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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PERSEPHONE

PERSEPHONE

HOME (42:48 min.)

TRISOL / EFA
Sonja Kraushofer dürfte wohl durch ihre Arbeit mit L’Ame Immortelle den allermeisten von euch bekannt sein. Mit Persophone wagt sich die Sängerin erstmals allein an die Produktion eines Albums. Der größte Unterschied zu L’Ame Immortelle ist schlicht der, dass auf Home fast keine Elektronik stattfindet, sondern jede Menge Bratschen, Celli und sonstige unverstärkte Saiteninstrumente ihre neue Heimat gefunden haben, die nur gelegentlich durch ein Paar moderne Zugaben ergänzt werden. Folglich tauchen zwischen den zwölf Songs auch keine potenziellen Hits auf. Home setzt somit voll auf fast disharmonische, extrem melancholische Tracks, die jede Menge Atmosphäre verströmen. Mehr aber auch nicht, denn bei allem Anspruch und der gewollten Tragik, gehen mir die sehr zerfahren wirkenden Songs in ihrem Minimalismus, auch beim Gesang, der oft nicht mehr als ein Flüstern ist, ziemlich schnell auf den Geist. Löbliche Ausnahme ist „The Man Who Swallowed My Soul“ und vielleicht noch das Balladeske „Coming Home“, die in Punkto Songwriting etwas herkömmlicher gestrickt sind und folgerichtig auch weniger weinerlich aus den Boxen kommen. Mein persönliches Fazit: offenbar hat sich die Sängerin hier etwas zu viel vorgenommen, also weniger Anspruch , mehr straighte Songs, dann klappt’s auch mit dem Rezensenten.
4/10 - SBT


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