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MAGAZIN :: Index: 'D' :: DAS ICH

DAS ICH
DUALITÄT IN KONSEQUENZ
Zu Das Ich noch eine große Einleitung zu schreiben, halte ich hier für überflüssig. Seit fünfzehn Jahren halten Stefan Ackermann und Bruno Kramm unangefochten die Speerspitze der schwarzen Szene, sind und waren Einfluss für etliche andere Künstler des Genres. Jetzt ist ihr neues Album „Lava:Glut“ und die Tanzflächen-Version „Lava:Asche“ erschienen und untermauert einmal mehr die Stiltreue der Schlossbewohner auf Wirsberg.
Am Vortag zum Zillo-Festival 2004 stand Bruno Kramm uns Rede und Antwort…
Und? Hast Du Deine Koffer fürs Zillo-Festival schon gepackt?

>> Nein, das muss ich noch machen… Soweit bin ich noch nicht…<<
Wann spielt Ihr?
>> Ach, Samstag, so gegen 17.00 – 17.30. Ich werde aber morgen schon losfahren, weil ich dort noch auflegen muss. Aber das werde ich morgen mal ganz locker angehen lassen… <<
Zur neuen Veröffentlichung „Lava“. Seit der letzten Scheibe „Antichrist“ sind ja etwa zwei Jahre vergangen. Sind zwei Jahre für ein Das Ich – Album eine lange oder kurze Zeit aus Deiner Sicht?
>> Tja, so im Verhältnis zu ganz früheren Zeiten – die Du ja wahrscheinlich auch noch erlebt hast…<<
Ja, ich bin schon ein alter Sack…
>> …eben, der „alte Sack“ impliziert das – ist es schon relativ schnell. Wobei wir ja nie die ganze Zeit an so einem Ding arbeiten. Es ist schon so, dass wir uns konkret sagen: Wir sollten jetzt schon in einem dreiviertel Jahr bis einem Jahr – oder so – ein neues Album herausbringen. Es ist Zeit! Wir wollen etwas Neues machen und auch neue Ideen sind da. Aber dann ergibt es sich einfach nicht. Die eigentlichen Arbeiten sind dann ja relativ schnell abgeschlossen – so zwischen drei und fünf Monaten, je nach dem. Dann steht so ein Album. Also letztendlich könnten wir – wenn wir jetzt konsequent nur Das Ich machen würden – sicherlich jedes Jahr eineinhalb Alben ´rausbringen. Aber das würde dann auch nicht mehr so richtigen Spaß machen. <<
Zur Konzeption von „Lava“. „Antichrist“ hatte ja ganz klar einen spirituellen, religiösen Hintergrund, als Konzept gedacht. Ist bei „Lava“ auch ein ´roter Faden´ zu finden?
>> Wir haben uns ja immer so mit systemimmanenter Kritik beschäftigt, ob Religion oder allgemein Gesellschaftskritik. „Antichrist“ hatte auch viel mit Politik zu tun. „Lava“ dagegen ist sehr persönliches Album geworden im Sinne von: sich beschäftigen mit Gefühlen, die in jedem ab und zu ausbrechen – und auch sehr vehement ausbrechen können. „Lava“ beschäftigt mit sehr animalischen Gefühlen. Wut, Gier, die Liebe natürlich. Gefühle, die zwei Seiten haben können, eine angenehme und eine unangenehme. Jedes Gefühl hat irgendwie so ein Ying und Yang. Und gerade dieser Kampf der Kreatur in uns in unserer modernen Welt hat uns interessiert. Eben sich mit diesem animalischen Ich in uns – und diesen Gefühlen auseinanderzusetzen. Das war für uns bisher immer viel zu trivial – aber das ist es eigentlich überhaupt nicht. Und diese Gefühle sind wie so ein Glutstrom von heißer Lava, die einen überkommen, wenn Du zum Beispiel wütend wirst. Spontan. Du ärgerst Dich total über die Telefonrechnung – ganz profan. Weil die mal wieder tierisch hoch ist, dann spürst Du plötzlich so einen Stoß, so ein Ächzen. Das kennst Du bestimmt, passiert einem ja immer wieder mal. Und genau das ist für uns „Lava“. <<
Jetzt habt Ihr die „Lava“ ja in zwei Versionen ´rausgebracht. „Glut“ und „Asche“. Wie kam es dazu? Mit denselben Stücken noch eine tanzflächenkompatiblere Version zuzulegen?
>> Diese Idee hat jetzt zwei verschiedene Ansätze… Der eine Ansatz ist dieser, dass bei jedem Das Ich – Album immer das Problem war, dass die Leute sagten: Das ist ja ganz schön was Ihr da macht, aber es sind zu viele Songs in einem Song – oder es müsste gekürzt, vereinfacht werden. So haben wir immer mal wieder begonnen an den Songs herumzuschnibbeln und die in eine andere Form zu stutzen um die mehr für die Tanzfläche zu entwickeln.
Das wollten wir jetzt mal komplett außen vor lassen. Bei „Lava:Glut“ die Kompromisse einfach komplett weglassen und einfach so schreiben, wie es uns Spaß macht. Und auf „Lava:Asche“ dann denselben Song schreiben – aber dann in einer reduzierten Fassung.
Das war dann auch letztendlich so, dass die ´Basic-Song-Idee´, die existiert hat – die wurde dann einfach in zwei Richtungen weiterentwickelt. Einmal in eine sehr stringente, klarstrukturierte, mathematische Form. ´Mathematisch´ im Sinne von sehr programmiert. Die „Lava:Asche“ ist ein durch und durch programmiertes Album – während „Lava:Glut ein durch und durch organisch gespieltes Album ist. Jede Spur, die da zu hören ist, wurde so eingespielt. Da ist nichts mit irgendwelchen ´Mäuseschiebereien´ auf dem Rechner passiert. Was Du da hörst, das habe ich von Hand so eingespielt und bin da auch froh drüber. Da wurde auch nicht quantisiert (Quantisieren: Per Musikprogramm alles durch den Rechner taktgenau machen lassen und damit Spielfehler korrigieren). Und das „Lava:Glut“ ist komplett ohne Quantisierung eingespielt, während „Lava:Asche“ natürlich arg quantisiert ist.
Die zweite Überlegung war, dass die Gefühle auch eben meistens zwei Ebenen haben. Zwei Seiten, eine angenehme wie auch eine negative. Nimm nur die Liebe: Es gibt die Liebe, die Dich innerlich verzehrt aber glücklich macht – und es gibt die Liebe, die Dich innerlich verzehrt und wütend macht du Dich zu einem Wrack werden lässt. Genauso wie jedes Gefühl seinen Anfang hat, hat auch jedes Gefühl sein Ende. Und genauso wie die Lava erst Glut ist, wird sie irgendwann zu Asche. Und das ist auch das Konzept von dem Album.<<
Inwieweit ist euer dritter Mann – Kain – an der Komposition beteiligt?
>> In der Komposition ist er überhaupt nicht beteiligt. Wir haben ihn in ein, zwei Gesangsparts mal ein bisschen eingesetzt. Das ist auch für uns ein Novum, weil wir bisher eigentlich immer nur zu Zweit gearbeitet haben. Und jetzt kam hinzu, dass er auch ein bisschen mitsingt, weil wir gemerkt haben dass es live mit den drei verschiedenen Stimmen sehr gut funktioniert. Sehr dezent hat so der Kain etwas eingesungen, sehr dezent habe ich noch was eingesungen und dadurch wurde das Ganze noch etwas runder, glaube ich. Aber an der Komposition als Solches ist er nicht beteiligt gewesen. <<
Auf der „Antichrist“ gab es ja einen Song „Das dunkle Land“, wo Du den Refrain komplett mitgesungen hast. Auf der „Lava“ ist so ein Song in dieser Form gar nicht zu finden. Sollte das ein einmaliges Experiment bleiben?
>> Ja gut – es hat sich einfach nicht so ergeben. Man hätte jetzt ja auch sagen können, dass müssen wir jetzt so zwanghaft machen, wie es Depeche Mode macht. Wo auf jeder Scheibe mindestens ein Stück dabei ist wo der Martin auch mal singt. Das hat sich eben nicht ergeben und hat mit ziemlicher Sicherheit auch was damit zu tun, dass ich mit dem Album ziemlich im Stress war um es rechtzeitig fertig zu bekommen. Es wurde doch mehr Arbeit, da ja noch ein zweites Album dazukam. Ich hatte mich da mit der Zeit verschätzt beim Veröffentlichungsdatum und echt nicht mehr dazu kam groß was einzusingen. Es waren nur noch ein paar B-Stimmen, Chorstimmen, die ich zusätzlich noch eingesungen habe. Ich war dann auch nur noch froh, mit dem Ding abzuschließen. Bei „Antichrist“ konnte ich mich ab einem gewissen Punkt zurücklehnen und ausprobieren, wo denn noch was passen würde. Einfach um noch einen Kontrast zu Stefans Stimme zu erzeugen. Und auf der anderen Seite habe ich noch diverse andere Projekte, wo ich mich stimmlich eh einbringe. Da war jetzt auch nicht so ein großes Bedürfnis von mir da bei „Lava“ unbedingt auch stimmlich präsenter sein zu müssen. <<
Mit diesen Projekten meinst Du jetzt „Kramm“?
>> Das Kramm-Projekt einmal – und dann bin ich gerade daran ein ganz altes Projekt von mir zu reaktivieren. Eigentlich sind es sogar zwei Projekte. Das ist einmal „Fahrenheit 451“. Das war mal auf einem der ersten Zillo-Sampler drauf. Und „Alva Novalis“, das war auf den ´Danse Macabre´-Samplern. Das war so mein Ding letztendlich – gesanglicher Art. Und daran bin ich zurzeit an der Arbeit. Aber es stimmt schon: Es haben sich einige Leute mokiert und haben gesagt, sie hätten gerne noch so was wie „Das dunkle Land“ mit drauf gehabt. So werden wir es vielleicht beim nächsten Mal noch mal machen… <<
„Das dunkle Land“ ist ja auch ein sehr schönes Stück…
>> Ja, ich denke, gerade bei den sehr harschen Sachen, die wir bei Das Ich machen – ist so ein Ruhepol sicherlich nicht verkehrt. Da ist schon was dran… <<
Wenn Ihr das Konzept konsequent durchgezogen hättet, dann müsste ja auf „Lava:Asche“ auch dieselbe Reihenfolge der Songs zu finden sein – da wird aber abgewichen…
>> Ja gut, es wurde dann doch nicht ganz konsequent zu Ende durchgeführt. Da hat sich dann auch schnell gezeigt, dass dieses Konzept auch eine gewisse Grenze hat. Ich hätte das natürlich machen können. Von jedem Song noch eine Dance-Version. Bei manchen Songs ist es eben in der Weiterentwicklung in die eine Richtung geblieben. Da war dann nicht die Überlegung da, wie man es noch in so eine Struktur bringen könnte. Und wenn Dir nichts mehr einfällt, dann lässt Du es einfach auch sein. Das wäre ja Blödsinn, das auf ´Teufel-komm-raus´ zu machen. Das „Lava:Asche“-Album hat seinen Haupteinsatz im Clubbereich. Da laufen auch diverse Titel schon gut. Das „Lava:Glut“-Album ist da wohl mehr wieder etwas für zu Hause. <<
Wird’s denn – bei dem ganzen Medienhype – von Das Ich mal was im Fernsehen videotechnisch von „Lava“ geben?
>> Ich glaube nicht. Der ganze Hype, der existiert ja eigentlich auch schon lange. Es passiert seit zehn Jahren immer mal wieder, dass es eine Band aus dem schwarzen Bereich es schafft hochzukommen… <<
Siehe Wolfsheim…
>> Eben. Wolfsheim, dann waren es mal Deine Lakaien, Oomph! – das kommt immer mal wieder. Aber ich denke, Das Ich ist da das falsche Projekt. Man müsste Das Ich einfach zu stark verbiegen und dann ist es nicht mehr Das Ich. Das ist keine Musik, die Du nebenher hören kannst. Nebenher geht´s ziemlich schnell auf den Sender. Das liegt auch daran, dass immer viele Instrumente mit drin sind und die Songs nicht so vor sich hindümpeln – sondern meistens auch seltsame Wendungen haben. Die sind bestimmt interessant, wenn Du Dich drauf konzentrierst – aber wenn Du es nebenher hörst geht´s furchtbar auf die Nerven. Und für eine Chartrelevanz musst Du so ein seligmachendes Klanggemälde haben, was auch nebenher funktioniert. <<
Würdet Ihr noch mal so ein Projekt machen, wie damals mit Atrocity?
>> Ja, wenn es mal zustande kommt – warum nicht? Wenn das Feeling danach ist. Wir entscheiden da eigentlich aus dem Bauch raus was wir als nächstes machen… Lernen wir jetzt irgendwie eine nette Band kennen – wo spontan die Chemie stimmt – dann kann das passieren. Aber mit Das Ich konsequent so was machen, was auf die Charts getrimmt ist, das wird nicht passieren. Dann macht man´s lieber mit einem ganz neuen Projekt.
Uns gibt es ja doch schon relativ lange… <<

Vierzehn Jahre, nicht?
>> 1989 haben wir angefangen – nein, siehst Du, schon länger…Fünfzehn sogar. <<
Ja, und so lange höre ich Euch auch schon…
>> Echt? Cool…. <<
Ja. Das Ich, Goethes Erben…das war Anfang 1990 so mein Einstieg in die Szene…
>> Und wir sind auch froh, dass es noch so ein Publikum gibt, das uns immer treu geblieben ist. Und aber auch Junge nachkommen, die auf den Stil dieser Zeit abfahren. Mittlerweile sind die Neunziger ja auch schon Vergangenheit. Ganz gewaltig Vergangenheit. Deswegen wäre es auch ein Stückchen weit Verrat an der eigenen Biographie. Dazu sind wir jetzt auch zu alt, um darauf noch Bock zu haben.<<
Wie alt bist Du jetzt?
>> Sechsunddreissig… <<
Da bist Du zwei Jahre älter als ich…
>> Alte Säcke halt…(lacht) <<
Mittlerweile schon. Ich war jetzt auf dem WGT gewesen – da kam ich mir teilweise schon ziemlich alt vor…
>> Ohja… Ich komme mir dann manchmal auch vor wie so ein Szene-Papi. Ich hab auf dem WGT aufgelegt – da kamen so die ganzen jungen Mädels und wollten Autogramme und so… Da kam ich mir echt wie ein Szene-Papi vor… Ich fand das ja auch alles total nett und süß und putzig. Aber irgendwie dachte ich mir dann auch das der Zeitpunkt kommen wird, wo du dir furchtbar albern vorkommen wirst…<<
Kommst Du Dir dann nicht langsam auch mit Deinen roten Haarhörnern albern vor?
>> Na ja, solange ich jetzt nicht bei Aldi damit einkaufen gehe ist das schon ganz in Ordnung. Sonst binde ich mir die ja ganz dezent zusammen und dann hat das einen ganz netten Effekt…
Ja, vielleicht kommt irgendwann die Zeit, wo ich sage: Das ist mir jetzt auch zu albern und ich vollkommen auf solche Dinge verzichte und wenn nicht – dann werde ich irgendwann zwei Meter hohe Hörnchen haben… <<

Achja, WGT. Warum habt Ihr denn da nicht gespielt?
>> Weil die uns – glaube ich – nicht haben wollten. Das ist ziemlich übel. Wir bemühen uns schon relativ lange, wieder auf dem WGT zu spielen. Aber die wollen uns nicht haben, weil es da einen der Geschäftsführer gibt – ich sage nicht wer, weil das unfair wäre, weiß es aber – von dem uns klar gesagt wurde, das der uns einfach nicht haben will – weil er uns ideologisch nicht besonders ausstehen kann. <<
Aha? Mit welcher Begründung?
>> Da will ich jetzt nicht näher drauf eingehen – aber Du kannst Dir da bestimmt Deinen Reim drauf machen…<<
Ok, lassen wir das…. Jetzt spielt Ihr ja Samstag auf der Loreley. Wie wird’s weitergehen?
>>Jetzt touren wir noch im Ausland. Ein paar Dates haben wir noch in Deutschland, wo wir den größten Teil der Auftritte ja bereits absolviert haben. Dann sind wir im August in Israel, Moskau, Athen. Italien und England haben wir schon hinter uns… <<
Wie reagieren anderssprachige Länder auf Eure deutschen Texte? In Israel kann ich mir das ja durchaus schwierig vorstellen…
>> Ja, Israel ist auch für uns ein Novum. Da sind wir sehr gespannt drauf, wenn wir in Tel Aviv spielen. Da wir aus Deutschland kommen, könnte ich mir vorstellen, dass es eventuell problematisch sein könnte. Ich weiß es nicht. Das werden wir dann schon sehen. Letztendlich finde ich es aber sehr wichtig, dass gerade Bands wie wir – die durchgehend für eine politisch freiheitlich – liberale Seite stehen, eine menschliche Seite – auch gerade mal in Israel spielen um auch ein Stückchen weit ein kultureller Botschafter zu sein… Da müssen wir uns auch noch mal überlegen, wie wir das Ganze auch formulieren. Wie wir damit umgehen, wenn wir auch Interviews in Israel geben und dann ganz gezielt darauf angesprochen werden. Da gibt´s ja dann doch schon gewisse Empfindlichkeiten auf die man bestimmt aufpassen muss. Gerade wenn man mitbekommt, wie Schwierig der Dialog zwischen Deutschland und Israel immer noch ist. Wenn jemand wie Jürgen Möllemann Israel bisschen kritisiert und das dann direkt als extrem antisemitisch gesehen wird – obwohl es vielleicht nur darum geht zu zeigen, dass das gegen Palästina in ein ganz arges Fahrwasser gerät… Da müssen wir noch eine Artikulation finden, die es uns ermöglicht vernünftig was zu sagen… <<
Aber das heißt jetzt nicht, dass Du dann auch aus dem Flugzeug springst?
> >Nee, bestimmt nicht…(lacht) <<
Songs von Euch – wie z. B. „Gottes Tod“ – können in diesem Land ja auch auf viel Missverständnis stoßen…(das tun sie ja in Deutschland schon oft genug)
>>Ja, da ist schon was dran. Abgesehen davon das es der Staat Israel ist und ein jüdisches Volk dort lebt, ist es noch mal eine ganz andere Sache wegen dem Krieg, der gegen Palästina geführt wird. Der einem da ja auch tagtäglich vorgeführt wird. Wir haben natürlich aus deswegen ein bisschen Schiss, weil da ja auch laufend irgendwelche Attentate abgehen…
Wir bleiben auf jeden Fall eine Woche in Israel, haben da noch einen Haufen Interviewtermine… Ich werde da noch mal auflegen… Dann kommt Griechenland. Dann ist Moskau angesagt. Dann fliegen wir wieder in die USA – drei Wochen. Und so geht das Jahr fröhlich vorüber – in Frankreich haben wir noch zwei, drei Dates und dann muss ich ja auch noch diese ganzen anderen Projekte aufarbeiten. Ein neuer Danse-Macabre-Sampler soll kommen. Und dann das Alva-Novalis-Album… Und dann werden wir Ende des Jahres überlegen, was wir Neues mit Das Ich angehen… <<

Tja, das wärs erstmal von meiner Seite. Vielen Dank und viel Erfolg auf Eurer weiteren Tour!
>> Ja, dank´ Dir auch und man sieht sich auf jeden Fall auf irgendeinem Festival… <<
http://www.dasich.de
Markus Poschmann


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