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MAGAZIN :: Index: 'D' :: DEATH SS

DEATH SS
Do What Thou Wilt…
Death SS sind eine der wenigen Bands, die sich ihren Kult-Status im Laufe wirklich hart erkämpft haben. Gegründet 1977 hat die Band um Steve Sylvester es bis zum heutige Tage ausserhalb ihrer italienischen Landesgrenzen trotz regelmässiger und überzeugender Veröffentlichungen zu keinem nennenswerten Bekanntheitsgrad gebracht, und selbst in Deutschland, dem vielleicht wichtigsten Markt für Heavy Metal in Europa, steht in der fünfundzwantigjährigen Bandkarriere gerade mal ein Live-Konzert, Wacken 2001, auf der Habenseite. Dabei haben Death SS eigentlich alle Voraussetzungen, die zu einer internationalen Karriere berechtigt hätten. Musikalische Eigenständigkeit, Konstanz und Durchhaltevermögen und eine beeindruckende Live-Show. Knackpunkt des Ganzen war, zumindest in Deutschland, der Name der Band, assoziierten viele das "SS" im Bandnamen doch gleich mit Nationalsozialismus und Rassenhass, ohne nach der wirklichen Bedeutung, nämlich den Initialen des Bandgründers Steve Sylvester, zu fragen. In Verbindung mit dem kompletten Namen lautet der Name der Band somit In Death of Steve Sylvester.
Nun, im Jahre 2002, unternehmen Death SS mit ihrem neuen Album "Humanomalies" einen neuerlichen Versuch, in Deutschland Fuss zu fassen, wobei sich die ehemals traditionell ausgerichteten Songs neuen Einflüssen geöffnet haben, ohne die Wurzeln der Band zu verleugnen. Death SS sind und bleiben trotz aller Veränderungen Death SS, nur eben moderner und zeitgemässer. Im Gespräch mit Bandgründer Steve Sylvester galt es jedoch zunächst die Gründe zu erläutern, die dazu geführt haben, dass Death SS nach wie vor zu den unterbewertetsten Bands Italiens zählen.
>> Was du sagt ist leider richtig. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe: wir hatten niemals einen vernünftigen Vertrieb ausserhalb Italiens, da wir unsere Alben hier in Italien immer auf kleinen Independent-Labels veröffentlicht haben. Dementsprechend schwer waren unsere Alben ausserhalb Italiens immer zu bekommen. Der zweite Grund ist vor allem im Hinblick auf den deutschen Markt sicherlich von grosser Bedeutung, da unser Bandname durch das "SS" immer für reichlich Ärger gesorgt hat. Viele, die sich mit der Band nicht auseinandergesetzt haben, haben uns immer gleich in einen Topf mit Nazi-Bands geschmissen, was jeder Grundlage entbehrt. Death SS waren uns sind ein vollkommen unpolitische Band und das "SS" stand immer nur für Steve Sylvester. <<
Hast du jemals ernsthaft in Erwägung gezogen, den Namen der Band zu ändern, um auch ausserhalb deines Heimatlandes bekannter zu werden?
>> 1993 hat unser altes Label in Deutschland, Semaphore, versucht, den Namen für ein Album in Sylvester´s Death zu ändern. Für das neue Album haben wir uns auf einen Kompromiss geeinigt, wonach wir den Namen Steve Sylvester deutlich grösser geschrieben haben, als den Rest. <<
Demnach war auch der Namenswechsel zu Sylvester´s Death, unter dem du in Italien ebenfalls veröffentlicht hast, nie wirklich ein Thema?
>> Nein. Sylvester´s Death war lediglich ein Experiment, den Namen der Band zu ändern. Ich habe in der Vergangenheit zudem zwei wirkliche Solo-Alben unter meinem Namen, Steve Sylvester, veröffentlicht, die mit Death SS wenig gemein hatten. <<
Death SS waren immer ein Undergroundact, doch die Anzahl der Bands, die sich durch die Italiener beeinflussen liess, ist vielleicht gerade vor diesem Hintergrund immens. Fühlst du dich durch diesen Vorbildcharakter, der Death SS ganz offensichtlich besitzt, in besonderer Weise geehrt?
>> Wir sind schon seit vielen Jahren im Geschäft und gehören mit zu den ersten Bands, die okklute Themen behandelt und über eine aufwendige und schockierende Live-Show verfügt haben. Obwohl wir eigentlich nur innerhalb Italiens bekannt waren, kamen viele Bands nach uns, die uns und unsere Show kopiert haben und erfolgreicher wurden als wir. Das stört uns aber nicht sonderlich. Unser Ziel ist es, vom Publikum verstanden zu werden und unser Ding durchzuziehen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. <<
Dass sich Bands wie Cradle of Filth oder Notre Dame dabei mehr oder minder schamlos bei der imposanten Bühnenshow von Death SS bedienen, stört dich demnach wirklich nicht?.
>> Nein. Ich kenne Snowy Shaw, den Sänger von Notre Dame, noch aus seiner Zeit als Schlagzeuger bei King Diamond, wo wir eine gemeinsame Tour in Italien gemacht haben. Er hat mir gegenüber offen eingestanden, ein grosser Fan von Death SS zu sein und hat sich showmässig manches bei uns abgeguckt, was eine grosse Ehre für mich ist. Überhaupt empfinde ich es als Auszeichnung, von vielen Bands als Inspiration genannt zu werden. Bei all der Konkurrenz untereinander ist es durchaus von Vorteil, aufgrund seiner Eigenständigkeit als Einfluss genannt zu werden. Nur sollten die Bands auch zu diesen Einflüssen stehen und sie benennen. <<
Was hat dich beeinflusst, als du Death SS im Jahre 1977 gegründet hast?
>> Du darfst nicht vergessen, das ich noch sehr jung war, als wir mit Death SS begannen. Ich war noch nicht mal zwölf Jahre alt. Damals war es mir sehr wichtig, das Konzept der Band zu präsentieren. Die Geschichte der Band lässt sich grob in drei Kapitel unterteilen. Das erste ist der Beginn im Jahre 1977, als sich mein Interesse für Horror-Comics und -Filme gründete. Punk und Glam Rock, also Bands wie Sweet, T.Rex oder Slade, haben mich genauso beeinflusst, wie okkulte und dunkle Themenbereiche. Dieses erste Kapitel, das bis 1984 andauerte, war einzig und allein dafür da, das Konzept der Band zu begründen und auszuformen. Wir waren zu jener Zeit noch zu jung, um professionelle Aufnahmen zu machen. Das zweite Kapitel der Band begann 1988, als ich die Band mit einem professionelleren Line-Up reformierte und meinen ersten Vertrag unterzeichnen konnte. In diesem Jahr erschein das erste wirkliche Album, "In Death Of Steve Sylvester", was ich als den eigentlichen Beginn meiner Karriere bezeichnen würde. Das dritte Kapitel begann 1996 und umfasst meine professionelle Karriere, als ich mein eigenes Label, "Lucifer Rising", gründete und meine Platten selbst veröffentlicht habe. Während dieser Zeit habe ich Alben wie "Do What Thou Wilt", eingespielt in London in den Academy-Studios oder "Panic", produziert von Neil Kernon in Texas, veröffentlicht, dem nun "Humanomalies" nachfolgt. Dies ist der letzte Teil der Evolution der Band, der im Hinblick auf die Professionalität und einen einzigartigen Sound sehr wichtig war. Wir haben allerdings immer schon versucht, uns mit jedem neuen Album weiter zu entwickeln. Was denkst du denn über das neue Album? <<
Vom musikalischen her ist "Humanomalies" der logische und erwartete Schritt, offenbarten doch bereits "Panic" und die nachfolgenden Maxis eine Hinwendung zu moderneren und industrialmässigeren Sounds, wie sie auch von Marylin Manson, Nine Inch Nails oder den Genitorturers hätten stammen können.
>> Ich stimme mit dir überein. "Humanomalies" ist in der Tat der nächste logische Schritt nach "Panic". Wir wollten mit dem neuen Album einen neuen Horror zum Ausdruck bringen. Jeden Tag kann man im Fernsehen Dinge wie Kriege, religiösen Fanatismus oder Massaker betrachten. Einen Horror, der nichts mehr gemeinsam hat mit dem romantischen Horror, den Vampire oder Werwölfe verkörpern und über den wir in der Vergangenheit gesungen haben. Diese Gefühle, diese Krankheiten, die wir in unserem Bewusstsein und unserer Seele mit uns herumtragen, wollten wir in eine neue Form der Musik transportieren, die immer noch sofort als Death SS erkannt werden kann. Wir eröffnen das Album mit einem Karneval der Freaks und den Missgeburten der Natur, die im Zirkus oder den Freak-Shows der 50er und 60er Jahre zur Schau gestellt wurden. Dabei gehen wir von einem Konzept aus, von dem aus sich alles als normal darstellen lässt und sich das Abnorme durch die mehrheitliche Meinung der Menschen definiert; der Menschen, die entscheiden, was richtig oder falsch ist. Dies bezieht sich auf den Freiheitsgedanken, der sehr eng mit dem Gedanken "Do What Thou Wilt" von Aleister Crowley verbunden ist, wonach jeder sein eigener Herr ist und nach seinen eigenen Vorstellungen leben kann. Es gibt im Bezug auf das Konzept des Albums sehr viele unterschiedliche Einflüsse. Wenn du dir beispielsweise das letzte Lied "Abnormal" anhörst, dann findest du dort Samples von Leuten wie Franco B. oder Orlan, die aufgrund einer Mutation ihres Körpers in der Lage sind, damit Musik und somit Kunst zu erzeugen. Andere Texte wiederum sind beeinflusst von den Terrorakten des 11.September 2001 in New York, also von Themen wie Fanatismus, Rassismus oder religiösem Eifer. Die Frage lautet daher: " Was ist normal, und was nicht, und wer entscheidet darüber?" Daher haben wir diesmal auch viel mehr mit industriellen Sounds experimentiert, um die Krankheiten, die wir durch die Texte thematisieren, auch musikalisch umzusetzen. Für mich war letzten Endes sehr wichtig, dass sich dieser Sound mit keinem Sound einer anderen Band vergleichen lässt. Du hast Bands wie Marylin Manson und Nine Inch Nails genannt, Rob Zombie kann man sicherlich auch noch hinzuzählen, aber unser Geschmack ist sehr europäisch beeinflusst und unterscheidet sich erheblich von dem der vorgenannten Bands. Death SS lassen sich auch heute noch sofort als Death SS identifizieren. Unser Produzent für dieses Album, David Shiffman, hat bereits für Bands wie System of a Down, Nine Inch Nails oder Rage Against The Machine gearbeitet. Wir wollten seine Fähigkeiten bezüglich neuer Sounds mit unserer düsteren Musik vermengen. Ein Song wie "Sinful Dove" verbindet diesen europäischen Gothic-Flair der 80er Jahre mit den Nu Metal-Sounds amerikanischer Bands unserer Zeit. Herausgekommen ist ein, wie ich finde, sehr origineller Sound, der von den Leuten leicht nachvollzogen werden kann. Wir haben versucht, einen neuen Sound zu erschaffen: beängstigend, experimentell, industriallastig, aber immer noch sehr heavy. <<
Okkultismus und die Beschäftigung mit okkulten Themen waren und sind immer wesentlicher Bestandteil der Band, doch vollzieht sich mit "Humanomalies" auch hier ein Wechsel, weg von der Offensichtlichkeit dieser Themen hin zu einer diffizileren Auseinandersetzung, die mit der Veränderung der Texte einhergeht.
>> Der okkulte Teil ist immer noch präsent, aber nicht mehr ganz so offensichtlich, wie noch in der Vergangenheit. Er lässt sich, versteckt in den Texten, immer noch aufspüren. Man muss sich diesmal ausgiebiger mit den Songs beschäftigen und die Texte lesen, um zu einer möglichen Interpretation zu gelangen. "Weird World" handelt zum Beispiel davon, dass jeder Mann und jede Frau ein Star sein kann. Nicht in dem Sinne eines Film- oder Rockstars, sondern im Sinne Crowley´s, wonach jeder sein eigener Star sein kann. "Humanomalies" ist der dritte Teil einer Trilogie, die mit "Do What Thou Wilt" begann und eine andere Sichtweise auf verschiedene Dinge beinhaltet. <<
Die theatralischen Shows von Death SS besitzen auch heute noch einen legendären Ruf, nicht zuletzt aufgrund des Horrors und der zur Schau gestellten sexuellen Offenheit und seiner schockierenden Wirkung. Haben sich im Laufe der Jahre, die Death SS nun bereits aktiv sind, die Mittel verändert, mit denen man seine Fans noch schockieren kann?
>> Ja. Daher verändern wir mit jedem neuen Album auch unsere Liveshow. Daher wirst du bei unserer neuen Show Elemente finden, die dich an eine Art von Horror-Zirkus erinnern. Ein Zirkus von Freaks, eine Art Cyber-Zirkus, für den wir ein neues Bühnenbild, neue Instrumente und eine neue Choreographie entworfen haben. Ich hoffe, das wir diesmal auch endlich in der Lage sein werden, diese Show im Rahmen einer Tour nach Deutschland zu bringen. <<
Death SS respektive Steve Sylvester ist einer der wenigen Künstler, der Angel Witch, die legendäre NWOBHM-Band um Kevin Heybourne, durch das Einspielen einer Coverversion von "Free Man" gewürdigt hat. Auch Angel Witch gehören zu den Bands, die bereits früh okkulte Themen aufgegriffen haben, so dass man beinahe von Brüdern im Geiste sprechen kann. Ist diese Verbindung zum Okkultismus Voraussetzung für die Wahl eurer Coverversionen?
>> Ja, wir versuchen Coversongs von Bands zu spielen, die sich ebenfalls dem Okkultismus zugehörig fühlen. Wenn du dich zurück erinnerst, dann haben auch Angel Witch Coversongs von Bands wie Atomic Rooster, High Tide oder Black Widow gespielt. Bands, die nicht sehr bekannt waren, aber einen gewissen Kultstatus inne haben. <<
"American Psycho", einer der Songs von "Humanomalies", scheint durch den, im Gegensatz zum Roman, leider enttäuschenden Film inspiriert worden zu sein.
>> In Teilen. Auf der anderen Seite handelt das Stück aber auch von unseren Erfahrungen in den USA, wo die Leute durch das Fernsehen einer ständigen Gehirnwäsche unterzogen werden. Dieses Stück ist unsere Version dessen, was daraus erwachsen kann. <<
Im Zusammenhang mit Death SS darf ein Name nicht unerwähnt bleiben: Paul Chain, der erste Gitarrist von Death SS, der nach seinem Ausstieg bei der Band vor allem durch seine obskuren Solo-Alben und seinen phonetischen Gesangsstil auf sich aufmerksam machen konnte und mit dem Steve Sylvester auch in der Vergangenheit ab und an zusammengearbeitet hat. Hast du auch heute noch Kontakt zu ihm?
>> Nein, überhaupt keinen. Du musst wissen, dass Paul Chain ein sehr merkwürdiger Mensch ist, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Momentan lässt er keine Gelegenheit aus, seinen Hass mir gegenüber kundzutun und der Presse zu erzählen, ich wäre der Antichrist. Er hetzt alle Leute gegen mich auf. Ich denke, er ist total verrückt. Es war immer sehr schwierig, mit ihm zu arbeiten, da er komplett wahnsinnig ist. Als ich mein zweites Solo-Album mit ihm aufgenommen habe, musste ich nach der Hälfte der Aufnahmen das Album alleine fertigstellen, da eine weitere Zusammenarbeit mit ihm unmöglich war. Ich mag es auch gar nicht so gerne über ihn zu sprechen, da Emil Bandera, unser Gitarrist, nun schon länger in der Band ist, als Paul Chain es je war. Paul´s phonetischer Gesang entstand im übrigen alleine aus dem Umstand heraus, dass er kein Englisch konnte. Aus keinem anderen Grund. <<
Somit wäre auch das Gerücht, bei dem Gesang Chain´s würde es sich um okkulte Laute handeln, Legende. Dennoch fällt auf, dass sich italienische Bands wie Opera IX oder Devil Doll häufiger als andere mit okkulten Themen beschäftigen.
>> Ich kenne diese Bands, von denen du hier sprichst, zu wenig, um das beurteilen zu können. Die bekannten italienischen Bands sind die, die epischen Power Metal spielen. Also Bands wie Rhapsody, Vision Divine oder Labyrinth, die ich jedoch alle nicht sonderlich mag. Es gibt im Underground wohl eine grosse Tradition, was die Verbindung zum Okkultismus angeht. Ich habe damit begonnen, weil es mir als Notwendigkeit erschien, den geheimen und unentdeckten Teil der Welt zu erforschen. Was die anderen Bands dazu veranlasst hat, darüber kann ich nur mutmassen. Mittlerweile habe ich bei vielen Bands aber das Gefühl, das es zu einer Art von Mode geworden ist sich als Black Metal-Band zu präsentieren und über Okkultismus zu reden. <<
Was hat sich für dich verändert, vergleichst du das Jahr 1977, also das Jahr, in dem alles für Death SS begann, mit heute?
>> Italien ist nie ein Nation von Rockmusikern gewesen und so lag es an uns, anderen Bands den Weg zu ebnen, ausserhalb Italiens Erfolg zu haben. Ich habe mich vom Musikbusiness lösen können, indem ich mein eigenes Label "Lucifer Rising" gegründet haben, wo ich meine künstlerische Freiheit verwirklichen kann. Ich möchte kein Superstar oder so etwas sein. Ich möchte einfach fortfahren die Dinge zu tun, die mir wirklich Spass machen. <<
Was macht das Durchhaltevermögen einer Band wie Death SS also dann aus, verglichen mit anderen italienischen Bands der siebziger und achtziger Jahre wie Bulldozer, Hocculta, Adramelch oder The Black, die sich aufgelöst haben und heute weitestgehend in Vergessenheit geraten sind?
>> Nun, ganz einfach. Ich habe einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und noch einmal um ein Jahrzehnt verlängert (lacht). Nein, im Ernst. Ich denke, es ist einfach zu schwer, seinen Lebensunterhalt in Italien alleine mit der Musik zu bestreiten. Viele haben es versucht, haben aber einsehen müssen, dass sie damit nicht genug Geld verdienen und haben einen regulären Job annehmen müssen. Bei Death SS ist es so, dass ich der Kopf der Band bin und aus diesem Grunde immer wieder das Line-Up gewechselt habe, sobald ich feststellen musste, dass sich jemand nicht mit diesem Business arrangieren konnte. Das derzeitige Line-Up ist nun bereits seit fünf Jahren stabil, so dass man davon ausgehen kann, dass wir ein gutes Team sind. <<
Nachzuhören auf "Humanomalies". Viel Spass dabei…
http://www.deathss.com
Michael Kuhlen


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