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MAGAZIN :: Index: 'D' :: DE/VISION

DE/VISION
Ich bin der lustige Klangmonaut
Seit gut fünfzehn Jahren steht De/Vision für heimelige, die Seele ansprechende Klänge aus dem Electro-Pop. Mit ihrem neuen Album "Six Feet Underground" beschreiten Steffen Keth und Thomas Adam eigentlich keine unbekannten Wege, sondern besinnen sich auf ihre Wurzeln in der Elektronik. "Six Feet Underground" erreichte mal eben Platz 35 der DAC und weist damit vielleicht auf eine Trendwende im deutschen Gehörgang hin. http://www.obliveon.de sprach mit Steffen, dem Mastermind von De/Vision...
Normalerweise laufen Interviews ja immer kurz vor - oder kurz nach der Veröffentlichung eines neuen Albums. Jetzt ist ja Euer neuestes Werk "Six
Feet Underground" schon seit etwas über zwei Monaten auf dem Markt - und ich sehe mich nun in der glücklichen Lage, von Dir jetzt ein Resümee zu
erfragen...
>> Wir sind mit dem was wir bisher mit "Six Feet Underground" erreicht haben schon sehr zufrieden. Es gibt ja von Seiten der Plattenfirma und von Seiten der Band immer so gewisse Erwartungen... Wir wollten erst einfach mal ein Album schreiben, was uns selber nicht nur sehr gut gefällt und haben natürlich auch gehofft, dass wir damit die Leute erreichen werden. Und wenn wir das jetzt rückblickend betrachten, ist uns das auch sehr gut gelungen. Wir waren drei Wochen in den Charts. Das bedeutet für uns nach längerem mal wieder einen Aufwärtstrend... Mit "Six Feet Underground" geht die Kurve wieder nach oben, nach etwas mässigen Erfolgen in der Chartregion haben wir jetzt schon deutlich mehr erreicht. Das Album kommt bei den Fans auch sehr gut an. Wir konnten es ja im Vorfeld nicht genau wissen, wie es ankommen wird - da auch unsere Fangemeinde etwas gespalten ist. Die Einen favorisieren etwas mehr dieses poppige, elektronische Element und die Anderen sind erfreut wenn Gitarren und Schlagzeug zum Einsatz kommen. Diesmal haben wir uns entschieden das Album sehr elektronisch aufzunehmen - und scheinbar haben wir doch da den Nerv von mehreren Leuten erreicht als das vorher der Fall war. Es war ein kleines Risiko für uns, wir hatten aber Lust darauf und können uns nun auch über den Erfolg freuen. <<
Wo würdest Du die Unterschiede zum Vorgänger "Devolution" sehen, bzw. den
direkten Vergleich?
>> Es ist wieder eingängiger geworden. "Devolution" war doch experimenteller - für unsere Verhältnisse - und hat eine etwas chillige Linie gehabt. Etwas, was man von uns nicht unbedingt so kannte. Mehr Musik zum entspannen... Auf "Six Feet Underground" findet sich jetzt aber mehr das ´hookige´ Element wieder. Und die Eingängigkeit ist wieder mehr in den Focus gerückt. Und es ist wieder ein bisschen schneller geworden. Nicht dramatisch - aber für De/Vision schon etwas flotter. Das Album wird auch mehr in den Clubs eingesetzt. Bei "Devolution" war das überhaupt nicht der Fall. <<
Das stimmt mit dem Tempo. Stücke, wie zum Beispiel "Aimee" ist ja - jedenfalls am Anfang - für Euch ja schon epochal schnell zu nennen...
>> Am Anfang des Liedes ja... Viele würden es als Ballade bezeichnen. Ich sehe es mehr als Mid-Tempo-Nummer. Für mich ist "Aimee" einer der besten Songs die wir je geschrieben haben und mein Lieblingssong auf dem Album. Ein Lied, das wenn man es anfangs hört, schon eine ziemliche Power entwickelt und dann in die balladeskere Mid-Tempo Ecke abdriftet. Was auch gut ankommt - gerade bei den älteren Fans - ist, z. B. "I´m not dreaming of you". Und "Not enough" ist auch ein sehr beliebter Song. <<
Zur Arbeitszeit... Bei "Devolution" habt Ihr gut sieben Monate zur Fertigstellung gebraucht.. Und jetzt bei "Six Feet Underground" seit Ihr mit knapp der Hälfte der Zeit ausgekommen. Hat das jetzt nur mit der vorwiegenden Benutzung elektronischer Klangerzeugung zu tun, oder weil die Songs im Vorfeld schon soweit fertig waren?
>> Sowohl als auch. Es ist natürlich klar, wenn wir stark auf elektronischer Basis arbeiten im Vorfeld als Band viel mehr dazusteuern können. Wenn wir allerdings noch mehr ´echte´ Instrumente mit hinzunehmen wollen - dann müssen wir schauen: Wann haben die Leute Zeit, wann können wir ein Studio mieten um die Aufnahmen zu machen, etc. Die Vorbereitungen sind ganz anders. Bei einer Aufnahme mit Schlagzeug und Gitarre, versuchen wir z. B. die Drums schon vorzuprogrammieren, damit der Schlagzeuger ungefähr weiss wo es lang gehen soll. Das ist natürlich doppelte Arbeit. Dazu kommt noch - wenn man ein Schlagzeug live einspielt - wenn man Elektronik und Naturinstrumente miteinander kombiniert - dann darf man den Groove natürlich nicht vergessen. Das soll eben dann nicht an allen möglichen Ecken und Enden hängen. So muss alles noch mal geschnitten werden, damit vom Timing her alles drauf ist. Diese Arbeiten bleiben dem Hörenden natürlich verborgen. Das sehen nur wir
und so dauert es eben noch um einiges länger wenn Naturinstrumente dazukommen. Aber ich muss auch sagen: Wir haben viel mehr bei "Six Feet Underground" dazugesteuert, als es bei "Devolution" der Fall war. So sind damals teilweise mehrere Varianten von den Songs entstanden um zu schauen was am Besten passt. Das war diesmal nicht der Fall: Wir hatten ganz klare Vorgaben, wie der Song zu klingen hat. <<

Ihr habt im Vorfeld schon sehr straight am Album gearbeitet...
>> Genau. <<
Der Titel "Six Feet Underground" impliziert ja erst mal etwas durchaus düsteres, für mich jetzt Negatives. "Six Feet" ist ja im Englischen auch ungefähr die Tiefe, in der Tote begraben werden.
>> Bei uns findest du zwei Seelen. Die eine ist eben diese poppige Seele. Und die andere ist diese Experimentelle. Und bei dieser wird oftmals mehr die morbidere und melancholischere Seite von De/Vision aufgezeigt. So wie bei dem Song "Six Feet Underground" eben - der für uns schon so eine düstere Ballade ist. Der Albumtitel hat aber eigentlich gar nichts mit der Stimmung der Scheibe an sich zu tun. Der Song und der Titel repräsentiert nicht das Album in seiner Gesamtheit. Wir haben den Titel als Albumtitel eigentlich nur aus plakativen Gründen gewählt. Das war für uns wirklich der Hauptgrund. Das haben wir in den letzten Jahren schon so gemacht und da hat sich auch nichts dran geändert. Wir wollen mit unseren Titeln ja keine Message mit rüberbringen - jeder Titel soll für sich stehen. Eben wie jetzt bei "Six Feet Underground" auch... "Devolution" hatte da schon etwas mehr Bedeutung - die ´Rückbesinnung´ auf den elektronischeren Charakter, den das Album damals schon hatte. Und "Two" auch. "Two" bedeutete damals, dass wir nur noch zu zweit Musik machen, nach dem Weggang von Markus. Aber eine wirklich große Bedeutung haben unsere Albumtitel, auf Texte und Inhalte bezogen, nicht. <<
Jetzt findet sich auf "Six Feet Underground" ja auch wieder ein Instrumentalstück - "Klangmonaut". Wie kam es zu diesem Neologismus – dieser Wortneuschöpfung?
>> Das ist mir relativ spät eingefallen. Witzigerweise war das der erste Song, den ich für das Album geschrieben habe und mir war auch relativ klar, dass es ein Instrumentalsong werden soll. Wir haben dann intern darüber diskutiert ob wir das Stück auch instrumental lassen wollen - oder ob wir eventuell noch Vocals dazupacken. Ich konnte mich dann mit meiner Meinung durchsetzen, weil ich den Song einfach auch so angelegt hatte. Das Wort ist mir spät eingefallen, weil einfach durch die Arbeit an dem Album - und durch die vermehrte Hinzunahme von elektronischen Stilmitteln - habe ich dann dieses Wort kreiert. Ich hab´s vom Astronauten/Kosmonauten abgeleitet - der Entdecker des Universums. Der in´s Weltall hinausfliegt. So ist es eigentlich als Reise durch die Klanglandschaften, die wir auf diesem Album konzipiert haben. Das war so meine Idee zu diesem Wortspiel… <<
Kann man sagen, dass also dieses Stück als Richtschnur für alle weiteren Songs auf "Six Feet Underground" zu sehen ist?
>> Weiss ich nicht so genau, da ich das Stück schon sehr früh geschrieben hatte - Juli / August 2003. Da war noch gar nicht die wirkliche Linie des weiteren Vorgehens zu erkennen - ob es elektronisch wird, oder ob wir wieder mit Gitarre und Schlagzeug arbeiten werden. Die Entscheidung für diesen Weg haben wir eigentlich erst im November 2003 getroffen. Das war einfach ein Song, der mir und Thomas so gefallen hat, dass wir Beide uns einig waren ihn auf´s Album zu packen. Er steht nicht für die anderen Sachen - da kommen viel zu viele andere Aspekte hinzu. "Klangmonaut" habe ich angefangen, als ich mit neuem Equipment arbeitete und auch ein bisschen ausprobieren wollte. Eben auch ein Experiment.Ich schreibe sehr gerne Instrumentalsongs - leider werden die auf Alben immer ein bisschen vergessen. Ich würde auch gerne mal ein komplettes Instrumentalalbum machen. <<
Da liesse sich ja auch an einen Soundtrack, oder so, denken...
>> Auf alle Fälle könnte das sein. Dieser Song ist ja auch nicht komplett alleine von mir gemacht worden, sondern speziell mit Arne Schumann - einem der beiden Produzenten - dann auch weiterentwickelt. So ist das eine Mixtur aus meinen und seinen Ideen. <<
Jetzt habt Ihr ja zu "Six Feet Underground" auch ein Video herausgebracht - "Unputdownable". Was hast Du da an Feedbacks erhalten?
>> Sehr gute. Viele Fans waren sehr erstaunt das wir überhaupt "Unputdownable" als Promo-Single ausgewählt haben. Wir haben den Song gerade deshalb ausgewählt, weil wir Radio-Promotion machen wollten. Die Plattenfirma war ziemlich begeistert davon und hat dann relativ schnell gesagt: Wir brauchen noch ein Video. Das war eigentlich alles gar nicht
geplant im Vorfeld. Wir wollten eigentlich nur das Album veröffentlichen - Video und Promo war gar nicht in der Diskussion. Aber Album und Single kamen so gut an, dass das Label sich kurzfristig doch dazu entschlossen hat. Wir wollten sehr einfache und sehr schöne Bilder dann projizieren - keine Story entwickeln, das liegt uns irgendwie nicht so. Nachdem es die Sender dann auch gespielt haben - VIVA; VIVA plus; Onyx - kamen dann auch die ersten positiven Reaktionen von Fans, die vorher mit dem Song nichts anfangen konnten - die dann in Verbindung mit dem Video das Lied akzeptierten... Mir zeigt das, dass es der richtige Weg war. <<

In der heutigen Medienlandschaft ist es ja so, dass die Leute mehr und mehr auf Bild und Ton zusammen konditioniert sind...
>> Das ist einfach eine neue Generation, die da herangewachsen ist. Die eben mit diesen Musiksendern aufgewachsen sind, sehr intensiv. Nicht so wie wir, die viel in Clubs gegangen sind um ihre Musik zu hören - oder Radio gehört haben. Was in der heutigen Radiolandschaft ja auch immer schwieriger wird. Beim Medium Video ist es auch extrem schwieriger geworden, da Fuss zu fassen. Wir hatten eine Cooperation mit WOM und aus diesem Grund konnten wir dann auch das Video senden. Und beim Video hatten wir auch viel Glück das
wir dann auf Platz 35 gechartet sind. <<

Du hast mit im Vorfeld erzählt, das Du gerade dabei bist Euer Studio neu zu verkabeln zur Vorarbeit für Eure Tour, die im Herbst beginnt. Zudem seit Ihr an einer neuen Lightshow dran...was kann ich mir da vorstellen?
>> Da bin ich auch mal gespannt! Ich hatte da ein paar Ideen, die ich unserem
Lichtdesigner zugeschickt hatte und er hat da was draus konzipiert. Wie das Ganze jetzt aussieht, das werden wir selber erst an den Probetagen, die wir erst kurz vor der ersten Show haben werden, sehen. Wir sind sehr gespannt. Wir werden definitiv keine Projektionen (auf Leinwände und so) einbauen. Ich finde, das lenkt zu sehr von dem ab, was auf der Bühne passieren soll. Und es macht außerdem mittlerweile eigentlich fast jeder. Und vieles finde ich auch sehr lieblos. Wenn wir so was machen würden, reicht es nicht, dass da ein bisschen was flackert. Die letzte gute Videoshow, die ich gesehen habe, war von David Bowie gewesen. Da war ich sehr beeindruckt - aber ansonsten reizt mich das alles relativ wenig. Vieles passiert auf digitaler, kalter Basis. Eben oftmals nur Digitaleffekte, die da abgefeuert werden. Das ist
nicht mein Stil. Bei unserer neuen Show schauen wir mal ob wir das auch überall präsentieren können - manche Clubs sind vielleicht etwas klein dafür... Und ich bin auch sehr auf die Reaktionen gespannt. Wir wollen jetzt niemanden überstrapazieren mit Effekten - wir wollen eine gute Mischung aus dem, was wir als Band sind und der gesamten Atmosphäre... <<

Aber live seit Ihr auch wieder mit ´echten´ Instrumenten unterwegs?
>> Ja, ja. Da wird sich auch nichts dran ändern. Wir haben mit Achim Färber und Klaus Baumgart unsere zwei Leute, die dann auch fest dabei sind - auf Tourneen auf alle Fälle und wenn sie sonst Zeit haben auch. Da wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir sind mittlerweile so gefestigt als Live-Band und bekommen auch immer mehr positive Resonancen. Auf dem Mera Luna jetzt zum Beispiel auch, obwohl es ein sehr gewöhnungsbedürftiges Set war, war die Stimmung doch eigentlich recht gut. Wir kamen ziemlich gut beim Publikum an und waren auch positiv überrascht deswegen. Und beim WGT war´s ähnlich. Wir werden immer mehr zu einer wirklichen Live-Band und brauchen uns da auch nicht mehr verstecken. So wie früher, als wir nur hinter den Keyboards gestanden haben... <<
Wie steht´s mit der Tour?
>>Ja, bald geht´s los. Größtenteils in Deutschland - aber auch Italien steht erstmals auf unserem Programm. Skandinavien, zwei Shows in Russland und im November fliegen wir für zwei Auftritte in die Türkei, Ankara und Istanbul. Wir haben schon ein bisschen was zu tun und freuen uns auch drauf. Es wird interessant zu sehen ob "Six Feet Underground" auch live funktioniert. Die Platte ist ja sehr elektronisch und es ist eine Herausforderung das dann in
der organischen Umsetzung zu präsentieren. <<

Was erwartest Du von Shows - gerade in der Türkei, im Hinblick auf die politische Lage in diesem Land?
>> Keine Ahnung... Man hat uns angeboten, da zu spielen. Es ist für uns auch das erste Mal - und dann direkt zwei Shows... Wir haben keine Idee, was uns da erwartet, weil es offiziell dort keine Platten von uns gibt. Es gibt dort keinen Laden oder Vertrieb, der De/Vision führt. Ich erwarte nicht unbedingt, das die türkische Bevölkerung offen für so eine Musik ist. Wir wohnen hier direkt über einem Türken in Berlin und dort wird überwiegend eben türkische Musik gespielt. So ist es für uns schon spannend zu sehen, wie wir so in der Türkei ankommen werden. Politisch gesehen ist natürlich auch die Gefahr von Anschlägen und Terrorismus da. Aber das ist es ja genau was Terroristen wollen: Sie wollen einschüchtern und wollen halt die Bevölkerung zwingen, z.B. nicht mehr in spezielle Länder zu fahren. Was ich jetzt von der Politik halte, die dort läuft - das ist eine andere Sache. Das hat mit unserer Musik ja nichts zu tun. Wir haben auch keine politischen Statements in unserer Musik. Klar haben wir unsere Meinung zu politischen Themen - aber das eine hat mit dem anderen erst mal gar nichts zu tun. Und ich bin auch der Meinung, das gerade ein Land wie die Türkei, die eventuell doch mal in die EU kommt und auch darauf bedacht ist. Es werden Reformen an den Start gebracht... Da kann man ja auch als Band ein Zeichen setzen und das unterstützen. Wir fliegen dahin und respektieren Eure Anstrengungen gewisse Veränderungen vorzunehmen. So könnte man das ja auch deuten. <<
Und danach machst Du erst mal Urlaub?
>> Oh Gott! Keine Ahnung... Es hängt viel davon ab, wie sich die Tournee entwickelt. Und wie es überhaupt weiterlaufen wird. Wir wollen erst mal abwarten ob Drakkar unseren Plattenvertrag verlängert - das ist mittlerweile so, das man Verträge nur noch über ein Jahr abschliesst und optional sagt: Ja oder Nein. <<
Meinst Du nicht, dass Ihr bei Drakkar einen fetten Stein im Brett habt?
>> Ja, doch schon – aber man weiß es ja nie so genau. Es kann ja sein, dass da mehr erwartet wurde von Seiten der Plattenfirma. Also warten wir da noch ein bisschen ab. Wenn das alles so weiter mit Drakkar läuft – was wir natürlich sehr befürworten würden – dann müssen wir mal schauen, wann das nächste Album anvisiert wird. Wenn wir keinen neuen Vertrag mehr angeboten bekommen sollten, dann haben wir natürlich auch schon „Plan B“ in der Tasche. Das heisst, wir gründen unser eigenes Label… <<
Ihr seid ja jetzt sowieso wesentlich autonomer geworden, in dem Ihr Euch von Eurem alten Management getrennt habt…
>> Sowieso. Wenn Drakkar jetzt nicht mehr verlängern sollte, dann sind wir komplett frei. Wir hätten keine Plattenfirma und Verlag mehr und könnten dann rein theoretisch machen was wir wollen. Hat Vor- und Nachteile… Das Risiko ist höher – man muss alles vorfinanzieren. Und wenn die Platte floppt hat man natürlich ein Problem an der Backe. Das wird sich zeigen… Und all´ dieses hängt eben dann davon ab, wie unsere Zeit nach der Tournee aufgeteilt wird. Ob wir dann direkt wieder mit der Arbeit anfangen müssen – oder ein paar Wochen Pause haben. <<
http://www.devision-music.de
Markus Poschmann


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