waren alle meine Fragen. Hast du noch eine?
>> Also, da hat Herr Welsch die Welle gemacht, und richtig vom Leder gezogen? <<
Ja, du hast das Interview ja gelesen (sticht der Hafer also doch noch, Anmk. D. Verf.). Diverse Beleidigungen, und Vorwürfe dürfen dir geläufig sein. Der Mann will eine Entschuldigung, und dann trägt er dir nichts nach. Schließlich hast du deine Seele verkauft.
>> Ich finde dem Achim sitzt der Stachel ziemlich quer im Arsch. Ich denke, er versucht den Brainstorm-Erfolg für sich zu nutzen, indem er ständig Aufmerksamkeit mit seinen Aussagen sucht. Mein Ausstieg war kein Streitpunkt. Das passiert im Jahr tausendmal in anderen Bands auch. Einer geht und fertig. Das ganze ist sieben oder acht Jahre her. Und es ist wirklich nicht clever von ihm gelöst worden. Es wird ihm wahrscheinlich mehr Türen schließen als öffnen. Aber das soll nicht mein Problem sein. <<
http://www.truemetal.org/brainstorm
Steve Burdelak


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