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MAGAZIN :: Index: 'B' :: BELPHEGOR

BELPHEGOR
Ca. 120 Fans fanden sich im Oberhausener Rockcafe „Mystery“ (Nähe Bahnhof Sterkrade) ein, einem kultigen Laden, in welchem der Underground Metal wirklich noch gelebt wird. Eine überaus sympathische Mystery-Crew sorgte mit viel Engagement für einen passenden Konzertrahmen.
BELPHEGOR
DUNKELGRAFEN
DAWN OF DREAMS

Oberhausen, Mystery

11.01.2001
Den Anfang machten die Death/Black-Metaller von Dawn Of Dreams. Eine überaus ambitionierte Show präsentierte hauptsächlich Nummern des Debüts "Darklight Awakening". Ein toller Sound machte Kracher wie "Dark Black Conscious" oder "The Sirenes Dreaming" zu einem echten Erlebnis. Wohlwollende Zuschauerreaktionen waren das verdiente Ergebnis. Danach gaben Dunkelgrafen eine Kostprobe ihrer finsteren Kunst. Aufgrund diverser privater Probleme war man nur zu dritt angereist, gab sich aber alle erdenkliche Mühe, um den Erwartungen der Besucher gerecht zu werden. Ein blutiges Äußeres passte ausgezeichnet zu den brachialen, aber einfachen Songs der Marke "Im Schatten Des Todes" oder "Nektar Der Begierde".
Nach einer Zugabe war der Weg für die Headliner geebnet. Belphegor ließen sich im weiteren Verlauf des unheiligen Abends auch nicht lange bitten. Nach einem gelungenen Einstieg mit dem Titelstück der neusten Scheibe "Necrodaemon Terrorsathan", verdeutlichten "The Last Supper", "No Ressurection" oder "Vomit Upon The Cross" den immens hohen technischen Standard der Österreicher. Belphegor brannten auf ihrer ersten Headliner-Tour ein Feuerwerk hochklassiger blasphemischer Juwelen ab und es wurde sehr schnell klar, dass man es auch auf der Bühne mit jeder extremen Metalband dieses Planeten aufnehmen kann. Völlig dämliche Zurufe einiger (Proll)Besucher konterte Sänger/Gitarrist Helmuth mit österreichischer Finesse und Intelligenz. Einige unentwegte Mosher hatten aufgrund ihrer limitierten Gehirnfrequenz nicht begriffen, dass durch ihren Feitztanz das Stageset aufgrund der Ebenerdigkeit zum Zuschauerraum in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Auch diese Situation meisterten die Jungs vom Mystery "hart aber herzlich". Mit einer furiosen Fassung des Sodom-Klassikers "Outbreak Of Evil" endete ein grandioses Konzert, das wesentlich mehr Zuspruch verdient gehabt hätte. In diesem Zusammenhang sei euch das „Mystery“ wöchentlich von Mittwoch bis Samstag ans Herz gelegt. Neben reichlich Metal in toller Atmosphäre und diversen Konzerten kann auch das Web-Zine (www.Metalstorm.de) von Konzertorganisator Ralf überzeugen.

Uwe Schmidt - Pics:


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