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MAGAZIN :: Index: 'B' :: BURDEN OF GRI ....

BURDEN OF GRIEF
Professionelle Musik ohne Allüren
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele bescheidene Bands wir in Deutschland haben, die bereits seit Jahren ihr Ding machen ohne auch nur im Ansatz abzuheben. Ihr Anspruch ist es, den Fans ein gutes Album zu bieten, einige Live-Shows zu absolvieren und dann wieder an die Arbeit zu gehen, was in der Praxis bedeutet, dass man die Musik zum Hobby macht und somit die Arbeit in der Freizeit erledigt. Burden Of Grief würde ich dazu zählen. Sie ziehen seit 16 Jahren ihren Stiefel durch und sind eine Konstante des deutschen Death Metal. „Follow The Flames“ war also die passende Gelegenheit, bei den Jungs mal nachzufragen, wie der Stand der Dinge ist.
Hallo! Euer neues Album „Follow The Flames“ ist vor einigen Wochen veröffentlicht worden. Inwieweit habt ihr zufriedenstellende Kritiken einheimsen können und wie fühlt ihr euch jetzt?



Philipp: >> Wir haben bisher an noch keinem anderen Album so lange gearbeitet wie an „Follow The Flames“, was ganz einfach damit zu tun hatte, dass wir zusammen mit der Bonus-CD immerhin ein Doppelalbum zu produzieren hatten. Da wir in der Vergangenheit auch nicht immer zufrieden mit dem Sound waren, wollten wir uns dieses Mal besonders viel Zeit im Studio nehmen, um nicht wieder ein halbes Jahr nach Veröffentlichung des Albums unzufrieden zu sein. Und was das angeht, fühlen wir uns mit dem Album so wohl wie das noch nie zuvor der Fall war. Und das war für uns das Wichtigste. Das Album ist angefangen von den Songs über die Produktion bis hin zum Artwork so geworden, wie wir uns das vorgestellt haben. Alle Reviews, die das genauso sehen, sind uns natürlich sehr willkommen. Mit allen kritischen Reviews kann ich auch soweit ganz gut leben, sofern ich erkennen kann, dass der jeweilige Rezensent sich mit dem Album wirklich auseinander gesetzt hat. Man kann nicht erwarten, dass man mit seiner Musik Jedem gefällt. Welche Band kann das schon? Wir selber sind sehr stolz auf das Album, weil wir in unseren Augen bewiesen haben, dass wir uns nach all den Jahren wieder mal steigern konnten im Vergleich zu den vorherigen Alben <<


Ihr habt über den Entstehungsprozess zum Album bestimmt einiges zu erzählen. Wo hat es geknirscht, was lief super und inwieweit schmiert die Routine diesen Prozess?

Philipp: >> So etwas wie Routine hat es bei uns noch nie gegeben. Zum einen hatten wir bisher immer auf jedem Album eine wechselnde Bandbesetzung, und damit natürlich auch eine andere Arbeitsweise beim Songwriting. Und zum anderen haben wir jedes Album bisher unter komplett anderen Studiobedingungen aufgenommen. So begeistert man mit jedem neuen Album auch ist, so schnell fallen einem auch Dinge auf, die irgendwie nicht 100%ig funktioniert haben und die man beim nächsten Album verbessern will. Für uns war das in erster Linie der Wechsel der Produzenten. Die reinen Aufnahmen haben wir bisher immer selbst erledigt, aber für den Mix und das Mastering sind wir mit unseren beiden letzten Alben nach Dänemark zu Tommy Hansen gefahren. Dieses Mal musste allerdings ein Wechsel her, und wir haben uns relativ früh schon für eine Zusammenarbeit mit Dan Swanö entschieden. Das war auch letztendlich die beste Entscheidung, die wir treffen konnten, da die Arbeit mit ihm wirklich sehr kreativ und produktiv war. Ein weiterer großer Pluspunkt war die Tatsache, dass wir dieses Album zum ersten Mal überhaupt in der gleichen Besetzung geschrieben haben wie beim Vorgängeralbum. Obwohl es BURDEN OF GRIEF ja schon seit 16 Jahren gibt, besteht die aktuelle Besetzung seit gut 4 Jahren. Aber in diesen Jahren sind wir wirklich sehr gut zusammengewachsen, und jeder kennt die Stärken und Schwächen des Anderen. Und beim Songwriting haben wir uns dann auch mehr als je zuvor auf die Stärken eines jedes Einzelnen konzentriert. Außerdem kamen dieses Mal sehr viele Songideen auch von Robb und Joe, während das letzte Album fast komplett von mir allein geschrieben wurde. All das hat dazu geführt, dass das neue Album reifer und abwechslungsreicher geworden ist. <<


Die Besonderheit ist, dass ihr diesmal zwei Alben unter einen Hut zu bringen hattet, gemeint ist das Cover-Album, das es quasi on top gibt. Ich stelle es mir schwer vor, die Songs festzulegen, die Berücksichtigung finden sollen. Immerhin könnte ich unzählige Songs allein aus den 80er und 90er Jahren nennen, die für ein Cover in Frage kommen würden. Wie habt ihr das Problem gelöst? Und was hat euch dazu bewogen, einen Doppeldecker dieser Art für die Fans zu bauen?

Philipp: >> Die Idee, die hinter dem Coveralbum steckt, ist eigentlich ganz einfach. Wir wollten den Käufern einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten, allerdings mit, aus unserer Sicht, hochwertigem Material. Wir wollten nicht einfach nur langweilige Studioberichte oder halbgare Live-Aufnahmen auf die Bonus-CD packen. Das gibt es zu Genüge von anderen Bands, und es ist jedes Mal wieder langweilig. Coversongs zu spielen macht uns hingegen Spaß, und das war das Wichtigste an der Sache. Natürlich war uns bewusst, dass sich an Coversongs oft die Geister scheiden, aber es wird ja niemand gezwungen, sich diese Songs anzuhören. Das Doppelalbum steht zum Preis eines normalen Albums in den Läden, somit ist die Bonus-CD wirklich ein Geschenk an die Fans. Als eigenständiges Album hätten wir die Coversongs niemals veröffentlicht. Die Auswahl der Songs war eigentlich auch ganz einfach. Jeder aus der Band sollte sich einen Song auswählen ohne Rücksicht auf die musikalischen Geschmäcker der anderen. Zu diesen 5 individuell ausgesuchten Songs haben wir dann noch 3 weitere Songs genommen, die wir in den letzten Jahren ohnehin immer wieder mal im Live-Programm hatten. Die Auswahl der Songs entspricht somit nicht unbedingt den Lieblingsbands aller Bandmitglieder, aber sie repräsentieren sehr gut den kollektiven Musikgeschmack der Band. <<


Man kann also sagen, dass die gecoverten Bands einen guten Querschnitt eurer musikalischen Einflüsse repräsentieren?

Philipp: >> Genau, immerhin decken die Songs eine musikalische Zeitspanne von 4 Jahrzehnten Rock- und Metalgeschichte ab, angefangen mit The Doors aus den 60ern bis hin zu Pantera und Sepultura aus den 90ern. Noch neuere Songs zu covern, macht in meinen Augen keinen Sinn. Aber musikalisch sind wirklich die wichtigsten Richtungen abgedeckt, die uns als Band inspirieren, sei es Hardrock, klassischer Heavy Metal und natürlich Thrash Metal. Natürlich fehlen dabei auch viele andere Bereiche, die uns auch sehr beeinflussen, aber als grober Querschnitt ist die Auswahl wirklich sehr gut. <<


Ihr habt bei den Songs nicht groß experimentiert und sie weitestgehend im Original belassen. Diesen Klassikern den eigenen Stempel aufzudrücken war also zu gewagt oder aus welchem Grund habt ihr das mögliche Risiko gescheut?

Philipp: >> In meinen Augen hat es schon seinen Grund, warum die Bands damals die Songs auf diese Weise komponiert und arrangiert haben. Es macht daher nicht viel Sinn, diese Songs krampfhaft umzuarrangieren. Wichtig ist natürlich, dass man den Charakter des Originalsongs mit dem Charakter der eigenen Band auf eine interessante Weise verbinden kann. Aber dies geschieht in dem Moment, wo wir die Songs mit unserem Sound aufnehmen und Mike mit seinem Gesang dazu singt. Die Coversongs sind natürlich weniger für beinharte Whitesnake oder AC/DC Fans gedacht, sondern vielmehr für BURDEN OF GRIEF Fans, die neben unseren eigenen Songs noch weitere Songs von uns hören möchten. Ich denke aber, dass wir auch hier eine ganz gute Mischung getroffen haben. Wir haben auf der einen Seite Songs von Bands wie Sepultura oder Pantera, die von ihrem Stil her nicht allzu weit von uns entfernt sind, aber auf der anderen Seite auch eher ausgefallene Sachen, wie eben Whitesnake oder auch The Doors. Gerade „Break On Through“ war für uns schon eine gewisse Herausforderung, und diesen Song haben wir etwas umarrangiert und unserer Spielweise etwas mehr angepasst. <<


Kommen wir zu „Follow The Flames“. Es wirkt ziemlich kompakt und zeugt von gereiften Musikern. Wie würdest du „Follow The Flames“ beschreiben?

Philipp: >> Wie ich ja bereits erwähnt hatte, haben wir dieses Album in der gleichen Bandbesetzung geschrieben und produziert wie beim Vorgängeralbum. Obwohl die Band schon seit so vielen Jahren existiert, war dies zum ersten Mal der Fall. Und dieser Umstand kam dem Songmaterial massiv zugute, wie ich finde. Während ein Großteil der Songs von unserem letzten Album von mir allein geschrieben wurden, und somit eine ähnliche Handschrift aufweisen, haben sich dieses Mal Joe und Robb sehr stark eingebracht. Mindestens die Hälfte des Materials hat Joe geschrieben, und sogar Robb als Schlagzeuger kam mit unglaublich vielen Songideen an. Dadurch ist das Album natürlich deutlich vielschichtiger geworden. Außerdem sind wir dieses Mal viel mehr als jemals zuvor auf die musikalischen Stärken eines jeden Einzelnen eingegangen. Robb ist z.B. ein unglaublich grooviger Schlagzeuger, also haben wir viele Riffs geschrieben die hervorragend zu seinem Stil passen. Früher war das nicht immer der Fall. <<

Der Einsatz einer Hammond Orgel war entweder ein Experiment oder die Vorbereitung für euren nächsten Entwicklungsschritt, nämlich in Richtung Progressive Death Metal? *haha*

Philipp: >> Hm, das was ich unter Progressive Death Metal verstehe, hat überhaupt nichts zu tun mit dem klassischen Sound einer Hammond-Orgel. Uns ging es viel mehr darum, einen gewissen Hardrock-Vibe in unsere Musik einfließen zu lassen, der in erster Linie durch meine Vorliebe zu Bands wie Rainbow und Whitesnake aber auch Spiritual Beggars und Black Stone Cherry kommt. Und diese Vibes kommen ja nicht allein durch den Einsatz einer Hammond-Orgel, sondern auch durch die dazugehörigen Riffs. Das Ganze war durchaus so beabsichtigt, denn ich finde, dass diese Kombinationen aus harten Riffs mit klassischen Hardrock Elementen nicht so oft zu finden ist. Für mich vereint dies genau die Musik, die ich gerne höre, und gleichzeitig ist es etwas, das wir so noch nie zuvor gemacht haben. Ich denke auch, dass die entsprechenden Parts ganz cool geworden sind, und wir werden mit Sicherheit in Zukunft wieder ähnliche Parts in unsere Musik einfließen lassen. <<


Jetzt wieder Spaß bei Seite. Bei jedem Album findet man Songs, denen man besonders zugetan ist oder eine spezielle Beziehung hat. Welcher Song ist es bei dir?

Philipp: >> Ich denke, dass jeder Musiker das Gefühl kennt, dass man während des Songwritings gewisse Favoriten unter den Songs hat, und sobald das Album fertig ist, sind es auf einmal ganz andere Songs, die an Stärke gewonnen habe. Bei mir waren es während es des Songwriting vor allem „The Arms Of Death“ und „Mirror Of Truth“, die mir besonders gut gefielen. Mittlerweile ist es aber „Born In Fire“ <<


Mein Favorit strotzt vor Dynamik, ist mitreißend und begeistert durch sein Riffing. Wie würdest Du mir ‘Mirror Of Truth‘ beschreiben und welche Geschichte steckt hinter dem Song?

Philipp: >> Wie gesagt, lange Zeit war dieser Song auch einer meiner Favoriten auf dem Album. Allerdings hatte ich während des Songwritings etwas andere Vorstellungen davon, wie der Refrain klingen sollte. Hier wollten wir eigentlich auch die Hammond-Orgel einsetzen und haben die entsprechenden Parts sogar aufgenommen. Beim Mix haben wir allerdings gemerkt, dass das Ganze etwas zu aufgesetzt wirkt. Gerade wenn man so ein Instrument zum ersten Mal einsetzt, sollte man nicht übermütig sein. Und so haben wir das Ganze beim Mix dann wieder gelöscht. Ansonsten finde ich in diesem Song auch das Riffing sehr cool. Es sind weniger Melodien vorhanden, außer natürlich im Refrain, dafür mehr Thrash-Riffing und einige Riffs, die ein gewisses Stoner Rock Flair verbreiten, wie ich finde. Aber das kann auch nur meine subjektive Wahrnehmung sein. <<


Welche Erwartungshaltung verbindet ihr konkret mit „Follow The Flames“?

Philipp: >> Wir sind realistisch und wissen, dass wir nach 16 Jahren keine riesigen Sprünge mehr nach vorne machen werden. Wir haben auch nie in der Hoffnung gelebt, auf einmal megamäßig durchzustarten. Wir hatten 3 Ziele mit dem Album: wir wollten selber mit dem Album, also mit den Songs und mit der Produktion, so zufrieden sein wie möglich. Und wir sind uns alle einig, dass wir mit diesem Album alle bisherigen Platten übertroffen haben. Wir sind happy mit dem Ergebnis, und das ist das Wichtigste für uns. Das 2. Ziel war für uns, eine andere Plattenfirma zu finden und sie von der Qualität unseres neuen Albums zu überzeugen. Auch das haben wir geschafft, und somit konnte das Album so veröffentlich werden, wie wir uns das erhofft hatten, sprich als Doppel-CD mit dem Coveralbum. Das 3. Ziel war es, wieder möglichst wieder Konzerte zu spielen. Und daran arbeiten wir zurzeit wieder fieberhaft. Außerdem ist es für verdammt wichtig zu hören, dass unsere bisherigen Fans das Album echt gut finden. Von Seiten unserer Fans kamen bisher ausnahmslos positive Rückmeldungen. Bei den Reviews in den Magazinen waren halt auch einige nicht so überragende Sachen dabei. Aber das ist für mich etwas ganz anderes. Die richtigen Fans einer Band haben eine ganz andere Erwartungshaltung, und wenn wir diese erfüllen konnten, dann ist das für uns eine riesige Genugtuung. <<


16 Jahre und fünf Alben später. Wie würdest Du, soweit möglich, die Entwicklung bei euch selbst bis heute beschreiben und was werden eure Fans in der Zukunft von Burden Of Grief - in erster Linie aus musikalischer Sicht - noch erwarten können? DVD? Schon Ideen für ein neues Album?

Philipp: >> Man darf nicht vergessen, dass BURDEN OF GRIEF für uns alle die erste Band war, als wir sie vor 16 Jahren gegründet haben. Das heißt, dass wir wirklich bei Null angefangen haben. Wir konnten noch nicht mal richtig unsere Instrumente spielen, haha… Demnach dauerte es erstmal einige Jahre, bis wir uns einen gewissen Standard erarbeitet haben. Generell kann man sagen, dass bei uns oft alles etwas länger gedauert hat als bei anderen Bands. Wir brauchen schon mal knapp 3 Jahre, um ein neues Album zu veröffentlichen. Dafür haben wir in dieser langen Zeit viele Bands kommen und gehen gesehen, wir sind aber immer noch am Start. Und unser Anreiz ist es auch, dass wir uns nach wie vor mit jedem weiteren Album verbessern. Und in unseren Augen haben wir dieses Ziel auch bisher mit jedem Album geschafft. Gleichzeitig heißt das aber natürlich auch, dass wir uns mit unserem nächsten Album weiter verbessern müssen, aber ich denke, dass wir noch reichlich Luft nach oben haben, haha… Ich denke aber, dass wir nicht vor 2011 anfangen werden, neue Songs zu schreiben. Und vor 2012 wird es dann auch kein neues Album von uns geben. Es ist also noch viel zu früh, um über mögliche neue Entwicklungen zu sprechen. So etwas wie eine DVD wird es aber garantiert nicht geben, da wir einfach zu wenig gutes Bildmaterial haben. <<


Eure weiteren Tourdaten sind noch etwas spärlich, ein Open Air, ein Festival, an meinem Geburtstag rockt ihr die Schweiz und dann noch zwei weitere Termine. Da müsste doch sicher noch was in Planung sein, oder?

Philipp: >> Für eine Band in unserem Status ist es oft nicht leicht, ohne ein aktuelles Album am Start zu haben, an gute Konzerte ranzukommen. Daher hatten wir uns zunächst auf die Produktion des Albums und nach dem Release auf die Promotion konzentriert, und haben jetzt wieder angefangen, uns um das Booking zu kümmern. Es ist bei uns auch einfach so, dass wir beruflich so eingespannt sind, dass wir komplette Touren zeitlich meist nicht realisieren können. Wir hatten zwar schon einige interessante Tourangebote, aber haben es bisher nie schaffen können, die Jobs sämtlicher Bandmitglieder mit der Tour zu vereinbaren. Daher werden wir uns nach wie vor weiterhin auf Wochenendshows konzentrieren. Da sind wir zzt. auch mittendrin, für Herbst/Winter die nächsten Shows klarzumachen. <<


Mit wem würdet ihr gerne mal auf Tour gehen?

Philipp: >> Naja, man sollte bei so einer Frage realistisch sein und sich klar machen, dass es keinen Sinn machen würde, Bands wie Metallica, Slayer oder Maiden zu begleiten. Man würde zwar vor großem Publikum spielen und hätte jeden Abend die Möglichkeit, seine Lieblingsband zu sehen, aber ob das für uns als Band wirklich das Richtige wäre, sei mal dahin gestellt. Ich denke viel mehr, dass es cool wäre, mit Bands unterwegs zu sein, mit denen man persönlich ganz gut auskommen kann, und wo man ein ähnliches Publikum anspricht. Eine Tour mit Dismember und Kreator könnte ich mir sehr gut vorstellen. Das wäre was, was musikalisch gut passen würde. Die Bands scheinen locker drauf zu sein, und außerdem ist deren Musik auch sehr geil. <<


Vielen Dank, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Möchtest du noch einige Worte an eure Fans richten? Dann los…

Philipp: >> Ich danke Dir für das Interview und ich hoffe, einige von Euren Lesern unser neues Album „Follow The Flames“ schmackhaft gemacht zu haben. Riskiert auf jeden Fall alle mal ein Ohr, Ihr werdet es nicht bereuen, das garantiere ich Euch! <<
http://www.burdenofgrief.de
Robert Buder


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