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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE VISION BL ....

THE VISION BLEAK

CARPATHIA (47:58 min.)

PROPHECY / SOULFOOD
Ulf Theodor Schwadorf und Allen B.Konstanz schliessen mit „Carpathia“ konzeptionell nahtlos an „The Deathship Has A New Captain“ an, indem sie sich erneut dem Genre des Horrorromans zugewandt haben und den Plot der Geschichte dieses Mal in die Karpathen verlegen, und auch musikalisch sind The Vision Bleak sich weitestgehend treu geblieben. In der Summe vielleicht etwas stringenter und kompakter als auf dem Debüt, aber dennoch immer mit diesem leicht gruseligen Unterton, der alle acht Songs des Album durchweht und seine Wurzeln irgendwo in der Schnittmenge aus Death und Gothic Metal besitzt. Wer sich noch an New Yorks Vasaria erinnert und Theatres des Vampires etwas abgewinnen konnte, hat eine ungefähre Vorstellung, wie „Carpathia“ über weite Strecken klingt. The Vision Bleak spielen dabei in einer musikalisch ganz eigenen Liga, denn auf den ersten Eindruck erscheinen die Songs zumeist etwas sperrig und schwer zugänglich ohne den direkten Zugang, doch mit zunehmender Spieldauer offenbaren Songs wie „Dreams In The Witchhouse“ oder „The Curse Of Arabia“ einen ganz eigenen und unverwechselbaren Reiz, dem man sich nur schwer entziehen kann. So ist „Carpathia“ dann auch eher etwas für Horror-Gourmets denn für B-Movie-Liebhaber.
8/10 - MK


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