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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PAINBASTARD

PAINBASTARD

STORM OF IMPERMANENCE (41:05 min.)

ACCESSION / INDIGO
Alex P. hat den Bogen raus harsche EBM-Industrialattacken mit einprägsamen Melodiebögen zu verbinden und dabei nicht wie die zigste Suicide Commando- oder Hocico-Kopie zu klingen. Was sich dabei bereits auf den beiden Alben „Overkill“ und „Skin On Fire“ andeutete, gewinnt mit jeder neuen Veröffentlichung weiter an Konturen und macht deutlich, dass man harsche Klangkomponenten und stampfende, tanzbare Beats auch abseits gängiger Erfolgsschemata zu einer brisanten Mischung formen kann. „Storm Of Impermanence“ beinhaltet als Mini-Album neun Tracks, wovon „Nervenkrieg“, im Original auf „Overkill“, in vier verschiedenen Versionen (incl. Remixe von Lights of Euphoria, Reaper (brilliant) und Conetik) vertreten ist und die Clubs im Sturm nehmen wird, so gnadenlos und melodisch zugleich fährt der Track in die morschen Glieder. Erwähnenswert weiterhin auch der [:SITD:]-Remix von „Todesengel“ und „Don’t Ask Me ’Why’?“, einem Demo-Stück Painbastards aus dem Jahr 1999. Doch auch die drei neuen Tracks, „Hidden Game Of The Devil“, „A Kingdom For A Life“ und „Breakdown“ untermauern die musikalische Evolution Painbastards zu einem wahren Elektromonster, das es auf der anstehenden Tour mit Suicide Commando, Insect und This Morn’ Omina zu zügeln gilt.
Ohne Wertung - MK


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