Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

MAGAZIN :: Index: 'D' :: DAYS OF THE T ....

DAYS OF THE TRUMPET CALL
Die Seele klingt …
Vor wenigen Wochen erschien mit „Reminiszenz – I Saw No Temple In The City“ die längst überfällige Werkschau von Dennis R.Plummer und seinem Projekt Days of the Trumpet Call, das in der heutigen Musiklandschaft aufgrund seiner charakteristischen Stimmungen und wehmutsvollen Harmonien ziemlich unverwechselbar und konkurrenzlos dasteht. Aufgrund der zum Teil geringen Auflagehöhen der einzelnen Veröffentlichungen sind viele der Originalaufnahmen heute nicht mehr oder nur zu überhöhten Preisen im Handel zu finden, so dass diese Werkschau endlich Gelegenheit bietet, Days of the Trumpet Call zu etwas mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. „Reminiszenz“ bietet allerdings nicht nur eine musikalische Rückbesinnung, sondern erlaubt durch die Hinzunahme neuer Stücke auch einen Ausblick auf das noch für dieses Jahr angekündigte neue Studioalbum, wobei die unglaublich stimmungsvolle Mischung irgendwo in der Schnittmenge aus Neoklassik, Neofolk und melancholischen Instrumentalpassagen nach wie vor absolut einzigartig ist. Days of the Trumpet Call entziehen sich allen gängigen Klassifizierungen und wer weiss, ob die ersten beiden Alben Von Thronstahl’s überhaupt richtig wahrgenommen worden wären, hätte nicht eben jener besagte Dennis R.Plummer mit Hand an die Kompositionen gelegt. Überhaupt verbindet eine lang anhaltende Freundschaft Dennis R.Plummer und Von Thronstahl’s JK, die zurück reicht bis in die rebellischen Tage des Punk mit Circle of Sig Tiu. Dabei stellt sich die musikalische Entwicklung für Dennis R.Plummer gar nicht als so ungewöhnlich dar, wie man als Aussenstehender vielleicht meinen könnte.
>> Zwischen Circle of Sig Tiu und Days of the Trumpet Call lagen schon ein paar Jährchen. In denen hatte ich anfangs noch ein paar mindere Musikprojekte - eher experimenteller Natur. Dann habe ich mich eine Weile mehr auf andere Dinge konzentriert und vor allem eine Familie gegründet. Erst später habe ich den Drang zurück zur Musik verspürt. Der stilistische "Wechsel" ergab sich einfach aus der neuen Situation und natürlich dem voranschreitenden Alter. Aber es gab, auch wenn vielleicht nur ich das nachvollziehen kann, keinen Stilbruch oder ähnliches ... eher eine allmähliche Entwicklung. <<

Hast du mit Days of the Trumpet Call musikalische Vorbilder? Wie würdest du deine Musik selbst beschreiben, denn die musikalischen Einflüsse, die du verwendest, sind nicht nur sehr vielseitig, sondern entziehen sich meines Erachtens auch jeglicher Stilkategorisierung.

>> Es gibt viele musikalische Größen, aus verschiedenen Musikrichtungen, zu denen ich aufschaue, aber für meine Musik habe ich direkt keine Vorbilder. Heißt nicht, dass ich mich nicht auch inspirieren lassen kann, aber eher indirekt, und ich könnte auch jetzt aus dem Stehgreif kein Beispiel nennen. Besonders, wenn ich an Musik arbeite, höre ich kaum, eigentlich gar keine Musik ausser dem, was ich gerade selbst produziere. Stilrichtung? Keine Ahnung. Irgendwo zwischen Neoklassik und -folk mit dezenten grenzüberschreitenden Tendenzen(?). Jedenfalls vielen Dank! Es freut mich, wenn Days of the Trumpet Call sich stilistisch nicht so leicht einordnen lässt. Es liegt zwar nicht in meiner Absicht, keiner, aber eben so wenig, einer bestimmten musikalischen Richtung zu folgen. <<

Du verwendest die Stimme meist als rezitierendes Element in Form von Sprachsamples und kaum einmal in der Form von Gesang. Warum hast dich ausschliesslich auf diese Reduktion durch Samples konzentriert?

>> Ja, gute Frage. Bisher ging es mir darum, mit der Musik etwas auszudrücken, das sich nicht in Worte fassen lässt ... nicht von mir jedenfalls, da ich kein Poet bin, nicht mit Worten. Was in mir ist, in dir, hinter und in den Dingen. Die Seele. Die wollte ich zum klingen bringen. Worte, in Form von Samples, sollten die jeweilige Atmosphäre unterstreichen, ohne zu sehr selbst ins Gewicht zu fallen. Aber die Zeiten ändern sich (grinst). Die Basis bleibt, aber es kamen bzw. kommen neue Elemente und Ambitionen dazu. Für das neue Album kommt mehr Gesang, und mehr Lyrik. Ich möchte aber nicht zu viel vorwegnehmen. Wenige konnten in Budapest schon mal einen Vorgeschmack hören, besonders auch ich selbst! Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit an und mit diesen Neuerungen. <<

Was macht in diesem Zusammenhang für dich einen perfekten Song aus?

>> Ein guter Songwriter! Aber das bin ich nicht. Ich habe mich jedenfalls nie daran versucht, und verstehe und nenne meine Stücke eben auch deshalb: Stücke, nicht Songs. <<
Woher stammen all die verwendeten Samples, die aus meiner Sicht nie politisch sind oder soziale Inhalte vermitteln, aber dennoch eine interessante Sichtweise auf unsere Gesellschaft und unsere Sehnsüchte und Befürchtungen vermitteln?

>> Wenige Samples, viele Quellen - Rilke, Pessoa, Cioran, Dante usw. ... toll fand ich bei der Arbeit an der „Purification“ auch Textpassagen aus dem Film "God´s Army" usw. Da bin ich weiterhin für alles offen, selbst, wenn es nur wenige Worte sind - sofern die mit der Musik zusammenwachsen können. <<

Auch wenn „Lebendige Menschen“ schon älteren Datums ist, so will ich doch insbesondere auf dieses Stück eingehen, denn hier wird meines Erachtens das deutlich, was ich in der vorherigen Frage angesprochen habe. „Ich will lebendige Menschen aus Euch machen ... Unsterblich ... Ich will die Liebe in Eure Herzen werfen“ ... sind dies die Sehnsüchte und die Bewusstseinszustände, unter denen die heutige Gesellschaft leidet? „Tote“ Menschen, worunter ich in diesem Zusammenhang psychisch träge und emotionslose Menschen verstehe sowie Menschen, die zwar meist selbstverliebt sind, aber nicht in der Lage sind dieses Gefühl der Liebe mit anderen zu teilen?

>> "Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz .." - ist der für manche vielleicht profan klingende, aber doch wie tiefe Grund für "Lebendige Menschen" und die Auswahl des Samples (Kinski, großartig!). Gesellschaftskritik war eher weniger ein Beweggrund für mich, als die große Mystik im Begriff L i e b e .. Aber aus der Mystik lässt sich Gesellschaftskritik - als auch Selbstkritik - natürlich ableiten, also - ja, so kann man´s auch sehen (grinst). <<

In „Armed With Fire & Sword“, einem der vier Bonustracks der limitierten Auflage des aktuellen Albums, verwendest du ein Sample von Pfarrer Hans Milch. JK hat ihn ebenfalls häufig „versampled“. Was ist für dich die Faszination, die von ihm und seinen Predigten ausging?

>> Hab ich Pfarrer Milch nicht öfter gesampled? Ich hatte ihn auch mal für das Live-Intro verwendet, was seinerzeit grossen Zuspruch erfuhr (grinst). Meistens haben aber Josef und ich Pfarrer Milch in Von Thronstahl eingebaut. Durch die Wort- und Stimmgewalt eignen sich die Reden natürlich hervorragend. Davon geht natürlich auch die Faszination aus - selbstverständlich aber nicht zuletzt vom Inhalt! Klare Gedanken, tiefes mystisches Empfinden, großartige Weltverachtung! Einfach einmalig in einer Zeit, in der kein Raum mehr für diese Größe ist. (...) <<

Du hast, was vielen wahrscheinlich nicht bekannt ist, zwei Hörspiele vertont („Hajo Herrmann“ und „Ernst von Salomon“, beide erschienen bei Vox Libri und mittlerweile vergriffen, Anm. d.Verf.). Wie kam es zu diesen Arbeiten und wie ist deine Meinung zu den historischen Charakteren, denen diese Hörspiele gewidmet sind? Sind weitere Arbeiten in dieser Hinsicht geplant? Gibt es neben deinen Samplerbeiträgen weitere, bereits veröffentlichte Arbeiten in dieser Richtung?

>> Die beiden Hörspiele würde ich doch eher als Hörbücher bezeichnen. Dazu kam es auf Anregung von Jirka B. / Vox Libri. Ich wäre selbst nie auf die Idee gekommen - bin aber nachträglich sehr froh, dass Jirka mich darauf gebracht hat, und er als auch ich uns da doch etwas gutes abgerungen haben! Schade, dass diese Hörbücher nicht mehr auf dem Markt sind. Das Intro zu "Kleine Odyssee" konnte ich wenigstens auf die „Reminiszenz“ retten. Ich möchte jetzt nicht gross auf die beiden Charaktere eingehen - Ernst von Salomon, gut, faszinierendes Thema - H. Hermann ... tolle Geschichte. Mich fasziniert und bewegt aber doch mehr die Dramatik und Tragik des 1. WK´s, womit ja der Zweite im Grunde begann; und in den Salomon-Texten kommt diese Dramatik grandios zum Ausdruck. Das Thema 1. WK hatte mich ja auch z.B. in "Rendezvous" beschäftigt - und wird mich weiterhin beschäftigen - auch für das neue Album (...) Neue Buch-Vertonungen sind, glaube ich, nicht in der Planung (oder Jirka?). <<
Wie kam 2002 „Heroes & Traitors“ zustande, vor allem in dieser wundervollen Aufmachung inkl. des Buches und der Vertonung von Kurzgeschichten. Wer ist James Bravewolf?

>> Die Aufmachung von „Heroes & Traitors“ ist Black Rain (dem Label, Anm.d.Verf.) zu verdanken. Ich habe ja nur die Musik beigetragen. Es war anfangs eine schöne Erfahrung mit James Bravewolf zusammen zu arbeiten, der zu der Zeit und dem Zweck auch zu Gast bei meiner Familie und mir war. Leder fand durch wenige schöne Umstände seinerzeit auch die angehende Freundschaft ein Ende. James ist (war?) jedenfalls US-Schriftsteller. Hierzulande wurde er recht bekannt mit einem guten Buch mit dem, meiner Meinung nach, etwas unglücklichen Titel "Von nun an bin ich Kriegerin". Es geht darin, als auch in seinen Kurzgeschichten, im Grunde immer um das Thema Stolz auf die Zugehörigkeit zu einem Volk auch in größter Not, Besinnung auf die Tugenden dieses Volkes ... in Ablehung gegen die Gleichschaltung durch die moderne ´Zivilisation´ .. Als Beispiel dafür schreibt er über die Indianer, genau: Apachen, da James zur Hälfte Apache ist, und zur andern Hälfte Bayer (!) - daher auch gern Parallelen in seinen Aussagen zum deutschen Schicksal. <<
Die Musik Days of the Trumpet Call’s eignet sich meines Erachtens hervorragend als Filmmusik. Gab es in dieser Hinsicht bereits Angebote an dich?

>> Danke! Das habe ich schon öfter gehört, aber zum Glück noch keine Angebote bekommen, mir würde die Zeit fehlen! Vor Jahren kam mal ein Angebot, ein PC-Spiel zu vertonen. Die Idee war gut, aber die Vorgaben waren mir zu eng, kreativitätstötend. Wer weiß was die Zukunft bringt. <<

Auf dem neuen Album findet sich mit „End Times“ ein Bonustrack, der in Zusammenarbeit mit Cornelius Waldner (Sagittarius) und Troy Southgate (H.E.R.R.) entstand. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit und wie ging diese aufgrund der Entfernung zwischen euren jeweiligen Wohnorten vonstatten?

>> Cornelius Waldner kenne ich seit, ich weiß nicht wann (lange). Als ich letztes Jahr mit neuer Musik für ein bzw. das neue Album anfing, habe ich verschiedene Leute um ein paar Anregungen gebeten, um mich aus dem musikalischen Winterschlaf zu wecken (lacht). Unter anderem kam die Klavierspur von Sagittarius, die gefiel mir gut - als auch Troy, also haben wir "End Times" daraus gemacht. Mit den wunderbaren Backing-Vocals. Troy kenne ich auch seit einiger Zeit. Ihn fragte ich ebenfalls, ob er nicht beisteuern möchte. Diese Beiträge, more to be heard soon, ehren mich sehr! Na ja, und die Zusammenarbeit ist ja dank Internet auch über die Distanz kein Problem! <<

Wie stehst du generell Kollaborationen mit anderen Künstlern gegenüber? Mit wem würdest du gerne einmal zusammenarbeiten?

>> Siehe oben: u. a. einiges ist am kochen, aber ich möchte erst einmal mit der Arbeit am neuen Album vorankommen, bevor ich Namen nenne (grinst geheimnisvoll). <<
Dein neues Album soll noch in diesem Jahr erscheinen. Da zwischen dem letzten und dem neuen Album ein langer Zeitraum liegt, stellt sich die Frage, in wie weit musikalische Veränderungen zu erwarten sind? Mehr weiblicher Gesang vielleicht wie in „Lame Du Temps“?

>> Ist wohl schon oben beantwortet. Mehr Gesang, mehr Lyrik, und auch ein paar stilistische Neuerungen... <<

Betrachtest du Days of the Trumpet Call als reines Soloprojekt, oder mittlerweile als wirkliche Band? Wie gross ist der Einfluss von Carl Elliot Lang und Vera DeBaillou auf die neuen Kompositionen? Wie bist du mit beiden in Kontakt gekommen?

>> Nein, keine "Band" - ´Days of the Trumpet Call´ bleibt weiterhin mein Solo-Projekt. Aber natürlich - ohne Carl wäre das Ganze nichts. Seit dem ersten Konzert glücklicherweise nicht, aber seitdem ist Carl dabei - und unverzichtbar. Sein Einfluss ist sehr wichtig - und zu hören in „Lame du Temps“, „Honour“, ich weiß nicht was - und vor allem auch in der Musik für´s kommende Album. Vera hatte ich im letzten Jahr kennen und schätzen gelernt. Ihr Stimme habe ich, trotz aller Vorbereitung, zum ersten Mal in Budapest auf der Bühne gehört! Toll... Eine grosse Bereicherung! Der Einfluss auf die Kompositionen ist ein indirekter, wie ein neues Instrument. <<

Du hast einen maßgeblichen musikalischen Anteil an den ersten Von Thronstahl-Alben gehabt, der im Laufe der Zeit jedoch immer geringer wurde. Bei „Sacrificare“ hast du laut den Credits überhaupt keinen Einfluss mehr gehabt. Warum habt ihr euch für diese musikalische Trennung entschieden?

>> In den Credits der "Sacrificare" stehe ich doch noch, oder? Aber es stimmt schon, dass meine Beteiligung abgenommen hat. Für die neue Von Thronstahl-CD habe ich nochmal eine Kleinigkeit gemacht, aber ich bin eigentlich schon seit geraumer Zeit nicht mehr dabei. Eine Trennung gab es aber nicht. Das war eine Entwicklung, hat sich so ergeben. <<

Wie gross war im Umkehrschluss der musikalische Anteil von JK an Songs wie „Wonders“ oder „Power & Dignity“?

>> Natürlich habe ich auch aus der Von Thronstahl-Zusammenarbeit gelernt. Aber direkten musikalischen Einfluss seinerseits auf "Trumpet Call" gibt es keinen. <<

Obwohl du viel mit JK und Von Thronstahl zusammengearbeitet hast, bist du meines Wissens nach nie so wirklich ins Fadenkreuz der Antifa geraten. Gab es doch vielleicht Momente, in denen deine Arbeit behindert oder gar zensiert wurde, live oder auf Tonträger, oder bist du tatsächlich vollkommen unbehelligt geblieben? Wenn ja, wie erklärst du Dir diese Tatsache?

>> Das letzte Konzert vor Budapest und vor meiner mehrjährigen Winterpause sollte in Holland mit Camerata Mediolanense stattfinden, wurde aber durch Antifa verhindert. Dann das abgesagte Konzert zur Veröffentlichung von „Heroes & Traitors“. Ansonsten habe ich es nie direkt mit der Antifa zu tun gehabt. Trotzdem gehe ich davon aus, dass ich Auftritte in diesem Land vergessen kann. Kann ich? Vielleicht probier ich´s mal aus (grinst). <<

Days of the Trumpet Call-Konzerte sind leider relativ selten, und dann auch eher im Ausland als in Deutschland. Eher aus Mangel an Gelegenheit und möglichen Restriktionen durch politische Aktivisten, oder aus einer gewissen Abneigung Live-Auftritten gegenüber? Sind aktuell Konzerte in Planung? Warum nicht mal in Leipzig beim WGT, wo du ja regelmässig als Besucher zugegen bist, oder unterliegst du, so wie JK, auch dem Bannstrahl von „Inmove“, dem Veranstalter des WGT?

>> Siehe oben. Mein erstes "Konzert" war ja auf dem WGT. Ich würde sehr gerne, wenn meine neuen Sachen fertig sind, wieder auf dem WGT auftreten. 2010 vielleicht! Das muss man sich vorstellen, wir leben in der Zukunft! Wie auch immer - das würde ich sehr gern. Dieses Jahr werde ich aber nochmals nur als Gast in Leipzig umherirren. Es wird sich also für 2010 zeigen, ob ich einem Bannstrahl unterliege. Ich hoffe nicht! Aber wenn doch, dann nehme ich den Bann als Orden.
Besten Dank für das Interview! <<
http://www.myspace.com/thedaysofthetrumpetcall
Michael Kuhlen


[ Zurück zum Index: 'D' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler