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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PAGANIZE

PAGANIZE

EVOLUTION HOUR (60:00 min.)

CANDLELIGHT / SOULFOOD
Bands aus Norwegen sind im Moment stark im Kommen. In diesem Monat sind Paganize schon die dritte Formation, die ich aus dem skandinavischen Land besprechen kann. Doch im Gegensatz zur finnischen Konkurrenz gehen die norwegischen Musiker ihre eigenen Wege und hängen sich weniger an angesagte Musikrichtungen. Die fünf Mannen von Paganize (Trym (Zyklon, Emperor) an den Drums, Geir Helge Fredheim (WinterStrain) am Mikro, Thomas Rokne und Stian Mausethagen an den Gitarren und Tor Seltveit am Bass) drehten den amerikanischen Power-Metal der 80er-Jahre nochmal auf links und heckten mit "Evolution Hour" ein superbes Album aus, das stark an die frühen Queensryche erinnert. Gerade gesanglich werden diesbezüglich deutliche Akzente gesetzt, ganz abgesehen von den progressiven musikalischen Einschüben. Warum gerade Vergleiche mit Black Sabbath, Judas Priest, DIO und Iron Maiden gezogen werden, will mir nicht einleuchten. Aber das stellt die Band keinesfalls in ein schlechtes Licht. Immer auf einem wuchtigen und melodiösen Sound basierend, der alle guten Richtungen des Genre aufgreift, malocht die Formation sich professionell durch ein einstündiges Programm, das noch Platz für einige Überraschungen lässt. Anspieltipps: "The Hour", "Dark" und die beiden absolut Queensryche-ähnlichen Songs "The Wraith" und "Divinity In Vain".
8/10 - SBk


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