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MAGAZIN :: Index: 'A' :: ASTRAL DOORS

ASTRAL DOORS
Mit Volldampf in eine andere Richtung
Ein Erkennungszeichen werden Astral Doors immer mit sich herumschleppen, zumindest so lange Fronter Patrik Johansson den Job am Mikro hat: den gesanglichen Vergleich mit Ronnie James Dio. Während man auf den ersten drei Alben, „Of The Son And The Father“, "Evil Is Forever“ und „Astralism“, auch musikalisch in der Nähe von Black Sabbath, Rainbow und Deep Purple agierte, legte man für den aktuellen Silberling neue Maßstäbe. Power-Metal schreibt das Sextett, mit den weiteren Mitstreitern Martin Haglund (Gitarre), Joachim Nordlund (Gitarre), Joakim Roberg (Orgel), Mika Itäranta (Bass) und Johan Lindstedt (Drums), sich heuer auf die Fahne. Nach einer erfolgreichen Tournee mit Blind Guardian blieb Einiges hängen, was den neuen Sound auf „New Revelation“ ausmacht, an dem die Krefelder bestimmt einiges an Mitschuld tragen. Doch ganz bestimmt nicht zum Nachteil. „New Revelation“ ist ein fettes Stück Metal. Sänger Patrik stand Rede und Antwort.
Wie lautet die Entstehungsgeschichte der Band?

>> Wir sind seit 2002 eine Band. Alles fing damit an, dass Johan und Joachim ein paar Songs schrieben und jemand brauchten, der die Melodiebögen komponiert und singen kann. Johan rief mich an und ich war sofort dabei. Astral Doors ward geboren. Seitdem kamen immer wieder neue Leute an Bord. Wir präsentieren mit „New Revelation“ unser mittlerweile viertes Werk und wir haben einige Tourneen auf dem Buckel. <<

Es gab Vergleiche mit Black Sabbath, Ronnie James Dio und Deep Purple. Doch jetzt, wo ihr mit Blind Guardian unterwegs ward, geht bei euch Power-Metal-mäßig die Post ab. Ihr seid schneller und metallischer geworden. Könnt ihr meine Sichtweise nachvollziehen?

>> Wir haben immer klassischen Hard-Rock/Heavy Metal gespielt. Unser Stil hat sich seit den Anfangstagen nicht geändert. Die Tour mit Blind Guardian war für uns großartig, hat sich aber nicht auf unseren Sound ausgewirkt. The Astral Doors-Sound wird immer im Rock zu Hause sein. <<

Das dritte Album einer Band wird noch immer als „Make-it-or-break-it-Werk“ in der Szene gehandelt. War das bei euch mit „Evil Is Forever“ der Fall?

>> Das weiß ich gar nicht so richtig. Wir hatten eigentlich den Durchbruch mit dem ersten Album, also in einer sehr frühen Phase. Seitdem sind wir einige Schritte voran gekommen. Wir haben sehr viele Hardcore-Fans da draußen und der Haufen wird ständig größer. Grüße an alle Astral Doors Fans. Ich salutiere vor euch! <<

Ihr habt auf großen Festivalbühnen gestanden. Wo liegt für euch der Unterschied zu einer Clubtour?

>> Es ist kaum ein Unterschied. Mir ist es egal, ob dreißig oder dreitausend Personen in der Menge stehen. Ich gebe immer mein Bestes. <<

Ihr seid eine relativ neue Band und seit dem Debüt-Album beim selben Label. Das muss Liebe sein. Was habt ihr richtig gemacht?

>> He, he, was kann ich sagen? Wir haben eben einen langen Vertrag mit Locomotive Records. Sie glauben an uns. Und sie kennen ihr Geschäft. <<
Bist du genervt wenn die Leute dich ständig mit Ronnie James Dio vergleichen?

>> Nein, nein und nochmals nein! Es ist für mich eine großartige Ehre mit einem solch fantastischen Sänger verglichen zu werden. Ich werde von den ganzen alten Vocal-Heroes inspiriert. Es ist folglich meine eigene Schuld, hahaha! <<

Ihr ward mit einigen deutschen Acts auf Tour: Doro, Grave Digger und Blind Guardian. War das Zufall?

>> Nein, das ist kein Zufall. Der deutsche Metal-Markt ist für uns der wichtigste. Und wenn es sich anbietet mit einer berühmten deutschen Band auf Tour zu gehen, ergreifen wir selbstredend diese Chance. Da gibt es kein Zögern. Außerdem lieben wir es bei euch zu spielen. <<

Ihr habt immer sehr viel Mühe in euer Artwork gesteckt. Obwohl immer geschmackvoll, spiegeln die Cover selten eure Musik wieder. Besonders euer Debüt-Album „Of The Son And The Father“ hätte einer Death-Metal-Band gut zu Gesicht gestanden. Nach welchen Kriterien sucht ihr ein Motiv aus?

>> Viele Leute hassen unser erstes Cover. Ich dagegen liebe es. Es ist sehr symbolisch und basiert auf einer wahren Geschichte. Ein guter Freund von mir hat es gemalt. Die anderen Cover waren mehr Heavy Metal und wurden auch eher bei den Fans akzeptiert. <<

Knapp an der Frage vorbei. Wie sieht 2008 bei Astral Doors aus?

>> Wir planen natürlich weiterhin gute Musik zu schreiben, coole Alben zu präsentieren und so viel wie möglich auf Tour zu gehen. Wir werden noch Jahre dabei sein. Wir sehen uns. <<
http://www.astraldoors.com
Steve Burdelak


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