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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PENETRATOR

PENETRATOR

SAME (32:05 min.)

SONIC AGE / TWILIGHT
Ein schlechtes Cover und ein noch bekloppterer Bandname (Teresa Orlowski meets Arnie, oder was?) sollten euch dennoch nicht abhalten hier weiter zu lesen, denn der Vierer aus Toronto zockt wirklich guten US-Power Metal, der manchmal zusätzlich bei der Melodieführung um Anleihen bei den guten alten Black Sabbath ergänzt wird, wie bei "Guns And Whiskey" - ist letztendlich auch keine große Überraschung, war der Gittarist Bess Ross doch Guitar-Tech bei Herrn Iommi himself auf der "Never Say Die Tour"-Tour. Aber auch typische old School US-Metal Tracks wie "Shock Therapy" und "Penetrator", dessen Anfang wie eine Mischung aus Slayers "Show No Mercy" und Abattoirs "Vicious Attack" klingt, wissen zu gefallen. Hinzu kommen noch eher straighte Tracks wie der Opener "Unleash The Fury" und "Templars Of Hate", welche das Gesamtbild gekonnt abrunden. Lediglich die recht magere Spielzeit (No value for money!) kann US-Metal Fans davon abhalten diesen Silberling in ihre Sammlung einzureihen. Ansonsten wissen Sonic Age auch hier wieder einmal, auf gute unbekannte Nachwuchsbands fernab jeder Trendreiterei zu setzen.
8/10 - LL


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