Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

MAGAZIN :: Index: 'B' :: BANG YOUR HEA ....

BANG YOUR HEAD FESTIVAL 2010 - 2. Tag
Messegelände Balingen

17.07.2010
Funktionieren Savage Grace auch auf einer großen Festivalbühne? Das war die Frage, die ich mir im Vorfeld des BYH gestellt habe. Denn der Gig im April auf dem Keep It True XIII hatte nicht nur gute Kritiken folgen lassen. Musikalisch und spielerisch gab es dieses Mal eigentlich auch nichts zu kritisieren, die Jungs von Roxxcalibur zockten die Setlist souverän herunter und hatten sichtlich ihren Spaß dabei. Lediglich Sänger Christian Logue hatte wieder diese Probleme mit seiner Stimme. Was bei den ersten Songs wie „Bound To Be Free“ und „Into The Fire“ noch in Ordnung ging, war leider zum Schluss des Gigs kaum noch erträglich. Bei „Sins Of The Damned“ ging dann fast gar nichts mehr. Auch die abschließende Coverversion des Judas Priest Klassikers „Exciter“, den Chris letztendlich Ronnie James Dio widmete, konnte einen leider nur durchwachsenen Gig nicht mehr retten. (HF)

Eines steht fest, Bullet machen immer Spaß, egal ob im kleinsten Club oder auf einer großen Festivalbühne. So auch dieses Mal auf dem BYH. Los ging es mit „Pay The Price“ und die sympathischen Schweden hatten damit das Publikum direkt vom ersten Ton an fest im Griff und somit auf ihrer Seite. Mit „Stand Up And Shout“ folgte dann direkt die Verneigung vor Ronnie James Dio. Spätestens ab diesem Zeitpunkt musste man einfach abrocken, lauthals mitsingen und die Jungs um den klasse Frontmann Hell Hofer regelrecht abfeiern. Egal welchen Song die Band spielte, es war einfach nur eine große Party. „Dusk Til Dawn“, „Turn It Up Loud” oder “Bite The Bullet“ sind halt Garanten für ein gelungenes Konzert. Den Höhepunkt bildete dann im Zugabenteil der natürlich zum Festival passende Track „Bang Your Head“, ganz klar der Kandidat für die Festivalhymne des Bang Your Head schlechthin, wenn es „We’re Not Gonna Take It“ von Twisted Sister noch nicht geben würde Die O-oh-hoho-oh-ho…Gesänge hallten noch durchs Gelände als die Band schon längst die Bühne verlassen hatte. Klasse Gig, anders hätte ich es aber auch nicht erwartet. Bullet rocken halt wie Sau und waren für mich somit ein weiteres Highlight des diesjährigen BYH. (HF)
Zu den kompromisslosesten Metal-Bands gehören die Schwaben Sacred Steel, die in mancher Hinsicht keinen guten Leumund haben. So verwunderte es nicht, dass die komplette Redaktion sich weigerte den Act live zu begutachten. Ich hatte das kürzeste Streichholz gezogen. Wohlan. Zeitig zum Essen fassen, was wohl alle außer mir taten, sprang der Fünfer auf die Bretter. Seit 1997 waren sie nicht mehr auf dem Bang Your Head Festival und schienen, außer uns, doch noch eine Menge Fans zu haben. Ihr Sound ist simpel und schnell. Voll-Auf-Die-Fresse-Metal halt. Eigentlich muss ich unsere ganze Bande Lüge strafen, denn die Jungs waren eigentlich gut und extremst tight. Kein Platz für Gefangene und jede Menge Hits wie „Metal Is War“ und "Wargods Of Metal“. Für Ronnie coverte man „Kill The King" (Rainbow). Da blieb nur kurz Zeit den Longplayer „Carnage Victory“ aus dem Jahr 2009 anzuschneiden. (SBk)
Nachdem der Keep it true-Gig im April wegen einer Erkrankung Jimmy Schulmans leider ausfallen musste, hatten die ByH-Macher ein Einsehen und buchten - sehr zur Freude des Verfassers dieser Zeilen - die verkannte Legende HADES für eine nunmehr exklusive Europa-Performance. Nach einem formidablen Einstieg mit dem genialen Titeltrack des dritten Albums „Exist To Resist“ prasselten fortan nur noch diverse Klassiker der beiden Underground-Meilensteine „Resisting Success“ und „If At First You Don’t Succeed“ auf die beinharten Fans vor den verregneten Bühnenbrettern, u.a. „King In Exile“, „The Leaders?“, „On To Illiad“, „Nightstalker“, „Rebel Without A Brain“ und „Opinionate“ – noch Fragen? Tom Coombs glänzte auch nach jahrelanger Band-Abwesenheit mit exzellentem Power-Drumming, Dan Lorenzo war wie gehabt der stoisch coole Part der Band, Scott LePage trug immer noch sein obligatorisches D.R.I. Shirt (wie viele Exemplare hat der gute Mann eigentlich hiervon?), ex-Non Fiction-Tieftöner Kevin Bolembach vertrat den erneut abwesenden Schulman würdig und Fronter Alan Tecchio war und ist - sowohl stimmlich als auch die sympathische Bühnenpräsentation betreffend - eh über jeden Zweifel erhaben. Als i-Tüpfelchen hatte das Quintett zur Würdigung Dios den eher verkannten Sabbath-Groover „Voodoo“ gewählt, was einen fantastischen Gig letztendlich krönte! (CL)
Der persönliche Headliner des Jahres waren Treat aus Schweden. Damit wurde ebenfalls ein Traum für mich war, denn ständig habe ich diese großartigen Jungs live verpasst. Wie immer bei den Melodic-Rock-Bands wurde die Stimmung auf dem Gelände schlagartig besser. Viele kamen vorne an die Bühne um den großartigen Kompositionen von Fronter Robert Ernlund und Band zu lauschen. Es war an der Zeit Luftgitarre zu spielen und zum posigen Sound die Matte zu kreisen. Meine Tanz-Maus Evelyn gesellte sich zu mir und wir legten eine heiße Sohle aufs Parkett (gut dass ich DAS nicht sehen musste...;-) - CL). Dazu flogen uns die Evergreens „Sole Survivor“, „Get You On The Run“ und vieles mehr um die Ohren. Vom neuen Album „Coupe De Grace“ jagte man uns das famose „Skies Of Mongolia“ um die Lauscher, nur um uns mit dem Kracher „World Of Promises“, viel zu früh, zu entlassen. (SBk)
Regen? Verdammt noch mal egal, wenn die hauptsächliche Motivation das ByH zu besuchen auf die weitläufige Bühnenkonstruktion schritt. Getreu den Chuck Billy-Ausrufen im Rahmen des legendären Dynamo Outdoor-Gigs 1987 („Fuck the rain“, dokumentiert im Rahmen der „Live At Eindhoven“-EP ) trotzte ich dem Regen und begab mich pünktlich zur Götterdämmerung nach vorn’. Nicht etwa weil FATES WARNING einnehmende Bühnensäue wären oder wie bspw. Watchtower alles und jeden schwindelig spielen, nein, sondern weil das Quintett schlichtweg zahllose grandiose Kompositionen erschaffen und über viele Jahre hinweg ausschließlich Gourmetkost veröffentlicht hat. (Ja, genau, alle Alben sind grandios und viele sind einfach nur grandioser, dazu stehe ich!). Eine meiner absoluten Lieblingsbands hatte ein spezielles „Parallels“-Programm angekündigt (neben Balingen waren das Sweden Rock-Festival sowie zwei Griechenlandshows die exklusiven Orte dieses 2010-Happenings) und die Rhythmuscrew Zonder/DiBiase für diese Events reaktiviert.
Kommen wir gleich zum einzigen Kritikpunkt der Show: aufgrund der Festival-bedingten, zeitlichen Einschränkung gab es „Parallels“ weder am Stück (wie noch in Griechenland) noch komplett. „The Eleventh Hour“ ist eh immer Teil des Sets, „Eye To Eye“ tauchte über die Jahre hinweg auch regelmäßig in der Playlist auf, so dass als besondere Highlights des „Parallels - Live In Europe 2010“-Mottos nur „Life In Still Water“ und „Point Of View“ zum Tragen kamen. Schade, zumindest „Leave The Past Behind“ als Album-Höhepunkt sowie das nur äußerst selten berücksichtigte „The Road Goes On Forever“ wären mehr als fein gewesen. So gab es zu den genannten Tracks noch ein kurzes Best of (zurückgehend bis zum „Perfect Symmetry“-Album) zu bestaunen: „One“, „A Pleasant Shade of Gray Pt. III“, „Through Different Eyes“, „Nothing Left To Say“ und „Monument“ hießen die ergreifenden Stationen. Dass die gestandenen Wundermusiker bei letztgenanntem Track beim Übergang der beiden Solopassagen aus dem Tritt kamen und keiner so recht wusste, was Sache ist und an welcher Stelle man sich nun gerade befand, machte die Bande irgendwie nur menschlicher und sympathischer…
Fates Warning @ Bang your head: permanente Gänsehaut im Dauerregen und großes Gefühlskino! (CL)
Es regnet und regnet und regnet, aber The Quireboys stehen auf dem Programm und da könnte es meinetwegen Hunde und Katzen regnen, vor der Bühne bekommt mich niemand weg bevor der letzte Ton gespielt wurde. So sahen das auch zahlreiche andere Festivalbesucher und der Platz vor der Bühne war trotz des Regens gut gefüllt. Völlig unüblich begannen die Jungs mit „Bite The Hand That Feeds“. Eigentlich hätte man ja die übliche Frage "What`s the time?" von Sänger Spike erwartet, auf die dann „7 O`Clock“ gefolgt wäre, aber das sollte bei diesem Set der letzte Song sein. Egal, die Chorknaben rockten von der ersten Sekunde an und gaben Songs wie „Misled“, „Tramps And Thieves“ oder auch „There She Goes Again“ zum Besten. Das Publikum feierte jeden Song ab und auch Sänger Spike war der Regen egal, so dass er oftmals auf der verlängerten Bühne im Regen stand und so seinen Fans näher war. Überraschend verschenkte er sogar seine Mundharmonika. Natürlich trugen auch Quireboys ebenfalls etwas zum Gedenken an Ronny James Dio bei. Sie coverten den Rainbow-Song „Starstruck“, der sehr gelungen war und sich gut in die Setlist der Band einfügte. Der Auftritt war im Vorfeld von vielen belächelt worden, wenn man sich aber die Party im Publikum ansah, wurde jeder Zweifel beseitigt. The Quireboys hatten durchaus ihre Berechtigung beim BYH-Festival, denn die Mucke rockt einfach und machte Spaß, so dass eine ausgelassene Stimmung vorherrschend war. (SSO)
Es hätte so schön werden können…Ähnlich wie beim Rock Hard-Fest rückten die Seattle-Metaller nämlich mit einem guten Sound an, was in der Vergangenheit bei NEVERMORE nicht immer der Fall war. Völlig neben der Spur lag jedoch Frontmann Warrel Dane. Nicht nur dass er diverse Gesangsparts vergeigte und mit hörbar gequälter bzw. sich gänzlich verabschiedender Stimme zu kämpfen hatte, nein, auch seine Reaktionen hierauf brachten den Gig auf den absoluten Nullpunkt. Dane wirkte wegen seiner stimmlichen Einschränkung arg angepisst und übertrug seine Laune durch ständige, verbale und non-verbale, Hinweise vor allem auf das Publikum und seine Bandkollegen, so dass gerade Jeff Loomis und Jim Sheppard bereits zur Hälfte des Gigs wirkten, als ob sie das Ende dieser Katastrophe kaum noch erwarten könnten. Ich jedenfalls war froh den absolut schlechtesten von bislang ca. 20 begutachteten Nevermore-Gigs irgendwann überstanden zu haben. Manchmal wäre ’ne Gig-Absage bei kaputter Stimme dann doch besser… (CL)
QUEENSRYCHE hatten zu Beginn ihres Sets einen schweren Stand und gerade, als sich erste Unmutsäusserungen des Publikums ob der Setlist lautstark Gehör verschafften bekamen Geoff Tate, der erstaunlich gut bei Stimme war, und seine Mannen die Situation mit Songs wie „Damaged“, „The Thin Line“ oder „Breaking The Silence“ noch rechtzeitig in den Griff. Die Band war spielfreudig, Geoff Tate nutzte die ganze Bühne samt Laufsteg, konnte dabei sein ganzes schauspielerisches Können einbringen und bezog das Publikum immer wieder mit in die Show ein. Spätestens mit „Silent Lucidty“ war das Eis zwischen Band un Publikum dann gebrochen und die Fans feierten QUEENSRYCHE verdientermassen ab. Geoff Tate war es dann auch, der anlässlich des Todes von Ronnie James Dio die richtigen und vor allem als erster Musiker des Festivals auch persönlichen Worte fand, bevor die Band mit „Neon Knights“ dem grössten Sänger der Metal-Geschichte ihren Tribut zollte und den regulären Set beendete. Mit „I Don’t Believe In Love“, „Jet City Woman“ und „Empire“ gab es einen Zugabenblock, der es noch einmal in sich hatte und bei dem Geoff Tate, Michael Wilton, Eddie Jacobs, Scott Rockenfield und Parker Lundgren zeigen konnten, warum QUEENSRYCHE zu den einflussreichsten Progressiv Metal-Bands gezählt werden. Schade nur, dass keine Songs von „The Warning“ oder „Rage For Order“ den Weg in die angekündigte „Best Of“-Setlist fanden. (MK)
Auch wenn mir die frühen THE HAUNTED-Klopfer gefallen, so finde ich die Combo doch erst seit ihrer variableren, experimentelleren Ausrichtung ab dem „Revolver“-Album so richtig geil. Live wusste die schwedische Metal-Maschine mit einem ausgewogenen Set zu begeistern, der sowohl Thrash-Granaten wie auch verspielte Groover enthielt. Zudem punktete Peter Dolving mit seinen mitunter wirren, aber immer authentisch wirkenden unkonventionellen Ansagen, die mir allemal lieber sind als standardisierte Klischeesprüche. Mission erfüllt. (CL)

Eigentlich gibt es auf dem Bang Your Head nur einen würdigen Headliner: TWISTED f ***ing SISTER, denn keine andere Band schafft es das Balinger Publikum derartig in ihren Bann zu ziehen und das Gelände zu einer einzigen Partymeile werden zu lassen. Mit voller Wucht bildeten ’Come Out’n Play“, ’The Kids are back’ und ’Stay Hungry’ den klassischen Einstieg in die große Show des Mr. Entertainment. Sprich: der ständig wild bangende und laufende Dee Snider unterhält in den Pausen das Publikum mit seinen unnachahmlichen Sprüchen. Zum Beispiel erzählt er zwischendurch von Jay Jays kommendem achtzigsten (!) Geburtstag, er selbst sei übrigens schon neunzig. Er ruft mit Blick gen Himmel gerichtet „Hey Bitch, sorry for calling you a cunt“ und meint damit den Dauerregen des letzten TWISTED SISTER Gigs in Balingen. Natürlich besteht die Show musikalisch aus Klassikern. ‘You Can´t Stop Rock ´n´ Roll ‘,’The Fire stil Burns’ mit entsprechender Unterstützung der Flammenwerfer und I Am (I´m Me) sorgen dafür, dass der Stimmungspegel für keine Sekunde absinkt. Jay Jays Rede über die Casting Bands und die Behauptung, der Grund warum es TWISTED SISTER noch gäbe sei das Balinger Publikum, führt zu gegenseitigem Feiern der Band und der Fans. Die Hymne des Festivals ’We’re Not Gonna Take It’ drohte wie immer hier zu einer Unendlichversion zu avancieren. Wenn Dee nicht mit dem Hinweis, dass die Band noch mehr Songs in petto habe, dem Chor ein Ende gesetzt hätte, das Publikum würde es auch heute noch singen. Etwas ruhiger kommt ’The Price’ daher, bevor Dee mit „Welcome to the Church of TWISTED SISTER“ das überraschende ‘I believe in Rock’n Roll’ ansagt. Es folgen ’Captain Howdy , Shoot ´em Down und Burn In Hell mit dem altbekannten Drumsolo. Bei der nächsten Ansage wird aus ‘I Wanna Rock’ kurzerhand „I wanna Fuck” gemacht, was ebenso mitgesungen wird. Dees Kommentar: „Sounds like more people wanna fuck than they wanna rock, so turn to your neighbour!“, was in meinem Falle eine denkbar schlechte Wahl gewesen wäre. Im Zugabeteil kam dann noch mehr Power von der Bühne: ’Under the Blade’, eine großartige Version von Rainbows ’Long Live Rock´n´Roll’ und ’S.M.F.’, was bereits vom Feurwerk begleitet wurde. Danke für die geile Show! (SBT)
Gerade eben waren auf der Hauptbühne die Lichter erloschen, da ging es in der Halle zum letzten Akt. Schmier, Mike und Drummer Marc Reign trashten und ballerten durch ihre Greatest Hits Setlist als gäbe es kein Morgen, (was im Falle des Bang Your Heads 2010 ja auch stimmte). Destruction taten an diesem Abend alles, um den Fans der harten Kost den Abschluss zu vergolden. Zum Auftakt kamen ’Curse The Gods’,’Butchers Strike’ und ’D.E.V.O.L.U.T.I.O.N.’ zum Einsatz. Schmiers Frage: “Habt ihr noch ein bisschen Bock?” wurde entsprechend klar beantwortet: Die Anwesenden hatten noch Bock. Die Halle war erstmals recht gut gefüllt, was sich im Laufe des Gigs noch bis an die Kapazitätsgrenze erweiterte, und entsprechend laut waren die Reaktionen auf Tracks wie ’Thrash Til Death’, ’Eternal Ban’ und ’Life Without Sense’. In blutrotes Licht getaucht, passte die Ansage „Jetzt wird’s böse: ’Nailed to the „fucking“Cross’ wie die Faust auf das berühmte Auge. In echt düsterer Stimmung wurde eben dieses Highlight mehr als kraftvoll und mit mächtigem Sound durchgeprügelt und gefeiert. Spätestens jetzt galt: „The Butcher is back!“ Brachiale Versionen von ’Metal Discharge’ und ’Urge The Greed’ verfehlten ebenso wenig ihre Wirkung wie das coole ‚The Damned’ Cover, ürsprünglich von The Plasmatics und natürlich das 95er ’Tormentor’, auch wenn die Songs mehr Jahre auf dem Buckel haben als ein Großteil des Publikums. Die Bandhits ’Bestial Invasion’ und natürlich der unvermeidliche ’Mad Butcher’ beendeten das Set würdig und das Festival 2010 endgültig. (SBT)
Steve Burdelak / Michael Kuhlen / Christoph Lücker / Holger Fey / Susanne Soer / Sven Bernhardt - Pics: Steve Burdelak / Sven Bernhardt


[ Zurück zum Index: 'B' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler