Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

MAGAZIN :: Index: 'C' :: CENOBITA

CENOBITA
Die Welt im Wandel
Nach Hocico macht sich nun auch Cenobita respektive Claus Bita daran, den "alten Kontinent" zu erobern. Ausgehend vom ersten Auftritt der Band in Europa auf dem diesjährigen Wave Gotik Treffen und der anschliessenden Europa-Tournee zur Promotion des neuen Albums "Metamorfosis" gilt es festzuhalten, dass sich die harten Electrosounds der Südamerikaner einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen. Doch während man bei Hocico den Eindruck hat, die Alben würden von mal zu mal brachialer und härter und die Bühnenshow noch intensiver, bedeutet Cenobita´s zweites Album "Metamorfosis" eine zwar nicht radikale, dennoch aber signifikante Abkehr von der Brachialität des Vorgängers "Neo Milenio".
Einige Wochen sind vergangen, seitdem Claus Bita nun aus Europa wieder nach Hause zurückgekehrt ist. Zeit, in der es galt, die vielfältigen Eindrücke dieser Konzertreise zu verarbeiten und sich wieder an den Lebensrhythmus der Millionenmetrople Mexico City zu gewöhnen, der sich so grundlegend von dem Leben unterscheidet, das wir Europäer gewohnt sind. Wie waren die Eindrücke all der unterschiedlichen Länder und Orte, die Cenobita während dieser Tournee kennengelernt haben? Wurden die Erwartungen, die man als Band an den ersten Trip auf einen anderen Kontinent knüpft, erfüllt? Welche Erwartungen waren dies? Claus Bita lässt uns Teil haben an seinen gemachten Erfahrungen.
>> Es ist in der Tat bereits wieder eine ganze Menge Zeit vergangen, dass ich wieder nach Mexiko zurückgekommen bin, nachdem ich für zwei Monate "on the road" war. Und es war sehr schockierend zurückzukehren. Ich hatte mich schon fast daran gewöhnt, reine Luft zu atmen… Mit dem, was ich in Europa vorgefunden habe, war ich sehr zufrieden. Ich bin sicher, dass Deutschland die grösste Szene besitzt, wie immer man diese auch bezeichnen mag: "Electronic/Industrial/Gothic/Whateveryouwanttocallit Culture". Der Gig beim Wave Gotik Treffen war der beste Auftritt der gesamten Tour. Sehr viele Menschen waren dort und es war sehr aufregend. Auch wenn wir zu Beginn ein paar technische Probleme hatten, so war es doch sehr gut. Wir waren auch sehr von Städten wie London oder Zaragossa in Spanien überrascht. Wie haben jeden Tag und jedes Konzert genossen und es gibt eine Menge Dinge, derer wir uns gerne erinnern. Ich habe im Laufe der Jahre sehr viele coole und warmherzige Menschen in der Szene kennengelernt, und ich geniesse es sehr, bei den Konzerten neue Freunde zu treffen, egal wie gross die Szene auch sein mag. Selbst in Ländern wie Portugal, wo die Menschen sehr freundlich und sehr nett waren. Ich habe im Vorfeld der Tour daher eigentlich nichts anderes erwartet als nette und warmherzige Menschen zu treffen und viel Spass zu haben. <<
Gab es in der Reaktion der Menschen auf Cenobita zwischen Mexiko und Europa einen Unterschied?
>> Wenn du damit das Publikum meinst, dann mache ich da keine Unterschiede. Für mich sind alle Fans gleich. Die Einstellung der Fans mag manchmal differieren, aber ich vermute, das hat eher mit dem Sozialverhalten und den kulturellen Gegebenheiten zu tun. Ich denke aber, die Freude der Menschen ist überall gleich. Ich habe in Europa sehr viele unterschiedliche Menschen getroffen: von freundlichen Holländern, die uns fast wie Familienangehörige behandelt haben, bis hin zu einem Nazi Skinhead in Berlin, der uns den Zugang in einen Club verweigerte. Die Erfahrungen waren also sehr unterschiedlicher Natur, was ebenfalls sehr viel Spass gemacht hat. Aber grundsätzlich gilt, was bereits Depeche Mode besungen haben: "People Are People". <<
"Metamorfosis" ist das erste Album, das ohne fremde Hilfe entstand und bei dem sich Claus Bita sowohl für die Musik als auch die Texte alleine verantwortlich zeichnet. Hat sich daher, veglichen mit "Neo Milenio", das noch in Kooperation mit Omar Flo entstand, die Arbeitsweise zum neuen Album unterschieden?
>> Nicht wirklich. Ich habe die Musik immer schon alleine geschrieben. Die Texte habe in gemeinsamer Zusammenarbeit mit Omar immer zur Hälfte mitgeschrieben. Bei "Neo Milenio" habe ich mit einem Toningeneur in einem Studio ausserhalb gearbeitet, was sehr nervenaufreibend war, da das Studio eine Autofahrt von anderthalb Stunden von meinem Zuhause entfernt war. Drei Wochen lang bin ich jeden Tag diese Strecke gefahren, was natürlich nicht so toll war, zumal ich das Meiste auch noch selbst machen musste. Bei "Metamorfosis" war die Arbeit etwas entspannter, wenn auch nicht weniger anstrengend, denn das Album ist im Gegensatz zu Neo Milenio" sehr viel aufwendiger produziert. Ich habe alles im eigenen Studio gemacht und dann auch zu den Zeiten, wo ich wollte. Das war natürlich sehr viel besser, und natürlich auch eine grössere Herausforderung, letzten Endes aber auch sehr erfüllend. <<
Vergleicht man das neue Album "Metamorfosis" mit seinem Vorgänger "Neo Milenio", so fällt auf, dass das neue Album weniger brachial und weniger harsch ausgefallen ist, ganz so, als ob das neue Jahrtausend einer subtileren Ansprache bedarf, auch wenn Themen wie die Globalisierung, die Umweltzerstörung oder die politischen und spzialen Mißstände weltweit immer noch allgegenwärtig sind. Wo liegen die Gründe für diese Rücknahme der Härte?
>> Nun, ganz offensichtlich ist es nicht so harsch wie "Neo Milenio". Die Produktion der CD etwas polierter. Ich wollte die Verzerrung und den Sättigungsrad etwas zurückfahren, um mich innerhalb der Musik weiterzuentwckeln. Es ist daher nicht so, dass das neue Jahrtausend mit Oberflächlichkeit betrachtet werden sollte. Mir erschien vieles dieses Mal nur sehr viel klarer. Die Themen, die ich mit Cenobita behandle werden immer von Bedeutung sein, denn das ist das, aus dem es erwächst, das es am Leben erhält und das Projekt letztlich auch zu seinem Tode führen wird. <<
Wo liegen die hauptsächlichen Unterschiede zwischen "Neo Milenio" und "Metamorfosis"? Welche Metamorphose haben sowohl Cenobita als auch die Fans der Band durchlaufen, welche Veränderungen machen sich in der Welt aus der Sichtweise Claus Bita´s heraus derzeit breit?
>> "Neo Milenio" reicht zurück bis ins Jahr 1997, was ein sehr langer Zeitraum ist. Seitdem hat sich der Sound immer wieder verändert. Ich denke, die Musik ist auch das einzige, was sich entwickeln darf, da das lyrische Konzept und die Ideologie die Basis Cenobita´s ist. Diese Entwicklung hat natürlich auch viel mit meinem Gesangsstil zu tun, da alle Songs auf meine eigene Charakteristik zugeschnitten waren. Ich habe diesmal eine elektronischere Veröffentlichung erschaffen, denn das ist das, wonach mir der Sinn stand. Die Welt ändert sich ja auch ständig, was ebenfalls Bestandteil unseres Lebens ist. Von daher war es geradezu notwendig, mich zu ändern. Ich wollte Musik erschaffen, die für die Clubs geeignet war. Zudem habe ich neues Equipment. Die Grundidee ist: um überleben zu können, ist eine Evolution unvermeidlich. Das ist das eigentliche Konzept hinter "Metamorfosis". <<
Viele der Themen, die Claus Bita in seinen Liedern und seinen Texten behandelt, sind Zustandsbeschreibungen der schlechten Lebensumstände seines Heimatlandes. In einem Land, in dem Gewalt und Unterdrückung leider zur Tagesordnung gehören, ist die Gefahr natürlich gross, schnell selbst zur Zielscheibe zu werden, wenn man sich durch seine künstlerische Arbeit frei und offen gegen diese Mißstände wendet und äussert. Gab es diesbezüglich jemals Anfeindungen gegen die Person Bita´s oder Probleme mit der Zensur?
>> Mexico City ist immer eine wirkliche Inspiration für meine Musik gewesen, aber ich denke nicht, dass Cenobita nur eine lokale Sicht der Dinge besitzt. Viele Songs beschreiben, wie du ja auch bemerkt hast, die schlimmen Bedingungen, die hier vorherrschen, aber das ist nicht so weit von dem entfernt, was an anderen Orten geschieht. Jeder Song besitzt natürlich eine eigene Bedeutung, er kann aber auch, je nach Wunsch, beliebig assimiliert werden. Für mich könnte es ein Liebeslied sein, für den Zuhörer aber ein Lied über den Krieg, das hängt ganz vom Zuhörer ab. Mich interessiert es nicht, wenn sich die Leute durch meine sozialen, religiösen oder politischen Äusserungen angegriffen fühlen. Das ist einzig und allein ihr Problem. Die Wahrheit kann nicht angreifen, sie kann nur dazu führen, sich unbequem zu fühlen. Ich finde, dass der Industrial viel von seiner ursprünglichen politischen Aussage verloren hat, was ich als eine Schande empfinde, da sie den wahren Geist verleugnet. <<
Als Künstler, der sich durch seine Kunst und die Freiheit definiert, Stellung zu bestimmten Themen zu beziehen und auf Probleme zu verweisen, stellt sich sicherlich auch die Frage, ob man seine Tätigkeit oder seinen Beruf vielleicht sogar als Berufung betrachtet und seine Meinungsäusserung im Sinne der "Stimme des Volkes" verstanden wissen möchte. Betrachtet Claus Bita Cenobita demnach als politisches oder soziales Werkzeug?
>> Ich habe Cenobita immer als Aufsicht über die Realität verstanden. Es liegt mir fern, anderen Menschen meine Meinung aufzuzwingen und ich bin ganz sicher nicht die Stimme der Unterdrückten. Auch nicht hier in Mexiko, wo die populäre Musik durch das Radio gesteuert wird und das Fernsehen täglich von den Massen verehrt wird, wo Sklaven durch religiöse Vorurteile geformt wurden, die auf ihren Knieen rutschen, bis sie blutig sind, nur um sich ihres Glaubens zu versichern. Der Mangel an Erziehung ist das, was uns geradewegs in die Hölle führen wird. Wenn meine Texte dazu beitragen, dass sich so mancher Gedanken über seine Situation oder die grundsätzlichen Probleme der Erde macht, dann habe ich meinen Job erledigt. Cenobita betrache ich von daher sehr wohl als Werkzeug, aber dennoch bin ich nur ein bescheidener Musiker. <<
Beinahe ein Jahr ist vergangen, seitdem die Anschläge auf das World Trace Center in New York passiert sind und es stellt sich die Frage, ob diese Attentate, bei all ihrer Brutalität, vielleicht auch etwas Positives bewirkt haben. Viele Menschen betrachten diese Terrorakte bis zum heutigen Tage als die gerechte Strafe für die agressive Interventionspolitik, die die USA über Jahrzehnte hinweg ohne Rücksicht auf Verluste zu ihrem eigenen wirtschaftlichen Vorteil betrieben haben. Was denkt Claus Bita über diese These?
>> War dies vielleicht der Beginn des Jahrtausends? Wenn ich an "Neo Milenio" zurückdenke, dann gibt es einen Song auf dem Album, der sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Mit nur wenigen Worten habe ich in "Cairo" meine Meinung zum Terrorismus kundgetan. Einer der ruhigesten und friedvollsten Songs, die ich je gemacht habe und über einen meiner tiefsinnigsten Texte verfügt. Wie Marx bereits gesagt hat: "Religion ist das Opium des Volkes". Das Morden im Namen eines Gottes wird von den westlichen Zivilisationen nicht akzeptiert, aber das ist weder vom Osten noch vom Westen je verstanden worden, oder sollte ich doch lieber Norden und Süden sagen? Terrorismus beeindruckt mich nicht durch den Akt jemanden zu töten, um eine bestimmte Botschaft zu vermitteln, da hat es in vielen unsinnigen Kriegen viel mehr Tote gegeben, wo niemand seine Stimme gegen die USA erhoben hätte. Ich verdamme sicherlich nicht jeden terroristischen Anschlag. Mich beeindruckt vor allem die Tatsache, dass jemand diesen Akt über sein eigenes Leben stellt, für etwas, das nicht einmal wirklich existieren konnte. Ich bin es mittlerweile wirklich müde, darüber nachzudenken, was in NYC passiert ist. Seit einem Jahr wird dieses Thema in den Medien immer wieder aufgegriffen und die Verteufelung des Islam macht mich mittlerweile wirklich krank. Und ob wir überhaupt die Wahrheit wissen? Die US-Interventionspolitik hat bei mir dazu geführt, dass ich mich ernsthaft frage, ob der Anschlag durch den Islam oder die USA selbst verübt wurde. Die Wahrheit ist, dass die Welt angefangen hat, über viele Dinge nachzudenken. Ich hasse zwar die Politik der USA und den "American Way of Life", aber sicher nicht die Amerikaner selbst. <<
Betrachtet man den Text zu "Slaves", einem der Songs des neuen Albums, so scheint Claus Bita trotz aller Verbitterung über die Politk der USA und weltweit vorherrschenden sozialen und politschen Mißstände Zeichen für eine positivere Entwicklung in der Zukunft zu sehen.
>> Ich sehe Anzeichen für eine Besserung in der Zukunft, aber derzeit ist alles noch sehr ungewiss. Diese gespannte Ruhe fühlt sich sehr merkwürdig an. Es mag sein, dass diese Ruhe den Sturm bringt. Ich weiss es nicht, hoffe aber darauf, dass es eine bessere Zukunft geben wird. Ich denke, die Welt braucht eine neue Führung und vielleicht passiert dies, wenn die Grossmächte zusammenbrechen. Das Geld spielt überall eine viel zu grosse Rolle. Geld ist der ultimative Kult und Imperialisten kontrollieren einfach alles. Wir sollten vielleicht davon abrücken, die Grünen zu unterstützen und erst einmal wieder den Wert des Lebens zu schätzen lernen. <<
Was aber ist es, wonach jeder von uns täglich in seinem Lebensumfeld auf der Suche ist? Freiheit, innerer Frieden und Zufriedenheit, Wohlstand? Wonach sucht Claus Bita?
>> Jeder Kopf ist eine eigene Welt und davon abhängig, unter welchen Bedingungen wir leben. Deine für´s Leben notwendigen Dinge mögen sich von den meinen unterscheiden, doch wir alle sind auf der Suche, bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen, die von deinem sozialen und persönlichen Status abhängen. Ich denke, es ist eine Frage des Überlebens. Alle wollen überleben, egal mit welchen Methoden. Ich versuche, meinen eigenen Weg zu finden um damit klarzukommen, ohne andere dabei zu beeinträchtigen. <<
Nachdem Bita nun einige Zeit in Europa verbracht hat und die dortigen Lebensumstände kennengelernt hat, stellt sich die Frage, ob unsere vermeintlich kultivierten westlichen Gesellschaften und Zivilisationen die gleichen grundsätzlichen Probleme besitzen wie die Mexikos oder anderer lateinamerikanischer Staaten, wenn man dies auf das einzelne Individuum bezieht?
>> Um auf deine letzte Frage zurückzukommen, so denke ich, dass das soziale Verhalten, die Umgebung und der Glaube den Menschen prägen. Unter sozialen Gesichtspunkten gibt es natürlich einen grossen Graben zwischen den Menschen. So mag für einen Menschen in einem entwickelten Land ein neuer Mantel etwas grundsätzliches bedeuten, in einem Dritte Welt Land aber die Ernährung für den nächsten Tag. Wenn deine grundsätzlichen Bedürfnisse befriedigt sind, wirst du in einem Dritte Welt Land eines nur ganz, ganz selten finden: den inneren Frieden. Man muss sein Leben in diesen Ländern kreativ gestalten, darf niemandem vertrauen, muss seinen eigenen Weg finden und manchmal Mittel und Wege finden, das Gesetz zu umgehen. Manchmal ist das Leben dort auch sehr gewalttätig, denn die Unsicherheit macht dich einfach zu dem, was du bist. Wir alle sind Menschen aus Fleisch und Blut und ich hoffe die Zeit wird kommen, wo wir das erkennen werden; dass alle aus dem selben Grund zusammenleben. <<
Auch wenn "Metamorfosis" gerade veröffentlicht wurde und der Zeitpunkt sicherlich etwas früh gewählt ist, so stellt sich dennoch die Frage, wann mit einem neuen Cenoabita-Album zu rechnen ist und wie dies wohl klingen mag?
>> Ja, es ist noch zu früh darüber zu sprechen. Ich habe keine Ambitionen, dieses Jahr noch etwas zu veröffentlichen, vielleicht Anfang nächsten Jahres. Vielleicht habe ich bis dahin etwas neues, aber ich habe keine Ahnung, wie das klingen wird. Das hängt ganz von meiner Stimmung ab. Ich habe die letzte Zeit sehr viel Psytrance gehört, aber auch sehr viel altes Zeug. Selbst meine alten Death und Thrash Metal-Albums habe ich wieder hervorgeholt. Daher habe ich keine Ahnung, wie sich alles entwickeln wird. <<
Vor "Neo Milenio" und "Metamorfosis" haben Cenobita bereits zwei Demos veröffentlicht, die leider kaum den Weg nach Europa gefunden haben. Gibt es daher Pläne, diese für den europäischen Markt wiederzuveröffentlichen? Wie sehen die weiteren Zukunftpläne Cenobita´s aus?
>> Nein, ich denke nicht, da die Qualität der Aufnahmen nicht sonderlich gut waren. Ich bin allerdings schon öfter danach gefragt worden, doch wer weiss… Das war ein gänzlich anderer Sound und ich habe bei allen Songs Gitarren benutzt. Wenn ich aber noch mehr Anfragen bekomme, werde ich es mal in Erwägung ziehen. Was weitere Zukunftpläne angeht, so werde ich wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres noch einmal nach Deutschland kommen. Das werde ich sobald wie möglich auf meiner Website bekannt geben. Etwas ist schon bestätigt, aber das soll noch eine Überraschung bleiben. In der Zwischenzeit möchte ich vor allem die deutschen Fans auf die deutsche Fanseite hinweisen, die unter http://www.cenobita.de zu erreichen ist. Jeder ist herzlich dazu eingeladen, sich im Gästebuch zu verewigen. Bleibt cool und haltet die Evolution am Leben… <<
http://www.cenobita.com
Michael Kuhlen


[ Zurück zum Index: 'C' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler